Von Bürgerreporter/in Albrecht Winter-Winklmann  |  15.12.2011  | Netzcode: 3075262  |  327 Mal gelesen.Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in
Sulzbach-Rosenberg

Über Alzheimer und Depression Bescheid wissen

Fünftägige Fortbildung Ehrenamtlicher im Februar 2012

Wie führe ich ein Gespräch mit depressiven, älteren Menschen? Wie verändert eine Demenzerkrankung die Menschen? Wie funktioniert die Pflegeversicherung? Wer sich bereits für ältere psychisch kranke Menschen engagiert oder dies überlegt zu tun, ist bei der Schulung ehrenamtlicher Helfer im Februar 2012 genau richtig.

An fünf Tagen vermitteln Fachleute der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und des Sozialpsychiatrischen Zentrums Amberg der Diakonie Basiswissen über gerontopsychiatrische Krankheitsbilder, machen vertraut mit der Situation von pflegenden Angehörigen und zeigen auch Methoden der Betreuung und Beschäftigung auf. Referenten sind Gerhard Wagner, Geschäftsführer der Deutschen Alzheimergesellschaft (Nürnberg), Georg Pilhofer, Gerontopsychiatrischer Koordinator der Oberpfalz und Dagmar Pittroff, Gerontofachberaterin des Sozialpsychiatrischen Zentrums Amberg.

Teilnehmer der Schulung im Rahmen des Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetzes erhalten nach Abschluss ein Zertifikat der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Die Unkosten in Höhe von 50 Euro werden vom Sozialpsychiatrischen Zentrum (SPZ) erstattet, wenn sie für das SPZ ehrenamtlich tätig werden.

Die Fortbildung ab 2. Februar 2012 wird von SEGA (Verein zur Förderung der seelischen Gesundheit im Alter) und der Diakonie Amberg organisiert. Infos und Anmeldung ab sofort beim Sozialpsychiatrischen Zentrum, Telefon 09621/3724-0, E-Mail: georg.pilhofer@diakoniesuro.de.

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