Von Bürgerreporter/in Magdalena März  |  09.01.2011  | Netzcode: 2637512  |  386 Mal gelesen.Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in
Vilseck

Weltgebetswoche für die Einheit der Christen

18. bis 25. Januar

Vom 18. bis 25. Januar wird in den Kirchen um die Einheit der Christen gebetet. Seit vielen vielen Jahren wird darüber diskutiert, geschrieben, verhandelt, doch es hat sich bis jetzt nichts verändert. Warum?

Die Einheit ist nicht der Gegenstand eines unterzeichneten Vertrages, sie wird nicht kommen durch die Mächtigen, die gespalten sind. Die Einheit wird kommen durch die Umkehr unserer Herzen. Die Einheit wird kommen, wenn wir die beiden Schlüssel gebrauchen, die der Herr uns anbietet, die sind: Demut und Liebe. Die Einheit wird kommen, wenn wir uns nicht mehr so wichtig nehmen. Die Einheit wird kommen, wenn wir auf Jesu Wünsche schauen und nicht auf unsere eigenen. Einheit wird kommen, wenn wir aufrichtig beginnen, Jesus und unsere Mitmenschen zu lieben. Wir müssen immer bei uns selber anfangen und nicht über die Fehler des anderen nachdenken und sprechen…

Die Liebe Gottes richtet sich an ALLE und Er liebt uns weit mehr, als wir es uns je vorstellen können. Wir werden von Ihm angenommen, so wie wir sind; ob Katholik, Protestant, Orthodox, Jude, Moslem, Hinduist, Buddhist, Zeuge Jehovas, Atheist ... ER liebt uns alle!

In diesem Sinne möchte ich alle, die eine Einheit herbeisehnen, aufrufen, in diesen Tagen vom 18. bis 25. Januar inständig zu beten und Opfer zu bringen; Gott anzuflehen, die Einheit herbeizuführen. Die Einheit unter Brüdern wird nicht durch Worte kommen, sondern durch das Wirken des Heiligen Geistes.

„Herr, wir bitten Dich von ganzem Herzen, schenke uns Deine Gnade, damit wir eine Einheit in Dir werden, damit sich alle Menschen auf dieser Welt verstehen, achten, annehmen und lieben. Wir sind Sünder und nicht Heilige, doch von Dir ist bekannt, dass Du zu den Kranken gingest, um sie zu heilen mit Deiner Liebe. Wir allesamt sind krank, ein krankes Geschlecht, voller Sünden. Komm zu uns und heile uns, hilf uns in unserem unglaublichen Unglauben, dass wir glauben können!“

(Magdalena März, ökumenischer Gebetskreis: Wahres Leben in Gott - www.wlig.de)

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