Von Bürgerreporter/in Karin Siegel  |  21.06.2009  | Netzcode: 1878312  |  1611 Mal gelesen.Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in
Weiden

Erste Hilfe für alle Nestlinge

Reaktionen auf den Artikel "Aus dem Nest gefallen"

Bild zu Erste Hilfe für alle Nestlinge:
In schützenden Händen. Bild: Geyer
Auf viel Mitgefühl und Interesse stieß die Bürgerreporter-Geschichte “Aus dem Nest gefallen“ (veröffentlicht auch in der OWZ vom 10./11. Juni 2009). Die Anfragen was denn zu tun ist mit so einem hilflosen kleinen Ding, hat ein aufmerksamer Leser sachkundig mit den „10 Geboten für kleine Vögel“ beantwortet. Ganz herzlichen Dank dafür!

1. Fass mich nicht an!
Auch wenn ich scheinbar hilflos am Boden sitze, muss ich nicht verlassen sein. Oft sind meine Eltern in der Nähe und füttern mich.

2. Beobachte mich!
Wenn ich munter bin, egal ob still oder nach meinen Eltern rufend, warte etwa eine Stunde, ob sie zu mir kommen. Natürlich, wenn ich in Gefahr bin, setze mich auf einen höhergelegenen und geschützten Standort. Wenn meine Eltern kommen, werden sie mich schon finden. Pass auf wohin du trittst! Es könnte sein, dass auch meine Geschwister in der Nähe sind. Wenn du aber siehst, dass ich die Augen geschlossen habe, still und aufgeplustert am Boden sitze, handle sofort! Rette mich!
Ein unbehandelter Katzenbiss ist für einen Vogel durch eine Pasteurella Infektion, die fast jede Katze haben könnte, im Allgemeinen tödlich. Nur sofortige Handlung kann mein Leben retten!

Allgemeinbehandlung:
Wärme: zirka 40° Celsius
Flüssigkeit
Eventuell zusätzlich: Vitamin B12 (Cyanocobalamin)
Therapie durch eines der drei folgenden Mittel möglich:
Chloramphenicol, Baytril, Amoxizillin oder Chloromycetin Palmitat.

3. Versorge mich!
Gibt mir Wasser, tropfe es seitlich an meinen Schnabel. Wenn ich sperre, gibt mir was zum Essen. Auch die Jungen unserer heimischen Körnerfresser bekommen zunächst Insekten, also musst du für den Anfang keinen Unterschied machen. Das Beste für mich ist Tartar, magerer Rinderhack, kleine Mehlwürmer und Insekten. In der Not nehme ich auch Katzenfutter. Das Futter musst du mir vorsichtig und weit in meinen Schnabel stecken. Am besten nimmst du eine Kunststoffpinzette, die aber nicht spitzig sein darf. Regenwürmer sind für mich, wegen dem Schleim, nicht geeignet.
Wenn ich nicht sperre, lass lieber die Finger von mir. Zwangsfütterung muss richtig gelernt sein, denn mein Schnabel ist sehr weich und kann sich verbiegen oder sogar brechen.

4. Untersuche mich!
Halte mich ganz zart und untersuche mich ganz vorsichtig. Wenn du siehst, dass mit mir etwas nicht stimmt, dann lass mich fachmännisch untersuchen. Nimm Kontakt zum Naturschutzbund oder zur einen Vogelschutzstation auf. Manche Tierärzte behandeln Wildvögel ohne Berechnung.

5. Halte mich warm!
Wenn ich nackt bin oder noch wenig Federn habe, benötige ich auch nachts eine konstante Temperatur (Brutkasten) mit 34 bis 38° Celsius, abhängig davon, ob ich alleine oder mit Geschwistern bin. Wenn ich schon Federn habe, brauche ich am Anfang eine Temperatur von 28 bis 30° Celsius. Auch wenn ich schon groß, aber verletzt bin, brauche ich für die ersten Tage eine höhere Temperatur von 25 bis 28° Celsius.
Wenn ich aber mein Schnabel offen habe und nach Luft schnappe, ist mir zu warm. Senke dann sofort die Temperatur, ich kann sonst ersticken oder ausdörren.


