24.09.2014  | Netzcode: 4321789  |  821 Mal gelesen.

Glückserlebnis beim ersten Mal

Mut zum Elektroauto: "Tag der Elektromobilität"

Die Stadtwerke Amberg setzen voll auf
Die Stadtwerke Amberg setzen voll auf Elektro-Fahrzeuge: Karoline Gajek-Scheuck auf einem Dienst-Elektro-Roller von Piaggio. Bilder: Harald Mohr
SULZBACH-ROSENBERG. Das Paar betastet den Citroen DS 5 Hybrid wie ein gestrandetes Raumschiff. Nach zwei Runden auf dem Testparcours auf dem Dultplatz steigen die beiden wieder aus. Einen Kaufvertrag unterschreiben sie nicht. Das ist das Problem der meisten Hybrid- und Elektroautos. Mit einem "Tag der Elektromobilität" wollte das Zentrum für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit (ZEN) Ensdorf am Samstag die Akzeptanz der leisen Sprinter erhöhen.

60 Autos, Roller und Motorräder, dazu viele Fahrräder waren zu sehen und oft auch zu fahren. "Wir haben die aktuelle Produktpalette da“, war ZEN-Geschäftsführer Gerhard Kopf stolz. Die bislang größte Veranstaltung dieser Art in der Region lockte die Aussteller auch mit Ladesäulen, die Stadt lieferte Ökostrom dazu. Die Begeisterung der Bevölkerung hielt sich dennoch in Grenzen.

Wolfgang Karl, Verkäufer bei einem großen VW-Autohaus, ist das gewohnt. Heuer kam der E-Golf heraus, auch einen elektrischen VW Up gibt es – von beiden hat er bislang lediglich insgesamt vier Stück verkauft. „Es ist rein der Preis“, ist er überzeugt. Rund 35 000 Euro ruft VW für den elektrifizierten Golf auf. Der billigste Benzin-Golf ist dagegen schon für gut 17 000 Euro zu haben. Und das bei ähnlichen Fahrleistungen. Der Elektro-Golf regelt sogar schon bei 140 Kilometern in der Stunde ab.
Hardy Barth aus Schwend hat eine Vision:
Hardy Barth aus Schwend hat eine Vision: Ladesäulen daheim, auf Firmen-Parkplätzen oder wie hier an öffentlichen Parkplätzen zur Zahlung mit Magnetkarten.


Doch wer elektrisch fahren will, muss erst im Kopf die Schalter umlegen. Höchstgeschwindigkeit zählt nicht mehr. Dafür Drehmoment. Und davon haben die Stromer mehr als genug, und das schon vom Stand weg. Ein Elektromotor braucht deswegen auch kein Getriebe. Wer beherzt aufs „Gas“ tritt, erlebt beim ersten Mal stets sein persönliches Glückserlebnis. Der berühmte „Gummischnur“-Effekt lässt so ein Auto abzischen wie Schmitts Katze.

Der zweite Schalter im Kopf betrifft die Reichweite. Wer beruflich jeden Tag 500 Kilometer auf der Autobahn herunterreißt, kann das Thema Elektroauto vergessen, abgesehen von Hybridautos. Alle anderen sollten mal nachdenken: „Rund 90 Prozent der Pkw in privaten Haushalten in Deutschland legen weniger als 100 Kilometer am Tag zurück“, weiß Gerhard Kopf. Für alle die reicht die Akku-Kapazität der aktuellen Elektroautos mehr als aus.

Wer den Strom aus der Steckdose nachlädt, kommt laut Wolfgang Karl auf „Treibstoff“-Kosten von rund drei Euro auf 100 Kilometer, rund ein Drittel eines Benziners. Wer nicht nur an das eigene Geld denkt, für den macht das Elektroauto aber erst Sinn, wenn es mit „Ökostrom“ geladen wird. Denn wenn der Strom zuerst im Braunkohlekraftwerk gewonnen wird, ist der Gesamtwirkungsgrad auch nicht besser als bei einer Verbrennungs-Kraftmaschine. „Ohne Ökostrom stimmt die Öko-Bilanz nicht“, weiß auch Karoline Gajeck-Scheuck von den Stadtwerken Amberg, die einen eigenen Ökostrom-Tarif anbieten.
Flott unterwegs: Mini-Elektro-Motorrad auf der
Flott unterwegs: Mini-Elektro-Motorrad auf der Teststrecke. Bilder: Harald Mohr


Konsequent ist es, den Strom für das Auto in Photovoltaikanlagen vor Ort zu erzeugen. Der Tüftler und Elektro-Unternehmer Hardy Barth aus Schwend hat dafür Lösungen parat. Seine Vision: Ladesäulen für die Mitarbeiter an den Firmen-Parkplätzen. Denn die eigene Ladestation daheim hat den Nachteil, dass das Auto meist erst wieder am Abend in der Garage steht. Doch auch hier schafft es eine intelligente Steuerung der PV-Anlage, bedarfsgerecht Strom in die Auto-Akkus zu speisen.

Denn, Schalter Nummer drei: Elektrisch fahren verlangt vorausschauendes „Tanken“, etwa immer dann, wenn mehr Strom aus der PV-Anlage kommt, als das Haus brauchen kann. Der Akku im Auto muss schließlich nicht vor jeder kurzen Fahrt voll geladen sein. Erst wenn das Umdenken im Kopf erfolgreich war, werden sich Elektroautos durchsetzen. Und nicht nur als lustige Kuriositäten gelten, die beim Fahren „Ssssst“ machen. Harald Mohr

Autofahren minimalistisch und elektrisch: Der
Autofahren minimalistisch und elektrisch: Der "Twizy" von Renault. Bild: Harald Mohr



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