Rieden/Bodenmais
Peter und Markus treffen Dancingstar Astrid Wirtenberger
Die Frontsängerin der „Seer“ im Interview
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| Markus und Peter mit ihrer Dancing Queen Astrid. |
Für Peter Gattaut war es bereits das 8. Live-Konzert mit der befreundeten Band aus der Steiermark. Im Anschluss an einer, einmal mehr gefühlsvollen, witzigen und atemberaubenden Show der publikumsnahen Band, traf man sich mit dem frischgebackenen „Dancing-Star“ aus Österreich (In Deutschland: „Let´s Dance“) Astrid Wirtenberger zum Interview. Die 41-jährige Frontsängerin der Seer aus St. Valentin setzte sich mit ihrem Tanzpartner Balazs Ekker (Ungarn) im ORF-Finale gegen die Ex-Skiläuferin Alexandra Meissnitzer und Florian Gschaider durch. Die Medienpräsenz war in Österreich dementsprechend und natürlich verfolgten auch viele deutsche Seer-Fans das Tanzspektakel. Lässig und symphatisch berichtete die dreifache Mutter von ihren Erlebnissen und Eindrücken der fast dreimonatigen Zusatzbelastung.
Peter Gattaut: Wir kennen uns jetzt ja schon einige Zeit. So temperamentvoll und ausdruckstark habe ich Dich selten auf der Bühne erlebt. Hast Du den Elan
der Dancing-Queen mit ausgepackt?
Astrid Wirtenberger: (lacht) Ich habe in den letzten drei Monaten viel dazu gelernt, das mir jetzt natürlich auch auf der Seer-Bühne zugute kommt.
Wie kamst Du zu der TV-Show „Dancing-Star“?
Wir hatten ein Seer- Konzert in Wien. Dort wurde ich direkt darauf angesprochen und wenige Zeit später war ich dann auch schon im Starterfeld
War das Einstudieren der Tänze schwer für Dich?
Das meiste ist wirklich reine Kopfarbeit. Die Bewegungen zum Einklang der Musik und natürlich die ganzen Choreographien. Nach den ersten vier Stunden wollte ich wieder meine Koffer packen und die ganze Geschichte wieder abblasen. Doch mein Tanzpartner Balazs war ein einfühlsamer und geduldiger Lehrer, der mich zum „Bleiben“ ermunterte. Das Ergebnis, wie du siehst, hat sich ja dann doch gelohnt.
Wie wurde eigentlich Dein Tanzpartner ermittelt?
Die Paare wurden ausgelost und in einer anschließenden Pressekonferenz bekanntgegeben. Mambo-Weltmeister Balazs war natürlich der Hauptgewinn für mich.
Hat sich das Medieninteresse auch auf die Seer- Auftritte übertragen?
Sicherlich werde ich - wie ja jetzt zum Beispiel von Dir lacht) - öfters alleine zu „Dancing-Stars“ befragt. Doch das Hauptaugenmerk wird in Zukunft wieder die gemeinsame Musik mit meinen „Seer“ sein.
Gibt es folglich keine weiteren Solo-Projekte mehr?
Sag niemals nie, aber wie gesagt: Die Musik mit den Seer steht klar im Vordergrund. Da gibt es einiges zu tun, zum Beispiel kommt nächstes Jahr wieder eine neue CD und eine große Tournee steht auf dem Programm.
Herzlichen Dank Astrid.
Gerne, Peter.



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