6. Treffe die Entscheidung!
Wenn du mit mir nichts anfangen kannst, gibt mich so schnell wie möglich in erfahrene Hände. Behalte mich nur dann, wenn du sicher bist, dass du mich großziehen kannst. Überlege es dir gut, denn ich brauche viel Zeit und Liebe, und ein paar Euro musst du für mich auch opfern.

7. Sorge um mich!
Füttere mich regelmäßig. Wenn ich noch nackt oder sehr schwach bin, brauche ich für den Anfang jede halbe Stunde einen Bissen. Dann jede Stunde, so bis maximal 23 Uhr. Auch wenn ich ganz klein bin, brauche ich am ersten Tag jede Stunde mein Futter, dann alle zwei Stunden. Füttern sollst du mich, so oft und wie viel ich mag. Die erste Fütterung soll kurz nach 6 Uhr am Morgen, und die Letzte nach 21 Uhr am Abend sein. (siehe Futtertabelle)

Mein Käfig darf weder klein, noch zu groß sein und muss an einer ruhigen Stelle stehen. Ich mag weder pralle Sonne, noch Zugluft. Mein Käfig musst du immer sauber halten (für den Boden Zeitungspapier verwenden). Ich mag nicht im Dreck zu sitzen. Sorge dafür, dass auch ich immer sauber bin, von Futterresten keine verstopfte Nase habe und mein Gefieder immer schön sauber ist. Sorge immer für sauberes Wasser zum Trinken. Viele von uns baden gern, also gibt mir eine Badewanne. Meine Sitzstange soll so stark sein, dass die Zehen sie nicht ganz umgreifen können.

8. Spiele nicht mit mir!
Denke immer daran, dass ich dir nicht gehöre. Ich muss nur ein Gast in deinem Leben bleiben. Ich bin sehr empfindlich und schreckhaft. Mach bitte keine lauten Geräusche, klopfe nicht an meinen Käfig, pfeife nicht, bewege dich stets ruhig und spreche nicht zu laut, wenn du bei mir bist. Du musst dafür sorgen, dass ich mich an Menschen nicht gewöhne. Lass mich nicht von Fremden füttern, dass könnte nach dem Freilassen mein Todesurteil sein. Ich soll nur eine Bezugsperson, eine Mama oder Papa haben. Nur die dürfen mich verwöhnen. Ich mag nicht, wenn man mich streichelt oder festhält, du kannst mich aber am Kopf oder am Schnabel kraulen. Das mag ich sehr! Aber das darfst wirklich nur du machen, mein Pflegemensch.

9. Bereite mich für die Natur vor!
Auch wenn du mich liebst und sehr gut pflegst, bist du nicht so gut wie meine Eltern. Bei dir dauert es länger, bis ich flügge werde. Bevor du mich freilässt, muss ich selbständig essen können und meine Flügel und Schwanzfedern müssen voll ausgewachsen sein. Es wäre schön, wenn ich bei dir Flugübungen machen könnte und die Umgebung, wo ich später freigelassen werde, ein paar Mal sehen könnte.

10. Lass mich frei!
Wähle sorgfältig den Tag meiner Freilassung. Es muss genügend Futter in der Natur für mich vorhanden sein. Das Wetter muss stimmen, Amseln mögen feuchtes, Schwalben wieder trockenes Wetter. Du darfst mich nie nach 17 Uhr freilassen. Ich muss genügend Zeit haben, um meine neue Umgebung erforschen und eine Schlafstelle finden zu können.

