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Die letzten Wortmeldungen: Kommentare der letzten Tage.

Meinungsforum

    Christoph Hammer  |  21.07.2014, 13:08

    Im "Korridor der Zeit" daheim

    Guten Tag verehrte Leser,

    wir beide meine Frau und ich, waren im November 2013 beim Herrn Rohrmüller zu Gast.

    Wir waren damals so begeistert, was uns Herr Rohrmüller über unser zukünftliches Leben mit all seinen Entbehrungen erzählt hat, bzw. auch aufgeschrieben hat.

    Ich kann nur sagen, es traf alles zu 100% genau so ein wie dieser einfache aber doch so Christliche Mann uns es aufgeschrieben, bzw. erzählt hat.

    Meine Frau war bei uns hier in München schon einmal mal vor 4 Jahren bei einem sehr prominenten Star Hellseher gewesen. Er sagte uns damals, Sie werden einen sehr großen starken Mann im Norden von Bayern in der nähe der CZ grenze sehr bald kennen lernen. Dieser Mann weiß von Dingen, die ich Ihnen nicht im geringsten deuten oder bzw. erklären kann. Sie werden ihn auf alle fälle kennen lernen.

    Und das ist dann im letzten Jahr auch wirklich passiert.

    Und dieser einfach gehaltene Mann, verlangte nichts für seine vier stündigen Beratung. Wobei wir beiden von Anfang an nie den Eindruck hatten einer Beratung. Es war wirklich sehr freundschaftlich gehalten.

    Seitdem bleiben wir mit unserem Hanse in Verbindung.

    Er kann wirklich alles deuten, nichts, aber auch wirklich nichts blieb ihm verborgen! Als wir gestern von einem Kollegen meiner Frau einen Hinweis bekamen, es würde was in der Lokal presse stehen, müssten wir beide einfach dieses hier mal kund tun.

    Viele lieben Grüße von Christoph und Elvira an unseren Hanse

    Erich Hannak  |  19.07.2014, 10:35

    Freihandelsabkommen gezielte Irreführung

    danke Herr Kirschner. Sie haben den Leserbrief geschrieben, den ich fast genauso schreiben wollte.

    Erich Hannak
    Vaison la Romaine

    Erich Hannak  |  12.07.2014, 11:41

    Freihandelsabkommen bedroht die demokratische Freiheit

    danke Herr Fütterer, dass sie das Thema ansprechen und deutlich auf die immensen Gefahren für uns alle hinweisen.
    Hoffentlich baut sich da der nötige Widerstand von unten her auf, denn die meisten unsere Politiker scheinen da nicht viel in der Hose zu haben.

    Erich hannak

    Michael Beck  |  09.07.2014, 22:20

    "Ein Gewinn für alle"

    Die meisten Bank-Azubis in AM-AS sind meiner Meinung wirklich freundlich und engagiert, teilweise übermotiviert, da wunderbar angetrieben durch die Personalabteilungen.
    Es gibt ein Ziel!
    Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen unter dem schönen Decknamen „Beraten“.
    Die Banken brauchen dringend neue Provisionserträge, da die Zinsmargen immer weiter dahinschmelzen.
    Woher sollen diese nur kommen? Der Kapitalmarkt ist auch nicht mehr das was er mal war.
    Der Kunde muss also „abgemolken“ werden wie eine „goldene Kuh“. Wenn nicht tut es natürlich der Kollege, oder gar eine andere Bank oder gar freie Berater oder Versicherungsgesellschaften.
    Kontrolliert werden die „fleißigen Berater“ von den Vertriebsleitern, die die Ergebnisse dem Vorstand präsentieren. Aber gut ist, nicht gut genug.
    Die Vorstände haben schließlich vor den andern Bankvorstanden einen „Ruf“ zu verlieren. Da geht es um große „Egos“. Wer ist besser, wert hat die besseren Bilanzkennziffern. Da wird beim Golfen oder im Seminarhotel schon mal schön angegeben.
    Ein hoch auf die Marktwirtschaft.
    Früher angesehener Banker heute Bankster?!

    Nix für ungut.






    Jens Wittekopf  |  08.07.2014, 16:24

    Briefe an die Redaktion

    Dieser "Verweiblichungswahn" wird auch schon von anderen Zeitungen aufgenommen: http://www.zeit.de/2014/26/binnen-i-gleichstellung

    Ich kann Frau Ring nur vollkommen zustimmen.

    Jürgen Feldsmann  |  06.07.2014, 18:03

    Briefe an die Redaktion

    Sehr geehrter Herr Wittekopf, es freut mich, dass Sie mein Kommentar zu einer
    Stellungnahme veranlasst hat. Jedoch würde ich Ihnen empfehlen, neben den ersten zwei Sätzen, sowie dem letzten Absatz, auch den restlichen Text zu lesen, nur so können Sie die wesentlichen Aussagen erfassen.

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