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"Ballast der Republik": Neues Album der Toten Hosen
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04.02.2011
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Weinheim
Das erste Kind entscheidet
Ist das erste Kind pflegeleicht, ist ein Geschwisterchen wahrscheinlicher. Archivbild: dpa
Die Entscheidung für ein zweites Kind basiert oft auf dem Wesen des ersten Kindes. Ist dieses freundlich, umgänglich, wenig stressanfällig und reagiert es auf Veränderungen gelassen, entscheiden sich Eltern innerhalb weniger Jahre für mindestens ein weiteres Kind.
Das haben finnische Forscher herausgefunden, die 18 533 Familien in England, Schottland und Irland unter die Lupe genommen haben. Die Gesundheit der Eltern, geringe psychische Belastungen und eine glückliche Beziehung spielen hingegen bei der Entscheidung für ein zweites Kind eine untergeordnete Rolle. Das berichtet die Zeitschrift "Psychologie heute" (Ausgabe 12/2010).
Die an der Studie teilnehmenden Eltern waren von den Wissenschaftlern jeweils neun Monate sowie drei und fünf Jahre nach der Geburt des ersten Kindes nach dessen Charaktereigenschaften, seinen geistigen Fähigkeiten und dem allgemeinem Verhalten gefragt worden.
Nicht alle vermissen
Geschwister
Baierbrunn.(ots) Ständig im Fokus der Eltern, alleine spielen und Langeweile - Einzelkind zu sein, erscheint vor allem Menschen mit Geschwistern wenig erstrebenswert. Bei den Betroffenen selbst ist die Meinung zu Schwestern und Brüdern zweigeteilt. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de".
Während gut die Hälfte (51,9 Prozent) der befragten Einzelkinder angibt, noch nie das Gefühl gehabt zu haben, dass ihr Geschwister fehlen, haben es ähnlich viele (53,1 Prozent) von ihnen hingegen immer sehr bedauert, keine Schwestern und Brüder zu haben.
Mit der Vorstellung, ein Einzelkind zu sein, können diejenigen, die Geschwister haben, zumeist wenig anfangen. Nur 8,1 Prozent dieser Gruppe wären lieber alleine groß geworden und haben ihre Geschwister schon immer als eher störend empfunden.
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Weinheim
Das erste Kind entscheidet
Frauen und Männer
geteilter Meinung
Mütter und Väter sehen Aufgaben oft ungleich verteilt. Archivbild: uax
Nürnberg/Baierbrunn.(dpa) Viele Väter kleiner Kinder halten die Arbeit im Haushalt für gerecht verteilt. In einer Umfrage gaben vier von zehn Vätern an, genauso viele Aufgaben wie ihre Partnerin zu erledigen. Viele Frauen sehen das aber anders: So sagen nur rund 26 Prozent der Mütter, dass ihr Partner zu Hause ebenso engagiert mithilft wie sie. Die GfK Marktforschung in Nürnberg hatte für das Magazin "Baby und Familie" 208 Mütter und Väter von Kindern im Alter bis sechs Jahre befragt.
Deutsche bleiben
eher konservativ
Baierbrunn.(ots) Babys bereits nach wenigen Wochen in eine Kinderkrippe geben oder bei einer Tagesmutter betreuen lassen? Was in Ländern wie Frankreich längst gang und gäbe ist, bleibt für die Mehrheit der Männer und Frauen in Deutschland undenkbar.
Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" zufolge halten es fast zwei Drittel der Befragten (63,3 Prozent) immer noch für das Beste, wenn Kinder in ihrem ersten Lebensjahr Zuhause bei den Eltern umsorgt werden.
Allerdings ergab die Umfrage auch, dass mittlerweile doch recht viele Bürger der frühen Fremdbetreuung gegenüber durchaus aufgeschlossen sind: Jeder Fünfte (21 Prozent) ist der Ansicht, es schade einem Baby überhaupt nicht, wenn es schon im Alter von zwei Monaten in einer Kinderkrippe oder von einer Tagesmutter betreut wird. Für die Umfrage wurden 1 965 Männern und Frauen ab 14 Jahren befragt.
Kinder mit verträglichen Eigenschaften machten es den Eltern offenbar leichter, sie zu erziehen, zu fördern und auch zu lieben. Solche "pflegeleichten" Kinder stellten nach Ansicht der Forscher für die Eltern eine positive Erfahrung und eine Bereicherung dar.
Damit motivierten sie die Eltern gleichzeitig, weitere Kinder zu bekommen.
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