Manche von uns kommen noch einige Zeit gerne zurück und möchten Futter. Lasse nicht zu, dass ich zu sehr zutraulich werde. Wenn ich auch einige Tage nach dem Freilassen sehr zutraulich bin, sperre mich über Nacht in einen Käfig. Ich würde mir das dann gut überlegen, dir beim nächsten Mal zu nah zu kommen. Manche von uns werden aber so zahm und anhänglich, so dass eine Freilassung einfach nicht in Frage kommt. Ein Erzwingen der Freilassung könnte mein Todesurteil sein. Dann musst du mich behalten, oder zum Abgewöhnen in erfahrene Hände geben.


Futtertabelle:


Als erste Hilfe für alle Nestlinge:
Rinderhackfleisch, gehacktes Herz oder mageres Schweinefleisch,
Katzenfutter. Alles als Brei! Keine Milch, kein Quark und keinen Brei aus Haferflocken!

Tägliches Essen für Nestlinge alle Arten und alles als Brei!
Tartar, Rinderhackfleisch, gemischt mit Fett-Alleinfutter mit vielen Insekten, Insektenlarven aus dem Handel, geriebenes Obst und Nüsse, Honig, Vitamine, Kalk.

Amseln, Drosseln:
Mehlwürmer, gehacktes Herz, Fettfutter und Insekten aus dem Handel, Obst, Nüsse, Eierbiskuit, Vitamine, Kalk.

Kernbeißer:
Körner aller Arten, Nüsse, Obst.

Mauersegler, Schwalben:
Tartar mit Insektenfutter, Mehlwürmer, Grillen und Insektenlarven aus dem Handel, gehacktes Herz.
Mauersegler sperren nicht, man muss sie immer mit Brei füttern!

Rotschwanz:
Fett-Alleinfutter, Insektenlarven aus dem Handel, Mehlwürmer, Beeren.

Meisen, Spatzen:
Mehlwürmer, geriebenes Obst, Mandeln und Nüsse, Fett- Alleinfutter, Rosinen, Sonnenblumen Kerne.
Man soll immer für Abwechslung sorgen.

Stieglitz, Grün- und Buchfink:
Gequollene feine Sämereien, (auch halb bis fast reife), Körner, Beeren, Blumenknospen, geriebene Mandeln und Nüsse, Rosinen, Sonnenblumen Kerne.

Tauben:
Weiß- oder Graubrot, Korn- Mischung, gekochte Eier, Eierbiskuit, alles als Brei in Kropf füllen.
Samen, feine Körner, Mehlwürmer, Tartar, Eierbiskuit, Brot, gekochte Eier. Mit einem Schlauch direkt in Kropf füllen. Tauben sperren nicht!!!

Wendehals, Grün- Grauspecht:
Mehlwürmer, Ameiseneier und Larven aus dem Handel.

Täglich Vitamine und Mineralstoffe hinzufügen.

Füttern: alle ein bis zwei Stunden so viel sie wollen. Letzte Fütterung gegen 9 Uhr Abend, nackte Vögel ab 7 Uhr morgens bis 10 Uhr abends.



Hilfe in Rat und Tat finden Sie außerdem im Notfall unter: vogelpflege@freenet.de




Weiden/Amberg/Tirschenreuth

Wir wollen wissen, was Sie bewegt

"Jetzt schreib' i": Werden Sie Bürgerreporter für die OWZ

Seit drei Jahren geht die Oberpfälzer Wochenzeitung neue Wege mit "Jetzt schreib' i". Mehr als 200 Bürgerreporter sind im gesamten Verbreitungsgebiet der OWZ (und darüber hinaus) im Einsatz mehr...
Aktivste Gruppen
  • Portrait Bürgerreporter/in

    Eva Maier

    AOVE GmbH

    Bürgerreporter/in seit 03.03.2009
    200 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Petra Scharf

    Klinikum St. Marien Amberg

    Bürgerreporter/in seit 09.06.2009
    142 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Michael Bäumler

    Europa-Berufsschule Weiden

    Bürgerreporter/in seit 02.03.2009
    103 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Matthias Schwarz

    60plus Sulzbach-Rosenberg

    Bürgerreporter/in seit 13.03.2010
    76 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Birgit Specht

    RV Eintracht Elbart e.V.

