"Jetzt schlägt's 13"
Geschichte des Aberglaubens
WEIDEN. Vom Glück und Pech, von Glauben und Aberglauben erzählt eine rabenschwarze Ausstellung, die vom 14. Januar bis 17. Februar im City Center zu bestaunen ist. Die Eröffnung findet selbstverständlich am Freitag, den 13. Januar, um 11 Uhr am Galeria-Treff statt. Ein Kaminkehrer wird die Gäste begrüßen.Bei einem Gang durch die Geschichte werden anhand von ausgewählten Beispielen und Objekten Sitten und Bräuche des Aberglaubens vorgestellt. So spannt sich der Bogen von der Hexenverfolgung als eine besonders extreme Ausprägung bis hin zu den in der heutigen Zeit gebräuchlichen Formen und Symbolen des Aberglaubens.
Die Ausstellung zeigt unter anderem zahlreiche Glücksbringer sowie "Unheilbringer". Sie informiert über Weissagungen und Magie - auch mit interaktiven Elementen und weiteren Überraschungen.
Wer einen "Blick in die Zukunft" werfen möchte, ist in der Ausstellung ebenso richtig wie Freunde der Fastnacht, die ihren Ursprung im 13. Jahrhundert hat. Dämonische Masken und teuflische Fratzen in den Vitrinen lassen so manchem Betrachter einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Stadtarchivarin Petra Vorsatz hat extra dafür uralte Oberpfälzer Gespenster in ihren Mauern befragt. Besonders auf dem Land waren in früherer Zeit abergläubische Vorstellungen weit verbreitet. Der Glaube an übersinnliche Kräfte beeinflusste häufig das tägliche Leben der Menschen.
Eine "Literaturvitrine" der Buchhandlung Stangl & Taubald präsentiert die zum Thema passenden "Schriften".
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