01.02.2017  | Netzcode: 5178376

Zeit ist ein kostbares Gut

Dem Leben dienen bis zuletzt: Aus dem Alltag des Hospizdienstes

TIRSCHENREUTH. Unser heutiges Leben ist großenteils von Stress und Hektik geprägt. Zeit ist ein kostbares Gut geworden. Wer hat heute noch genug Zeit, sich um einen schwerkranken oder sterbenden Angehörigen zu kümmern? Selbst wenn der Wille da ist und man von der Arbeit beurlaubt werden kann, reichen die eigenen Kräfte oft nicht, um den Sterbenden rund um die Uhr zu betreuen. Für die medizinische Versorgung sind die Pfleger im Heim oder Krankenhaus oder die ambulanten Pfleger zuständig. Was aber ist, wenn der Kranke "einfach nur" Zuwendung braucht, wenn er in seinen letzten Stunden nicht allein sein möchte?

"Seit 2002 gibt es hierfür den Hospizdienst", erklärt Jürgen Kundrat, Geschäftsführer der Caritas. "Wir bieten unmittelbare Begleitung am Sterbebett durch ehrenamtliche Helfer." "Diese ehrenamtliche Tätigkeit kann grundsätzlich jeder ausüben", ergänzt Angelika Wegmann, Koordinatorin für den ambulanten Hospizdienst. "Voraussetzung ist der Qualifizierungskurs." Getragen wird der Dienst aktuell von rund 20 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen. Im Laufe des vergangenen Jahres wurden weitere 16 Personen bei einem fünften Kurs für die Tätigkeit als Hospizbegleiter qualifiziert.

Der Kurs besteht aus einem halben Jahr Theorie und 20 Stunden Praktikum. Der Unterricht von insgesamt 100 Stunden findet an 13 Abendterminen, zwei Samstagen und einem Wochenende statt, kann also auch von Vollzeit-Berufstätigen absolviert werden. Im theoretischen Teil des Kurses geht es unter anderem um verbale und nonverbale Kommunikation, die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit, Trauerbegleitung, Seelsorge am Krankenbett, Besichtigung einer Palliativstation und praktische Tipps zur Pflege.

"Die eigentliche Pflege gehört nicht zur Hospizarbeit dazu", beruhigt Angelika Wegmann, die selbst jahrelang als Krankenschwester gearbeitet hat und mittlerweile neben ihrer Teilzeit-Arbeit bei der Caritas als Lehrerin für Pflegeberufe tätig ist. "Aber manchmal können einfache Handgriffe große Linderung bringen."

Das Praktikum kann im Altenheim, einer Palliativstation oder beim ambulanten Pflegedienst abgeleistet werden. Die Praktikanten schauen nur zu. "Mit anfassen dürfen sie gar nicht", erklärt Angelika Wegmann. "Das geht aus versicherungstechnischen Gründen gar nicht."

Wie sieht das Ganze in der Praxis aus? "Wenn der Hospizdienst angefordert wird, gehe ich zuerst einmal selbst hin und mache mir ein Bild", erzählt die warmherzige Frau. "Nach den Bedürfnissen des Sterbenden suche ich dann einen passenden Begleiter aus." Je nach Situation kann man vorlesen, gemeinsam beten, alte Fotoalben anschauen, Alltagsgespräche führen oder einfach nur da sein. Manche Menschen, die von den Ärzten aufgegeben wurden, genesen wieder. "Mit uns zu sprechen verpflichtet nicht dazu zu sterben", lächelt Angelika Wegmann.

"Hospizarbeit ist nicht von Haus aus tieftraurig", beschreibt Jürgen Kundrat. "Manchmal geht es auch recht lustig zu. Eine Frau, die scheinbar im Sterben lag, aber sich dann wieder erholt hat, hat von sich gesagt: ,Ich hab damals ausgesehen wie der E. T.'." Oft sind es kleine Dinge, mit denen man Menschen, die nur noch kurze Zeit zu leben haben, eine große Freude machen kann.

"Ein Patient hat sich gewünscht, dass die Begleiterin noch einmal mit ihm hinausgeht auf den Balkon in die Sonne. Ein anderer hat sich riesig gefreut, als die Begleiterin ihm einen Dotsch mitgebracht hat, als sie gerade für ihre Familie welchen gemacht hatte", erinnert sich Angelika Wegmann. "Eine weitere Begleiterin hat mit einer alten Dame noch einmal die Kirche besucht, in der diese vor langen Jahrzehnten geheiratet hat", ergänzt Jürgen Kundrat.

"Manche nehmen das Wort ,Sterben' nicht in den Mund bis zum Schluss, anderen ist es ein Bedürfnis, über das Sterben zu reden", weiß die Koordinatorin. "Oft fällt es den Sterbenden leichter, mit einem Außenstehenden darüber zu reden, weil sie ihre Angehörigen schonen möchten. Manche empfinden die letzten Wochen und Tage als belastend, die meisten finden aber am Ende ihren Frieden."