    Bürgerreporter/in seit 23.04.2010
    75 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Christian Wolfram

    SpVgg Weiden

    Bürgerreporter/in seit 04.02.2009
    67 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Ferdinand Sperber

    Stiftung Kultur- und Begegnungszentrum Waldsassen (KuBZ)

    Bürgerreporter/in seit 04.02.2009
    53 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Bürgerreporter/in seit 01.02.2009
    53 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Brigitte Kohl

    Kommunalunternehmen "Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach"

    Bürgerreporter/in seit 31.03.2009
    52 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Emmerich Klaus

    Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen"

    Bürgerreporter/in seit 08.02.2009
    51 Beiträge

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Weiden

Eine Petition gegen "Tierfabriken"

Weniger Fleischkonsum auch wirksam | Bürgerreporter-Beitrag von Helmut Wolf

Dieser Tage hatte ich eine interessante Mail von „campact.de“, eines rührigen und bekannten Tierschutz-Verbandes. Diese Mail hatte folgenden Wortlaut: „Bauminister Ramsauer will Gemeinden ermöglichen, den Bau von Megaställen zu verbieten. mehr...
Zum Artikel: Landkreisweite Demenzwochen 2012

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Hahnbach

Landkreisweite Demenzwochen 2012

Bürgerreporter-Beitrag von Eva Maier

Die von der AOVE im Jahr 2010 durchgeführten Demenzwochen fanden sehr viel Aufmerksamkeit in der Bevölkerung und große Beachtung seitens der Politik. Die starke Resonanz auf die Veranstaltungen mit insgesamt 1250 Besuchern zeigte, dass die Aktion der richtige Weg ist, für das Thema Demenz zu sensibilisieren. mehr...
Zum Artikel: Wohlfühlen bei Seniorenreisen

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Amberg/Weiden/Regensburg/Selb

Wohlfühlen bei Seniorenreisen

Neuer Reisekalender 2012 der Malteser ist da | Bürgerreporter-Beitrag von Carsten-Armin Jakimowicz

Die Malteser haben mit ihrem Kooperationspartner, dem Reiseveranstalter videlis Seniorenreisen e.V., für 2012 wieder ein sehr umfangreiches und abwechslungsreiches Reiseprogramm zusammengestellt. mehr...
Zum Artikel: Ärztefortbildung des Onkologischen Zentrums zum Thema Lungenkrebs

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Amberg

Ärztefortbildung des Onkologischen Zentrums zum Thema Lungenkrebs

Bürgerreporter-Beitrag von Petra Scharf

Der große Seminarraum im Klinikum St. Marien war bis zum letzten Platz besetzt als Prof. Dr. Späth die Fortbildungsveranstaltung über Diagnostik und Behandlung des Lungenkrebses eröffnete. Die interdisziplinäre Lungenkrebsbehandlung am Klinikum ist mehr...
Zum Artikel: Bürgerreporter Registrieren
Aktivste Reporter
Zum Artikel: Registrierung Leitfaden
Zum Artikel: Leitfaden verfassen halb
Neue Gruppen
  • Portrait Bürgerreporter/in

    Renate Buchfelder

    St.Michael-Zentrum, Diakonie Weiden

    Bürgerreporter/in seit 11.01.2012
    Ich habe gerade meinen ersten Beitrag verfasst!

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Elisabeth Lorek

    Evangelische Kindertagesstätte Erlöserkirche

    Bürgerreporter/in seit 17.11.2011
    6 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Rosemarie Brack

    HO-KI-O Hochbegabte Kinder Oberpfalz

    Bürgerreporter/in seit 21.10.2011
    9 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Hans Hofmann

    Mundarttheater "Dlustigen Konrader" Weiden

    Bürgerreporter/in seit 06.10.2011

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Karin Siegel

    Oberpfalzverein und privat

    Bürgerreporter/in seit 04.10.2011
    Ich habe gerade meinen ersten Beitrag verfasst!

