Von Bürgerreporter/in Franz Kirschner  |  30.01.2012  | Netzcode: 3123182  |  347 Mal gelesen.Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in
Neunburg v. W.

Jugendbericht bei der Jahreshauptversammlung der Stützpunktwehr

Nicole Wartha präsentierte einen abwechslungsreichen Tätigkeitbericht der Jugendgruppe

In ihrem umfangreichen Jahresbericht präsentierte Nicole Wartha der Versammlung einen umfang- und abwechslungsreichen Tätigkeitsbericht, der auch im zwölfseitigen Jahresbericht 2011 das Engagement der beiden Jugendwarte Nicole Warthe und Stefan Beer sowie Mitarbeiter Patrick Wolf dokumentierte.

Nach dem Übertritt von Josef Ettl, Stefan Mehltretter, Johannes Stamm und Dominik Bittner in den aktiven Dienst sowie den sechs Neuzugängen (Sabrina Schmid, Johannes Kopp, Lukas Kaiser, Fabian Schmid, Wolfgang Wabra und Swetlana Heimerl) umfasste die aktuelle Bilanz 16 Jugendliche (12 Jungs und 4 Mädchen). Die Alterspyramide = 6 zwischen 12-14 Jahren, 8 = 14-16 und 2 = 16-18 JahrSchwerpunktebildeten dabei Übungsstunden, Abzeichen,die feuerwehrtechnische Ausbildung sowie allgemeine Jugendarbeit. Dabei werden die Jugendlichen wöchentlich in altersgerechten Gruppen entsprechend ihrer Anforderungen Schritt für Schritt auf den aktiven Dienst vorbereitet. Dafür schlugen insgesamt 73 Übungseinheiten zu Buche. Davon waren 87 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung und 77 Stunden allgemeine Jugendarbeit.

Nicht zu zählen sei dabei, so Wartha, der Zeitaufwand für die Ausbilder, die aber jeder aus dem Führungstrio zum Wohle der Jugend gerne investierte. Die Abzeichen der Jugendgruppe: Bundeswettbewerb Kreisentscheid = 10 Jugendliche, Bundeswettbewerb Bezirksentscheid = 10 Jugendliche, Wissenstest = 6 x Bronze, 3 x Silber, 3 x Gold und 1 x Urkunde, Jugendflamme Stufe II = 2 Jugendliche, Leistungsabzeichen Wasser = 1 Jugendlicher.

Einige Ausschnitte aus der feuerwehrtechnischen Ausbildung: Übungen für den Bundeswettbewerb (Kreisentscheid in Burglengenfeld, Bezirksentscheid in Lappersdorf), Spreizer und Schere, Funkübung, Wissenstest, Jugendflamme. Der zweiteilige Bundesbewerb umfasst einmal den Löschangriff und andererseits den sportlichen Teil mit verschiedenen feuerwehrtechnischen Aufgaben.

Der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz: Gerhardinger KiGa-Fest, Human-Soccer-Turnier im Stadtpark, Kegel-Stadtmeisterschaft, Spiel ohne Grenzen bei der Gemeinschaftsübung THW-BRK und FFW Bruck, Ausflug zur Flughafenfeuerwehr nach München.

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