Genug ist eben niemals genug. Nach diesem Motto rennt eine weltweit stetig wachsende Kundenschar AMG seit Jahren die Bude ein. Dabei hätte doch der neue Mercedes
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Fiat liefert nach Meinung von fast 61 Prozent der gut 26 000 Teilnehmer am Leser-Entscheid des Fachmagazins "Promobil" die beste Wohnmobil-Basis. Genutzt wird sie von mehreren Aufbauherstellern. Es war der sechste Sieg in dieser Kategorie der "Reisemobil des Jahres 2012"-Wahl.
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Einen betont sportlichen Auftritt soll die "Black Edition" bieten. Die Akzente setzt dabei der Farbton "Gloss Black" für Scheinwerfereinfassungen, Frontgrill,
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Fahrdynamik, einfaches Handling und hohe Querbeschleunigungen - dies waren die Vorgaben für die Ingenieure bei der Entwicklung des neuen Opel Astra OPC. In allen Fahrsituationen soll der kompakte Sportler seine Kraft von 280 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment sicher auf die Straße bringen.
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Das Motorenspektrum der kompakten Baureihe Mito erweitert Alfa um einen der sparsamsten Benzin-Motoren, einen Zweizylinder mit 85 PS. Das aufgeladene
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Zu einem Einstiegspreis von 9990 Euro bietet Dacia den Kompakt-Van ab Juni an. Schon die Basisversion wartet mit Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer auf, außerdem ist das Schleuderschutzsystem ESP serienmäßig an Bord.
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Die Nissan-Nobeltochter hat ihrem Allrad-SUV "FX" ein behutsames Facelift verpasst. Zum Modelljahr 2012 rollt der Edel-Japaner mit einem überarbeiteten Kühlergrill und Stoßfänger zum Händler. Die neuen 20-Zoll-Aluräder bei den Versionen GT und GT-Premium sollen für einen sportlicheren Auftritt sorgen.
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Volvo startet mit einem Superlativ- in die abgasärmere Zukunft: Der V60 Hybrid ist das technisch anspruchsvollste Modell der zum chinesischen Geely-Konzern gehörenden Marke. Der Kombi kann ab sofort bestellt werden, die ersten Modelle werden zum Jahresende ausgeliefert.
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Platz für sieben Passagiere oder bis zu 4,6 Kubikmeter Stauraum bietet der "große" Kangoo. Dank 3,08 Meter Radstand gibt er sich gleichermaßen geräumig wie komfortabel auch über lange Strecken.
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"Titanium X" nennt der Hersteller die Version mit serienmäßiger Windsor-Leder-Ausstattung. Hier sind die Sitze und Türeinsätze sowie der obere Bereich des Armaturenträgers mit Rinderhaut bezogen. Für weitere Aufwertung sorgen Dekor-Elemente in "Piano-Lack-Schwarz" und Edelstahl-Einstiegsleisten.
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Pünktlich zum Frühjahr erweitert VW das Motorenspektrum des Beetle: Neu im Programm sind ab sofort ein 105 PS starker Diesel (TDI) und ein Benziner mit 160 PS. Dank Downsizing, Turboaufladung und Direkteinspritzung kommt der 1.6 TDI Beetle mit nur 4,5 Liter (analog 119 g/km CO2) aus und erreicht dabei eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h.
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Einen neuen Einstiegsmotor spendiert Peugeot seinem Van Bipper. Der 1,4-l-Benziner leistet 73 PS. Die so angetrieben Pkw-Variante "Tepee" kostet mindestens 13 550 Euro, der Kastenwagen schlägt mit Nettopreisen ab 10 840 Euro zu Buche.
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Von (dpa) |
24.01.2012
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Stuttgart
SL, das heißt sportlich und leicht
Der Roadster von Mercedes hat eine 60-jährige Tradition - Rennerfolge am laufenden Band
Stuttgart. (dpa) Darauf hatten die Entwickler sehnlichst gewartet: Dass Mercedes endlich in den Rennsport zurückkehren möge. Am 15. Juni 1951 war es soweit, der Vorstand fasste einen entsprechenden Beschluss. In nur neun Monaten entstand bis zur Jungfernfahrt am 13. März 1952 um den Sechszylinder-Motor des 300er herum ein Rennwagen mit Gitterrohrrahmen und Alu-Karosserie.