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Maria Meier

    Ökumenischer Gebetskreis "Wahres Leben in Gott" www.wlig.de

    Bürgerreporter/in seit 06.07.2011
    7 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Judith Lang

    Grundschule Wiesau

    Bürgerreporter/in seit 04.06.2011
    2 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Christian Schießl

    Mittelschule Neunburg

    Bürgerreporter/in seit 29.05.2011
    5 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Jürgen Kellner

    Clubfreunde Vilseck

    Bürgerreporter/in seit 23.05.2011
    17 Beiträge

  • Portrait Bürgerreporter/in

    Klaus Meyer

    Dorfgemeinschaft Wernersreuth

    Bürgerreporter/in seit 23.05.2011
    Ich habe gerade meinen ersten Beitrag verfasst!

Neue Reporter

Weiden/Amberg/Tirschenreuth

Was lesen Sie?

Geben Sie uns Ihren persönlichen Buch-Tipp

Sie lesen gerne Bücher? Dann lassen Sie uns doch teilhaben an Ihren Entdeckungen! mehr...

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Freihung

Winterwanderung des RV Eintracht Elbarts

Gemeinsam durch die Winterlandschaft | Bürgerreporter-Beitrag von Birgit Specht

Am Sonntag, den 12.02.2012 wandert der RV Eintracht mit seinen Mitgliedern durch die Winterlandschaft. Abmarsch ist um 14.00 Uhr im Wagnergaßl. mehr...

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Neunburg v. W.

Jugendbericht bei der Jahreshauptversammlung der Stützpunktwehr

Nicole Wartha präsentierte einen abwechslungsreichen Tätigkeitbericht der Jugendgruppe | Bürgerreporter-Beitrag von Franz Kirschner

In ihrem umfangreichen Jahresbericht präsentierte Nicole Wartha der Versammlung einen umfang- und abwechslungsreichen Tätigkeitsbericht, der auch im zwölfseitigen Jahresbericht 2011 das Engagement der beiden Jugendwarte Nicole Warthe und und Stefan Beer sowie Mitarbeiter Patrick Wolf dokumentierte. mehr...
Zum Artikel: Unser täglich Brot gib uns heute

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Waldsassen

Unser täglich Brot gib uns heute

Projektgruppe wieder auf der Suche nach dem lieben Gott | Bürgerreporter-Beitrag von Monika Demmer

„Weißt Du, wo der liebe Gott wohnt?“, diese Frage stellten die Kinder, der Projektgruppe des Kinderhauses St. Michael aus Waldsassen, dieses Mal Wolfgang Neumann, von der Bäckerei Rosner. mehr...
Zum Artikel: Best of Musical - Gala 2012

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Amberg

Best of Musical - Gala 2012

2. bis 4. März 2012 wieder in Nürnberg | Bürgerreporter-Beitrag von Christiane Stubenvoll

2012 geht die beliebte Best of Musical-Gala wieder auf Tour durch Deutschland und gastiert vom 2. bis 4. März 2012 in der Arena Nürnberger Versicherung. Acht der bekanntesten, deutschen Musical-Darsteller werden – unterstützt von 16 Tänzern und mehr...
Zum Artikel: Jahreshauptversammlung der Europa-Union Amberg-Sulzbach

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Amberg

Jahreshauptversammlung der Europa-Union Amberg-Sulzbach

Die Ergebnisse der Fusion und und der Ausblick auf ein vielversprechendes Jahr | Bürgerreporter-Beitrag von Matthias Schneider

Am 27. Januar lud der Stadt- und Kreisverband seine Mitglieder zur Jahrehauptversammlung in das Restaurant "Alte Kaserne" in Amberg ein. Neben einem Rückblick auf die mannigfaltigen Aktivitäten und interessanten Fahrten im vergangenen Jahr war das Hauptanliegen, den Mitgliedern die Ergebnisse und Probleme der Fusion des Kreisverbandes Amberg-Sulzbach mit dem Stadtverein Amberg vorzustellen und die Teilnehmer auf ein ereignisreiches Jahr 2012 vorzubereiten. mehr...
Zum Artikel: „Mein Naturpark“

