Weiden
Kurzfristig Lehrerkonferenz zur Organisationsreform
Kollegium der Europa-Berufsschule informiert
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| Die Europa-Berufsschule in Weiden: Kompetenzzentrum in der Region für viele Berufe. |
Die Informationen selbst wurden den Vertretern der Sachaufwandsträgern und den Schulleitern erst am Dienstag durch Regierungspräsidentin Brigitta Brunner vorgestellt. „Es macht keinen Sinn, Ihnen nur die einzelnen Teile des Konzepts, welche Weiden und somit einzelne Berufe und damit Lehrer betreffen, vorzustellen. Man muss die Gesamtzusammenhänge kennen. Erst dann kann können Sie sich eine objektive Meinung bilden“, so Weilhammer. Dass die Veranstaltung, trotz einiger Enttäuschungen, sachlich und konstruktiv blieb, ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass das Kollegium der Berufsschule bereits im Vorfeld immer umfassend informiert und bei den Planungsvorschlägen weitgehend mit eingebunden war.
Bis zum Beginn des nächsten Schuljahres im Herbst 2011 soll die Berufsschullandschaft in der gesamten Oberpfalz dann neu geordnet werden. Ursachen für dieses nicht leicht zu lösende Vorhaben sind im wesentlichen drei Komponenten, nämlich die bereits spürbare demografische Entwicklung, die immer größer werdende Auffächerung der Berufsbilder und der konsequente Abbau von Minderklassen. Hier hat die Europa-Berufsschule bereits in der Vergangenheit ihre Hausaufgaben gemacht. Daher konnte man den laufenden Prozess aktiv unterstützen und konstruktiv begleiten.
Sowohl der Personal- als auch der Sachaufwand sind auf Dauer in der jetzigen Form – auch im Hinblick auf die schwierige Situation der Kommunalfinanzen – nicht nur nach Meinung der Regierung der Oberpfalz nicht mehr zu vertreten. Insbesondere sollen an der Europa-Berufsschule die Kompetenzbereiche Nahrung, Bauzeichner und Gesundheit weiter ausgebaut werden. Betroffen von der anstehenden Neuordnung im Herbst 2011 sind dann die Eingangsklassen.



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