Eine der Hospizbegleiterinnen beschreibt ihre Erfahrungen: "Ich hoffe, dass ich ihr (der Patientin) etwas geben konnte, was ihre letzten Tage erleichtert hat. Aber ich weiß, dass ich etwas bekommen habe. Und die Stunden mit ihr sind mir sehr wertvoll geworden." Eine andere fasst zusammen: "Ich vermisse ihn (den Patienten). Ja, ich durfte ihn ein Stück begleiten - aber auch er hat mich ein Stück begleitet." Eine dritte erinnert sich: "Ich sitze am Bett, halte die Hand. Eine wunderbare Ruhe überkommt mich selbst. Alle Hektik, alles Tun werden zur Nebensache. Ich gehe jedes Mal erfüllt, mit innerer Zufriedenheit nach Hause." Der Tod gehört zum Leben wie die Nacht zum Tag. Ist es nicht lange überfällig, uns von dem heute weit verbreiteten Jugendwahn und dem übertriebenen Streben nach Erfolg zu lösen und Sterben und Tod zu enttabuisieren? Öffnet uns nicht erst der Gedanke an unsere eigene Sterblichkeit die Augen für die Dinge, die wirklich wichtig sind? Der Hospizdienst ist erreichbar unter Telefon 09631/798920.

Der Dienst ist zwar kostenlos, aber die Kurse und die Organisation müssen finanziert werden. Daher ist der Hospizdienst für jede Spende dankbar (Sparkasse Oberpfalz Nord, IBAN DE41 7535 0000 0380 4471 93).

Melanie Büttner-Mohr


Kommentare
Ihre Kommentare werden veröffentlicht in Kooperation mit der best webnews GmbH, Köln.

TIRSCHENREUTH

Abenteuer für Jungs

Outdoorleben in Pfingstferien

Spannende Abenteuer und pure Natur - das können Jungs ab zehn Jahren vom 6. bis 10. Juni bei der Zeltfreizeit "Back to the Roots" am Jugendzeltplatz am Auensee bei Hof erleben, zu der die Kommunale Jugendarbeit Tirschenreuth mehr...

Der Bund rückt nah an den Bürger

Außergewöhnlicher Tag der Bundeswehr am 10. Juni mitten in Weiden

WEIDEN. Dass die Bundeswehr ihre Kasernen bei Tagen der offenen Tür herzeigt, ist nichts Neues. Zum dritten Mal versucht man heuer deutschlandweit eine noch größere Nähe zur Öffentlichkeit: Man will beim "Tag der mehr...

Unterwegs in der Natur

Geoparkranger sind aus der Winterpause zurück - Überwiegend am Wochenende

PARKSTEIN.Seit vergangenem Wochenende sind die Geoparkranger aus der Winterpause zurück und bieten bis zum Herbst wieder jede Menge an Wissenswertem auf ihren Führungen. Neu ist, dass die Führungen überwiegend am Wochenende mehr...

Vergangenheit wird im Bild wieder lebendig

Fotoausstellung über verfallende Gebäude im Fichtelgebirgsmuseum

WUNSIEDEL. Sie stehen überall, unbeachtet und doch bedeutungsschwer: Verfallende Gebäude, vergessen und vom Denkmalschutz übergangen: "Lost Places" ("Verlassene Orte"). Der Hofer Fotograf Jörg Schleicher ist einer mehr...

Weizenbier und Lamborghinis

Tag der offenen Tür an der OTH informiert anschaulich über Studiengänge

AMBERG. Was "Industrie 4.0" bedeutet, konnte man beim Tag der offenen Tür an der OTH in Amberg sehr anschaulich sehen. Zwei riesige Roboter arbeiteten da so perfekt zusammen, wie es normalerweise nur die ruhigen Hände mehr...

Auch mal am Boden riechen

Minister Brunner besichtigt Regenrückhaltung

AUERBACH. Der Auerbacher Ortsteil Hagenohe liegt auf einer Meereshöhe von gut 500 Metern. Rings um das Dorf steigen die Hügel sanft, aber stetig an. Wenn es hier stark regnet, schwemmt das Wasser das Erdreich von den mehr...

WEIDEN

Bis die Ohren glühen

Christian Springer geht es ums Ganze

Die Welt ist schlimm. Aber die Antwort von Christian Springer darauf lautet: "Trotzdem!" Der Name seines Programms ist nicht nur die Überschrift für den Kabarettabend am 11. Mai um 20 Uhr in der Max-Reger-Halle. "Trotzdem" mehr...

Eine Oma zieht durch

Komödie "Paulette" mit Diana Körner im Kettelerhaus

TIRSCHENREUTH. Mit einer fulminanten Komödie endet die Theater- und Konzertsaison 2016/2017 der Stadt Tirschenreuth: "Paulette - Oma zieht durch", eine Produktion von Agon München, wird am Freitag, 5. Mai, um 19.30 Uhr im mehr...