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Neustadt a.d. Waldnaab

„Mein Naturpark“

Termine und Aktionen des Naturparks Nördlicher Oberpfälzer Wald in 2012 | Bürgerreporter-Beitrag von Martin Koppmann

„Heimat neu entdecken – mein Naturpark“ – unter diesem Motto steht der diesjährige Veranstaltungsreigen aller 105 deutschen Naturparke unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, die mittlerweile mehr als ein Viertel der mehr...

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Schwandorf

Keine verbilligten Kredite

Bürgerreporter-Beitrag von Konrad Schießl

Ein Schelm, der Böses denkt.Unerklärlich, warum ein Sparkassenchef in Sachen Wulf Vergleiche mit seinen Verwaltungsräten bringt. Der Unterschied ist doch wirklich anders. Bin mir sicher, Wulf kannte den soge- nannten Libor Zinssatz nicht, meine mehr...

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Luhe-Wildenau

Pflege macht arm!

Bürgerreporter-Beitrag von Dietmar Anzer

Sehr verehrte Leser, möchte ihnen interessanten Leserbrief vorstellen, bestimmt interessant. Der Titel: Pflegefall -Sozialfall-Unterhaltsfall? Am 23.April war die Welt noch in Ordnung. Am 24.April hatte der 60-jährige Josef einen mehr...

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Amberg

Sprachferien an der Englischen Südküste

Bürgerreporter-Beitrag von Julia Rußwurm

Die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Amberg-Sulzbach bietet für Jugendliche ab 13 Jahren auch in diesem Jahr wieder die beliebten Sprachreisen an die Englische Südküste nach Poole an. mehr...
Zum Artikel: Kompetent Stütze für Senioren sein

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Amberg

Kompetent Stütze für Senioren sein

Malteser bilden Pflegediensthelfer aus | Bürgerreporter-Beitrag von Carsten-Armin Jakimowicz

Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter. Schon heute leben rund zwei Drittel der Menschen über 75 in Single-Haushalten. Diese Senioren brauchen immer häufiger professionelle, hauptberufliche oder ehrenamtliche Hilfe, Pflege und mehr...
Zum Artikel: Acker war schuld

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in München

Acker war schuld

FC Bayern München verliert 3:0 in Gladbach | Bürgerreporter-Beitrag von Wolfgang Demleitner

Der eine (Thomas Müller) gebrauchte nach der Niederlage dreimal das Wort „besch…“ – was für ein Vorbild für E- und F-Jugendliche - , der andere gab dem Platz die Schuld. O-Ton Schweinsteiger auf „Sky“: „Der Platz ist in meinen Augen in einem mehr...
Zum Artikel: Es gibt immer was zu tun in Gebenbach

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Gebenbach

Es gibt immer was zu tun in Gebenbach

Bürgermeister Dotzler zieht beim Neujahrsempfang Bilanz | Bürgerreporter-Beitrag von Hermann Zöller

Zahlreiche Gäste konnte Bürgermeister Dotzler beim diesjährigen Neujahrsempfang der Gemeinde Gebenbach begrüßen. Nicht nur die örtliche Prominenz gab sich die Ehre, auch Vertreter der Nachbargemeinden und der stellvertretende mehr...
Zum Artikel: Fortschritt in der Lungenkrebsdiagnostik

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Amberg

Fortschritt in der Lungenkrebsdiagnostik

Endobronchialer Ultraschall (EBUS) | Bürgerreporter-Beitrag von Petra Scharf

Lungenkrebs stellt heute bei Männern die zweithäufigste und bei Frauen die dritthäufigste Tumorerkrankung dar. Er ist deshalb so heimtückisch, weil die betroffenen Patienten anfänglich kaum Beschwerden oder Symptome haben. Deshalb wird die mehr...

