Vilseck
Wer ist Vassula Rydén?
Kurzinformation zu Gestalt und Wirken von Frau Vassula Rydén
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| Vassula Rydén. |
Frau Rydén - griechisch-orthodox - war bis zu diesem Zeitpunkt, als ihr der Schutzengel zum ersten Mal erschien, religiös völlig desinteressiert. Als Ehefrau eines schwedischen Entwicklungshilfe-Experten lebte sie die meiste Zeit in Ländern der Dritten Welt. Als international anerkannte Malerin, Tennis-Champion und zeitweise Mannequin für exklusive Kleidung lebte sie ein mondänes Leben im Kreis der Familie und der höheren Gesellschaft. Mit den Erscheinungen veränderte sich ihr Leben völlig.
Theologen aller Konfessionen haben sich mit diesem ernst zu nehmenden Phänomen auseinander gesetzt und die Schriften geprüft.
Bis jetzt wurde sie in 76 Länder eingeladen und hat auf 932 Gebetstreffen Zeugnis gegeben über ihr Leben, den Erfahrungen mit ihrem Engel Daniel und ihren Gesprächen mit Christus. Sie erhält keinerlei materielle Vergütung für diese Vorträge. Der Erlös aus den Büchern geht vollständig in Hilfsprojekte - "Beth Myriam" – in ärmere Länder. Sie spricht in vielen Radio- und TV-Sendungen. Eingeladen wird sie von Laien, Priestern, Bischöfen, Erzbischöfen und Kardinälen aus verschiedenen Kirchen i.e. Katholiken, Protestanten, Anglikaner, rumänisch, griechisch, russisch Orthodoxe, Maroniten, Melkiten, Kopten und armenisch Orthodoxe.
Darüber hinaus wird sie seit 1999 fortwährend von Juden, Muslimen, Buddhisten und Hindus eingeladen, die ihr christliches Zeugnis hören wollen. 2003 erhielt sie den goldenen "Atisha Dipankar & Visuddhananda – Friedenspreis" vom Präsidenten des buddhistischen Klosters in Bangladesh in Anerkennung ihres großartigen Beitrages, interreligiöse Eintracht zu begründen und den Weltfrieden unter allen Völkern und Glaubensrichtungen zu fördern.
1994 war sie offiziell vom damaligen Metropoliten Daniel, dem heutigen Patriarchen der Rumänisch-Orthodoxen Kirche, in Rumänien eingeladen, an einem ökumenischen Treffen mit Mitgliedern des Weltkirchenrates teilzunehmen und einen Vortrag über jene Botschaften zu halten, die sich vornehmlich der Einheit der Christen widmen. Als Resultat ihrer Mitarbeit wurde die Notwendigkeit der Vereinheitlichung der Osterdaten in das Versammlungsbulletin aufgenommen.
1998 wurde sie in die Vereinten Nationen eingeladen von der Abteilung "Frieden in der Welt", die speziell für den Frieden zwischen Palästinensern und Israelis arbeitet. Sie baten sie, ihnen die Botschaften Christi zu überbringen, die sich auf den Frieden in der Welt beziehen.
1999 war Frau Ryden unter den offiziell eingeladenen Gästen beim Treffen des Papstes Johannes Paul II. mit dem Patriarchen Teoktist in Rumänien.
Im März 2000 organisierte sie ein internationales Symposium im Heiligen Land mit Vorträgen über die Einheit der Kirchen. Es kamen 67 Priester aus 11 verschiedenen Kirchen und Laien aus 58 Ländern. Dabei waren protestantische Pastoren, katholische Bischöfe, Erzbischöfe und hohe orthodoxe Würdenträger. Es wurde in dieser Zeit ein Treffen arrangiert im griechisch-orthodoxen Patriarchat in Jerusalem. Dort sprach sie mit Bischof Alexis, Bischof Timotheus und dem Metropoliten Vassileous, dieser gab ihr den Segen seiner Kirche für ihr Apostolat.
Im November 2001 wurde sie vom St. Birgitten-Zentrum in Farfa (Italien) eingeladen, um den Standpunkt eines Laien zur Einheit dem anwesenden ausgewählten internationalen Theologenkreis vorzutragen. „Dieser Vortrag zur Einheit, den wir grade gehört haben, ist die glühendste Predigt, die ich jemals in meinem ganzen Leben gehört habe. Hier hat eine prophetische Stimme gesprochen und wenn es zu Prophezeiungen kommt, dann hören wir zu und führen aus, was von uns erwartet wird.“, so der leitende Theologe.
Seitens der evangelischen Christen gibt es ein ständig steigendes Interesse an diesen Botschaften. So wurde Frau Ryden vom protestantischen Miracle Channel mit dem Sendebereich für ganz Kanada im April 2002 zu einem zweimaligen längeren Interview eingeladen. Eine der Sendungen gab die Möglichkeit der telefonischen Beteiligung der Zuschauer. Die Zuschauer reagierten sehr interessiert und ausgesprochen positiv.
Nach einer intensiven Überprüfung im Jahr 2002 im Vatikan durch den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Ratzinger, heute Papst Benedikt XVI., wurden im Jahr 2004 erste Vorbehalte ausdrücklich zurückgenommen. Frau Rydén steht seitdem im Kontakt mit Kardinal Walter Kasper, dem Präsidenten des päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.
Auf der ganzen Welt haben sich Ökumenische Gebetsgruppen gebildet, die für die Einheit der Christen beten und in ihren Zusammenkünften die heilende Gegenwart Gottes spürbar erfahren.
Mehrere prophetische Voraussagen sind schon in Erfüllung gegangen: so der Sturz des Kommunismus, der Einsturz des World-Trade-Centers in New York und der Tsunami. Doch die Botschaft vom „Wahren Leben in Gott“ ist keine apokalyptische Droh-Botschaft sondern ein zärtlicher Ruf Gottes an jeden einzelnen Menschen, sich Ihm wieder zuzuwenden. Und diese Zärtlichkeit Gottes ist es, die den Leser zutiefst berührt. Diese Erfahrung machen auch jene Menschen, die sich selbst eher als ungläubig bezeichnen.
„Wenn ich das ‚Wahre Leben in Gott’ lese, dann ist es so als ob Er hier wäre, neben mir ruhig und still und mir garantieren würde, dass ich nicht alleine bin, dass Er mir nahe ist und immer mein Freund ist, und so weiß ich, dass ich, was auch geschieht, auf Ihn zählen kann, noch bevor ich Ihn um etwas bitte, in dem Vertrauen, dass wir uns aufeinander verlassen können. Und das war das schönste Geschenk, das ich diese Weihnachten bekam: Das Vertrauen eines Freundes zu gewinnen, von dem ich weiß, dass Er mich nie verlassen wird.“, so ein Leser.
Am Mittwoch, 08. September, wird in Vilseck, im Hotel Angerer um 19.30 Uhr ein Vortrag über Vassula Rydén und "Wahres Leben in Gott" stattfinden. Referent ist Erwin Schlacher, der in Deutschland und in der Schweiz Vorträge hält. Der Eintritt ist frei!



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