Weiden/München
Hautnah neben Ribery & Co.
Maximilian Sommer war Balljunge beim Bayern München Heimspiel
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| Maximilian Sommer mit Vater Josef am Spielfeld der Allianz Arena in München. Bild: Werner Robl |
Für den 16-jährigen Maximilian Sommer aus Trebsau bei Weiden wurde dieser Traum am vergangenen Samstag zur Wirklichkeit. Auf Einladung von Bayern Münchens Hauptsponsor T-Home durfte sich der junge Bayernfan aus der nördlichen Oberpfalz als Balljunge beim Spiel Bayern München gegen VfL Wolfsburg aktiv am Spiel beteiligen.
Ein großer Tag für den jungen Maximilian, der sich aufgrund einer Initiative des Bayern München Fanclubs Parkstein diesen Platz unter vielen Bewerbern sichern konnte. Maximilian Sommer ist sowohl Mitglied beim Bayern München Fanclub Parkstein als auch in Floß. Ein echter Bayern München Fan also!
Aufgeregt und voller Vorfreude betrat Maximilian die Katakomben der Allianz Arena, um seinen Platz am Spielfeldrand einzunehmen. Selbstverständlich war Maximilian schon oft bei Spielen in der Arena. Doch heute war alles ein wenig anders. Bei diesem Spiel betrat er das Stadion nicht durch den Besuchereingang und zum ersten Mal stand er mit den Bundesliga Spielern als aktiver Teilnehmer neben Philipp Lahm, Franck Ribery und vielen anderen bekannten Namen auf dem heiligen Rasen der Münchner Allianz Arena. Sicher keine leichte Aufgabe für jemanden, der noch nie unter den Augen von mehr als 69.000 Zuschauern bei einem Bundesligaspiel Hand anlegen durfte, die Bälle fangen und wieder ins Spiel bringen konnte.
Ausgerüstet im original Bayern München Outfit machte Maximilian seine Sache offensichtlich gut und brachte den bis zuletzt arg gebeutelten Münchner Bayern auch noch das erhoffte Glück. Das Spiel endete mit 3:0 Toren für München und Neueinkauf Arjen Robbens furioser Neueinstieg begeisterte nicht nur den Balljungen aus der nördlichen Oberpfalz.
„Es hat riesig Spaß gemacht und ich bin sehr stolz über diese Einladung von T-Home“ berichtete Maximilian nach dem Spiel, das nicht nur für die Bayern Fans, sondern auch für Maximilan zu einem Traumspiel wurde.



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