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Amberg

Jahreshauptversammlung der Europa-Union

Der Stadt- und Kreisverband Amberg-Sulzbach lädt ein | Bürgerreporter-Beitrag von Matthias Schneider

Der Stadt- und Kreisverband Amberg-Sulzbach der Europa-Union Bayern e.V. lädt alle Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung mit Ergänzungswahl zur Vorstandschaft am Freitag, 27. Januar 2012 um 19:00 Uhr in die Gaststätte "Alte Kaserne", mehr...
Zum Artikel: Sportliches Aufeinandertreffen im Stiftland-Gymnasium

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Neualbenreuth

Sportliches Aufeinandertreffen im Stiftland-Gymnasium

Ein Projekt des P-Seminars Sport der Q12 | Bürgerreporter-Beitrag von Philipp Schöner

Unter dem Motto „Organisation eines alternativen Sportwettbewerbs“ veranstaltete das Sport P-Seminar des Stiftlandgymnasiums Tirschenreuth vergangenen Donnerstag ihr bereits lange geplantes Turnier. In vier Disziplinen, unter anderen Field Hockey mehr...
Zum Artikel: Bilder aus der Region

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Wiesau

Bilder aus der Region

Neue Foto-Ausstellung in der Volksbank Tirschenreuth | Bürgerreporter-Beitrag von Hans Günther Lauth

Eine Ausstellung der besonderen Art ist derzeit in der Kreisstadt Tirschenreuth zu sehen. In der neu gebauten Volksbank stellen die Fotofreunde Tirschenreuth ihre Werke in einer Gesamtausstellung aus. Gezeigt werden Bilder aus den Bereichen mehr...

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Luhe-Wildenau

Geplante Finanztransaktionssteuer trifft die Bürger und damit die Falschen

Bürgerreporter-Beitrag von Dietmar Anzer

Die geplante Finanztransaktionssteuer trifft die Bürger und damit die Falschen. Union Investment begrüßt die Haltung der Hessischen Landesregierung zur Finanztransaktionssteuer. Die Finanztransaktionssteuer verfehlt in allen wichtigen Punkten ihr Ziel und belastet einseitig die Fondsanleger. mehr...
Zum Artikel: Hutzastub´n und Werkstatt

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Mantel

Hutzastub´n und Werkstatt

Geselligkeit pflegen und Hand anlegen | Bürgerreporter-Beitrag von Renate Buchfelder

Als neues Angebot der sozialen Betreuung im St. Michael-Zentrum gibt es am 27. Januar 2012 zum ersten Mal die „Hutzastub´n“. Laut Wikipedia kommt das Wort mehr...
Zum Artikel: Jahreshauptversammlung mit Neuwahl der Vorstandschaft bei den Rollis

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Hahnbach

Jahreshauptversammlung mit Neuwahl der Vorstandschaft bei den Rollis

Die Rollstuhlfahrer tagen am 28. Januar im Gasthof Ritter in Hahnbach | Bürgerreporter-Beitrag von Matthias Schwarz

Der Rollstuhlfahrer-Behindertenclub Amberg-Sulzbach hält seine Jahreshauptversammlung mit Neuwahl ab. Am Samstag, dem 28. Januar, um 14 Uhr, eröffnet Vorsitzender Armin Nentwig die Hauptversammlung im Gasthof Ritter in Hahnbach. mehr...
Zum Artikel: Neujahrskonzert mit Stairway to Heaven

Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in Amberg

Neujahrskonzert mit Stairway to Heaven

Geburtstagskonzert in St. Michael | Bürgerreporter-Beitrag von Christian Steinl

Stairway to Heaven wird 2012 „volljährig“ und erfreut seit 18 Jahren die Zuhörer in und um Amberg. Daher lädt der Chor am 28.Januar zu einem Neujahrskonzert ein. Beginn ist um 19 Uhr in der Kirche St. Michael. mehr...