Weiden
Den Euro und den Schnee zu Weihnachten krisensicher machen
Europäisches Allerlei im Dezember
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| Das Bild vom Christkindlmarkt in Weiden vom vergangenen Jahr zeigt eine Schneedecke, wie sie zu dieser Jahreszeit sein sollte. |
Haben Sie auch schon so was läuten gehört, wir würden mit unserer guten Frau A. Merkel schon wieder Großmachts-Gelüste hegen und die Macht in Europa übernehmen? Deutschland, Deutschland, über alles … Sie wissen ja. Da muss irgendwas dran sein, wenn sogar unser aller Senioren-Sprachrohr Helmut Sch. das so meint, Deutschland isoliere sich. Da zieht er sogar den ersten Weltkrieg als Beispiel heran. Nein – dieses sollten wir ihm nicht abnehmen, auch wenn er sonst immer in der „ZEIT“ seine Meinung sagt. Und da kommt auch noch Jakob Augstein, der Sohn des legendären Augstein, daher, um uns dasselbe glauben zu machen. Nein, die neuen „hässlichen Deutschen“ sind wir sicherlich noch lange nicht.
Was sagen Sie zu David Cameron und seinem jüngsten Schurkenstück? Hat das Gipfeltreffen vergangene Woche mit seiner Absage an einen neuen Europäischen Vertrag mit verbindlichen Schuldenbremsen glatt gesprengt. Ob ihm dazu seine Landsleute und die Opposition Beifall spenden werden? Ich glaube, denen da drüben auf der Insel mit der Queen und ihrem Super-Weltfinanzplatz wäre das liebste, wenn wir den Euro für das englische Pfund eintauschen würden. In ihren englischen Gazetten hetzen sie ohnehin gegen uns Deutsche und werfen uns vielleicht direkt oder indirekt Gelüste einer Vormachtstellung in Europa vor. Aber ungeachtet dessen macht unsere Kanzlerin mit ihrem „Pudel“ Nikolas sicher das Richtige.
Der Fraktionschef der CDU hatte vor einiger Zeit bei diesem Thema leider einen falschen Zungenschlag, indem er wortwörtlich auf Großbritannien gemünzt sagte „in Europa werde nun (wieder) Deutsch gesprochen“. Da sieht man, wie unglücklich sich so ein Satz auswirken kann und man denkt zurück an FJS oder gar an AH im 3. Reich. Den Briten hängt irgendwie noch immer ihr „United Kindgdom“, das Vereinigte Königreich Großbritannien nach, doch ich denke, dass sie nur mehr die Falkland-Inseln, und Nord-Irland als letzte Kolonien besitzen.
Dies alles zieht sich in unser aller Denken in und um die Weihnachtszeit herum und die Politik macht auch in der angeblich stillen Zeit keine Pause, denn die Krisen um unser aller Zahlungsmittel, den Euro, sollten so gut als möglich gelöst werden. An das Weihnachtsfest sollte auch mein Bild vom vergangenen, schönen und schneereichen Winter, erinnern. Wenn es ginge, würden die Menschen auch gerne den Schnee neben dem Euro krisensicher machen.



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