Der Mercedes-Benz Typ 280 SL der Baureihe W 113, Fertigungszeitraum 1963 bis 1971, wurde unter dem Spitznamen Pagode bekannt. Bild: Daimler
Und auch ein Name war schnell gefunden: Aus den wichtigsten Attributen sportlich und leicht wurde die Bezeichnung SL abgeleitet. In diesem Jahr feiert der offene Sportwagen seinen 60. Geburtstag. Schon wenige Wochen nach der ersten Testfahrt ging der SL bei der Mille Miglia in sein erstes Rennen. Die Italienrundfahrt beendete er mit dem zweiten Platz. In Le Mans errang er einen Doppelsieg, auf dem Nürburgring waren gleich die ersten vier Fahrzeuge aus Stuttgart. Und auch das damals berühmteste und berüchtigtste Rennen der Welt entschied er für sich: die Carrera Panamericana durch Mittelamerika. Keiner hatte die 3100 Kilometer lange Strecke bis dato so schnell geschafft wie die Werkspiloten Karl Kling und Hans Klenk. Sie fuhren den 870 Kilo leichten, 180 PS starken und bis zu 240 km/h schnellen Flügeltürer nach 18 Stunden, 51 Minuten und 19 Sekunden durchs Ziel und ließen sich auch von dem Unfall mit einem Geier nicht stoppen. Ihr Geschwindigkeitsschnitt lag bei 165 km/h - Streckenrekord.
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Stuttgart
SL, das heißt sportlich und leicht
Der Roadster von Mercedes hat eine 60-jährige Tradition - Rennerfolge am laufenden Band
Maxi gab nicht auf
1957 gesellte sich zum 300 SL als Coupé mit Flügeltüren der Roadster. Schon damals waren die Fahrzeuge mit Neupreisen um die 30 000 D-Mark teuer. Heute kosten gut erhaltene Exemplare ein Vermögen. Bild: Daimler
Dumm nur, dass damals nur Profis ans Steuer des SL durften. Zu kaufen war der siegreiche Silberpfeil fürs erste nicht. Dass aus dem Rennwagen für die Rund- und Langstrecke doch noch ein Sportwagen für die Straße wurde, ist vor allem Männern wie Maxi Hoffmann zu verdanken. Der begeisterte Autoimporteur, ein Amerikaner mit österreichischen Wurzeln, hatte bereits den Porsche 356 nach Amerika geholt und somit den heute wichtigsten Porsche-Markt der Welt erschlossen.
In Stuttgart fragte er immer wieder nach dem SL und gab sogar eine Blanko-Bestellung über 1000 Autos auf. Schließlich gaben die Schwaben nach und beschlossen unter dem Werkscode W 198 die Serienentwicklung: 14 Monate nach dem Sieg bei der Carrera Panamericana feierte am 6. Februar 1954 der 300 SL seine Premiere. Auch dem Serienfahrzeug vererbte Mercedes sportliche Gene, die noch heute zu spüren sind. Wer nach über 50 Jahren hinter dem Steuer Platz nimmt, fühlt noch den Renngeist: Der drei Liter große Sechszylinder-Direkteinspritzer unter der langen Haube leistet 215 PS und macht den Sprint des knapp 1,3 Tonnen schweren Wagens auf Tempo 100 in weniger als zehn Sekunden möglich; erst bei 260 km/h ist dann Schluss. Dabei bollern die in den sportlicheren Ausführungen meist direkt aus der Flanke geführten Auspuffrohre lautstark. Drinnen wird es schnell so heiß, dass bald klar ist, weshalb schon kurz nach dem Debüt des Flügeltürers der Wunsch nach einem Roadster laut wurde.
Seit 1957 nach oben offen
Ab 1957 war das Open-Air-Modell lieferbar. Auch das Fahrwerk des 300 SL von damals ist noch immer eine Freude. Obwohl dem Wagen elektronische Helfer fehlen, lässt er sich problemlos auf Kurs halten. Man braucht nur ein wenig Kraft bei der Betätigung des dünnen und gleichermaßen großen Lenkrads und auch bei einer beherzten Bremsung.
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Erinnerungen anden RenngrafenHamburg. (mid) Mit der Ausstellung "Wolfgang Graf Berghe von Trips, Ritter der Rennstrecke", erweitert das Automuseum "Prototyp" sein mehr...
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