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Die letzten Wortmeldungen: Kommentare der letzten Tage.

Meinungsforum

    Eric Boule  |  01.07.2015, 20:49

    Düsteres Bild der Ostukraine

    2012 Erhielt EU den FriedensNobelPreis,2015 subventioniert EU Abschusspremien i/d Ukraine,in einem BuergerKrieg wo die KievRegierung die Armee gegen die eigenen Buerger mobilisiert statt die Differenzen zu diskutieren.Ueber 6.500 Tote und 1,5 Milion Fluechtlinge gibt es schon im Herzen Europas und kein Wort von Protest seitens der EU an die KievRegierung.Begruendung des damaligen Friedenspreises war:Fuer Friedensbemuehungen und Streben Kriege in Europa auszubannen.Fuer das Ausbleiben von Protesten seitens der EU an die Kievkrieger kann es nur eine Erklaerung geben,alles wurde so geplant.Wenn man die USA-Rolle in Kiev betrachtet dann muss das alles schon vor Jahren von der USA ueber die Nato vorbereitet sein,EU-Natominister wissen schon Jahre Bescheid.Natuerlich gibt es einen Schuldigen,Russland,das fuer die Rechte seiner Ukrainebuerger aufkommt statt die EU.Die Sanktionen sind ganz im Sinne der USA wo die Zusammenarbeit der EU mit Russland schon laenger ein Dorn im Auge waren

    Eric Boule  |  01.07.2015, 20:48

    Düsteres Bild der Ostukraine

    Etwa vor 4 Jahren sass der deutsche NatoMinister Westerwelle zusammen m seinen EU-NatoKollegen hinter verschlossenen NatoTueren wo Hochrechnungen aus USA diskutiert wurden,wie die UkraineKrise sich entwickeln koennte.Politik v USA+EU stand fest,nur musste man erraten wie Russland reagieren koennte.Notfalls muesste man einige Tricks anwenden um das Schicksal zu beeinfluessen.EU-Politiker haben sich tuechtig gewehrt am MaidanPlatz+da entstand eine neue Regierung ohne Wahlen.Natuerlich wurde ueber die ganze Periode die US-Waffe der NSA eingesetzt,wo tausende Blogger die junge Generation versuchten zu beeinfluessen.Eine Taktik die auch in Laendern wie Syrien+Aegypten erfolgreich war. Fuer USA laeuft alles nach Plan,Zusammenarbeit EU+Russland ist kaput,Gegner Russland ist geschwaecht,EU ist mehr auf USA angewiesen.Deshalb wird auch fleissig gesprochen mehr Geld fuer die EU-Armeen bereitzustellen,weil bekanntlich leben USA v Waffenlieferungen.EU-NatoMinister waren ganz willige Instrumente

    Erich Hannak  |  01.07.2015, 11:03

    Druck zum "Kapitalimperium"

    Die Situation, die Dr. Bergmann beschreibt ist sehr deutlich in der neuen Enzyklika des Papstes: "laudato si" dargestellt. Da wid auch aufgezeigt, dass wir so nicht weiterleben können ohne katastrophale Konsequenzen.
    Die Verantwortlichen in "Gods own Nation" sollten sich diese Enzyklika zu Herzen nehmen, die auch konkrete Vorschläge macht und aufzeigt, wo die Verantwortlichen für die Fehlentwicklung sind.

    Erich Hannakr

    Angelika Oetken  |  27.06.2015, 15:47

    Flüchtlingsstrom bewältigen


    Es ist grundsätzlich begrüßenswert, dass Herr Vorderholzer und sein vatikanischer Kollege sich für die Probleme von Flüchtlingen interessieren. Bevor allerdings irgendwelche Priester aus bestimmten Kreisen mit unbegleiteten Minderjährigen in direkten Kontakt treten, sollte die systematische sexuelle Ausbeutung von Kindern, die jahrzehntelang in Einrichtungen, die dem Bistum angehören betrieben wurde von einer Unabhängigen Kommission aufgeklärt und aufgearbeitet werden. Und zwar inklusive der dazugehörigen Begleit- und Beschaffungskriminalität. Wozu Veruntreuung öffentlicher Gelder, Kinderhandeln zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung und Erpressung gehören.
    Keine Organisation ist vor MissbrauchstäterInnen sicher. Selbstverständlich auch die Katholische Kirche nicht. Aber sich nachhaltig von ihnen zu befreien und damit wirksame Prophylaxe zu betreiben, liegt ganz allein in der Verantwortung der jeweiligen Mitglieder. In erster Linie denen auf der Führungsebene.

    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick, eine von 9 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die in ihrer Kindheit und/oder Jugend Opfer schweren sexuellen Missbrauchs wurden

    Sandra Faber  |  27.06.2015, 07:47

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    Johann Buchner  |  24.06.2015, 17:21

    "Dann kam der Herrgott zu mir"

    Sehr geehrte Frau Baumgärtner,

    An manchen Tagen bekommt man den Eindruck, als ob der NT ein zweites Bistumsblatt wäre. Besonders, wenn so ein zusammenfantasierter Traum auch noch auf der Titelseite steht. Denn es ist nichts anderes als ein Traum, wenn im Gehirn Eingespeichertes als Filmchen abläuft, egal ob es sich im Schlaf oder im Koma abspielt.
    Sicher ist die Oberpfalz eine erzkatholische Gegend, aber nicht alle NT-Leser haben einen Rosenkranz im Auto hängen. Also liebe NT-Redakteure, verschont uns doch bitte mit solchen Fantasiegeschichten!

Heiß und hart: unsere Leser/innen sagen ihre Meinung.

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