Alles für die Familie
Bündnis für Familie und IHK stellen Unternehmen mit Vorbildcharakter vor
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| Dorothea Seitz-Dobler von der Agentur für Arbeit führte bei der Veranstaltung in den Räumen der AOK in das Thema ein. Bilder: Mohr |
Die AOK hat vieles davon schon umgesetzt, wie Günter Uhr von der Direktion Amberg stolz berichtete: "Wir haben alles, was man sich denken kann." Von den 243 Mitarbeitern in Amberg seien 83 (also 34 Prozent) in Teilzeit. Dabei habe man die Arbeitsbedingungen in 58 verschiedenen Arbeitszeitmodellen individuell maßgeschneidert.
Bei der AOK könne grundsätzliche jeder Arbeits- und neuerdings auch Ausbildungsplatz auch in Teilzeit ausgeübt werden. Für Azubis ist die Ausbildung bei der AOK aber noch aus einem anderen Grund interessant: Bei Bestehen der Prüfung garantiert die AOK jedem bei ihnen ausgebildeten Sozialversicherungs-Fachangestellten eine Übernahme. Der Einsatz erfolgt grundsätzlich in der eigenen Direktion.
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| HypoVereinsbank-Filialdirektor Erich Weiß berichtete auch über die beiden firmeneigenen Gästehäuser. |
Seit 2011 organisiert die AOK einen Kindermitbringtag am Buß- und Bettag. "Er hat sich als feste Einrichtung etabliert", stellte Günter Uhr fest. Wer einen Angehörigen pflegen muss, kann einzelne Tage bezahlt oder unbezahlt frei nehmen. Auch ein unbezahlter Urlaub ist möglich, der Arbeitsplatz bleibt dabei erhalten. Seit Neuestem unterhält die AOK ein Informationsportal für inaktive Beschäftigte, die zur Kindererziehung oder Altenpflege daheim bleiben. So soll der Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand gehalten werden, um einen Wiederanfang zu erleichtern.
Auch die HypoVereinsbank bietet für ihre Mitarbeiter viele Sozialleistungen, so eine betriebliche Altersversorgung oder einen Sonderurlaub für Familienfeste. 21 Arbeitszeitmodelle gibt es hier. Filialdirektor Erich Weiß berichtete auch über die beiden firmeneigenen Gästehäuser: "Eins direkt am Schliersee, das andere in Oberaudorf." Sogar einen eigenen Sportverein hat die Bank: Der "HVB Club" ist mit 8000 Mitgliedern sogar der drittgrößte Sportclub in München. Harald Mohr
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| Günter Uhr von der AOK-Direktion Amberg berichtete: "Wir haben alles, was man sich denken kann." |
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