Von Bürgerreporter/in Magdalena März  |  18.09.2011  | Netzcode: 2967647  |  181 Mal gelesen.Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in
Rom

Generalaudienz mit Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz

Die Antwort ist einfach: Weil der HERR selbst sie gerufen hat

Bild zu Generalaudienz mit Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz am 7.9.2011
Papst Benedikt im weißen Hubschrauber über dem Petersplatz.
Generalaudienz mit Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz am Mittwoch, 7. September 2011. In einem weißen Militärhelikopter schwebt Papst Benedikt XVI. über den mit 10.000 Menschen gefüllten Petersplatz. Unter ihnen auch 800 Menschen aus 60 Nationen und 17 Konfessionen einer Gruppe namens: "Wahres Leben in Gott" - im Englischen: "True Life in God".

Was um alles in der Welt bewegt 800 Menschen, dass sie aus so unterschiedlichen kirchlichen "Backgrounds" von 17 Konfessionen und Weltengegenden - wie z.B. Papua Neuguinea - Zeit, Geld und Anstrengungen in Kauf nehmen, um gemeinsam eine Woche lang in Rom und an anderen Heiligen Stätten Italiens (Padre Pio, San Francesco, Lanciano, Katakomben etc.) ausgerechnet auch noch die Generalaudienz des Papstes zu besuchen - stundenlanges Ausharren bei hochsommerlichen 38 Grad Celsius inklusive ...

Die Antwort ist einfach: Weil der HERR selbst sie gerufen hat; ein Ruf, sich für die Einheit der Christen, im Besonderen für die Vereinigung der (noch) unterschiedlichen Osterdaten von Orthodoxen und Katholiken einzusetzen, zusammen mit der Leiterin der Gruppe: Frau Vassula Ryden, die zum Zeitpunkt der oben genannten Generalaudienz mit Kurt Kardinal Koch sowie einem Mönch vom Berg Athos und dem indischen Bischof Felix Toppo eine ökumenische Unterredung führte. Unter folgender Homepage kann man/frau sich direkt für ein gemeinsames Osterdatum starkmachen, in der man/frau sich einträgt: www.onedate.org/sign-the-petition.php

Der HERR selbst ist der Urheber dieser Bewegung: Am 28. November 1985 – also vor mittlerweile über 25 Jahren – sandte er Seinen Schutzengel zu Vassula, damals eine kirchenferne, nicht praktizierende Frau im mittleren Alter, wohnhaft in Dhacca, Bangladesh; ein „himmlisches Rendezvous“ mit Folgen: auf die Bitte des Engels, in der Bibel zu lesen, folgte eine schmerzhafte Reinigung gefolgt von Offenbarungen von Jesus selbst, in denen ER Vassula Seinen großen Schmerz über den zerrissenen Leib Christi in einer Liebeshymne an die Menschheit, „Wahres Leben in Gott“ genannt, offenbarte: siehe www.tlig.org/de

Am Sonntag den 23. Oktober 2011 um 14 Uhr besteht in Berlin Charlottenburg im Palais am Funkturm, Masurenallee, die Möglichkeit, sich selber ein Bild von Vassula Ryden zu machen.
Es fährt ein Bus nach Berlin von Vilseck und Amberg: Info unter Telefon 09662/1692 und 09662/7136.

„Komm und sieh!“

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