Gesang für Engel

Benefizkonzert des "Teeniechors Schirmitz"

WEIHERHAMMER. Es ist ein kleines Jubiläum, das am Sonntag, 30. April, gefeiert wird. Der "Teeniechor Schirmitz" singt zum zehnten Mal zugunsten der Stiftung "Engel für Kinder". Im Innovision-Center von BHS Corrugated gibt mehr...

Große Sogkraft

Lesung aus dem Roman "Schwimmerbecken"

SULZBACH-ROSENBERG. Der Episodenroman "Schwimmerbecken" folgt der sprunghaften Gedankenwelt seiner Protagonistin und entwickelt auf der Spur eines Familiengeheimnisses große Sogkraft, auch durch die dichte Bildsprache und mehr...

Grüne Inseln für die Seele

Naturbeobachtung und Lebensweisheit von Friedrich Brandl

AMBERG. Draußen herrscht der übliche Alltagsbetrieb, aber im Garten hinter dem Haus, abgeschirmt von diesem lauten Trubel, sitzt der Dichter im Grünen und lässt die Gedanken schweifen. "Inmitten meiner grünen Insel" - mehr...

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Star-Lord auf der Suche nach seiner wahren Herkunft

Die Handlung von "Guardians of the Galaxy Vol. 2" setzt kurze Zeit nach den Ereignissen des ersten Film ein. Nachdem sie den Planeten Xandar und seine Bewohner gerettet und dadurch Popularität und Ruhm erlangt haben, fliegen der mehr...
Zum Artikel: Mohrs Ecken-Archiv
Zum Artikel: Stammtischarchiv
Wetter in...
  • Wetterlage: 7
    Amberg
    7°C  |  2°C  |  mehr

Aktuelle Veranstaltungen

Beilagen

Frühere Ausgaben:

Der "Sonnenzug" fährt nach Plauen

Schiffsrundfahrt und Marktplatz-Bummel

TIRSCHENREUTH. Das schöne Plauen im Vogtland ist am Samstag, 8. Juli, Ziel des 42. "Sonnenzugs" des Caritasverbandes Weiden-Neustadt. Mit Reisebussen wird zu einer Schiffsrundfahrt auf der Talsperre Pöhl gestartet. Dabei mehr...

Die Menge macht das Gift

Ausstellung im Museum Bergnersreuth beschäftigt sich mit gefährlichen Pflanzen

ARZBERG. Jetzt blühen sie bald wieder, die schönen Blumen in Landschaft und Garten. Dass viele davon Heilpflanzen sind, weiß jeder. Dass aber auch viele tödliche Gifte enthalten, ist den wenigsten bewusst. Die Ausstellung mehr...

NEUSTADT/WN

Dolmetscher helfen bei Elterngesprächen

Übersetzer für 14 Sprachen ab sofort einsatzbereit - Weitere gesucht

Viele Grund- und Mittelschulen meldeten dem Staatlichen Schulamt Weiden-Neustadt/WN einen steigenden Dolmetscherbedarf in der Region. Elterngespräche seien fast nicht möglich, wenn Mutter oder Vater weder Deutsch noch mehr...

Hoch die Krüge

"Amberger Bierfest" vom 21. bis 23. April im Festzelt auf der Bleichwiese

AMBERG. 2016 anlässlich des Jubiläums "500 Jahre Reinheitsgebot" feierte das Bierfest des Kulturreferats und der Amberger Brauereien Premiere - und kam trotz des widrigen Wetters so gut an, dass man sich schnell einig mehr...

Musik für Weltenbummler

Claudia Schwab und ihre "Attic Mornings"

SULZBACH-ROSENBERG. Bereits zum dritten Mal reist die Weltenbummlerin Claudia Schwab nach Amberg. Diesmal hat sie ihre brandneue CD "Attic Mornings" im Gepäck. Gemeinsam mit ihrem Quartett stellt sie am Dienstag, 25. mehr...
Zum Artikel: Neu im Kino: "Conni & Co. 2:  Das Geheimnis des T-Rex"

Neu im Kino: "Conni & Co. 2: Das Geheimnis des T-Rex"

"Gigantotel" soll auf der Kanincheninsel entstehen

Conni (Emma Schweiger) und ihre Freunde verbringen wie jedes Jahr ihre Sommerferien auf der Kanincheninsel vor den Toren von Neustadt. Doch das Kinder- und Naturparadies ist in Gefahr, weil der Bürgermeister und ehemalige mehr...

Rock und Blues zum Frühjahrsstart

"Cellar Boys" laden ins "Capitol" ein

SULZBACH-ROSENBERG. Sie haben den Winter über fleißig geprobt tief im Keller drunten und viele neue Lieder ins aktuelle Programm aufgenommen: Die Sulzbach-Rosenberger "Cellar Boys" sind wieder da und entern am 21. April mehr...

Spuren von drei Kulturen

Spanischer Märchenabend mit Musik im Kloster Speinshart

SPEINSHART. In lockerer Folge wurden schon öfter im Kloster Speinshart Märchen aus verschiedenen Ländern und Regionen Europas vorgestellt. Am Mittwoch, 26. April, um 19 Uhr stehen Märchen aus Spanien im Musiksaal im mehr...

SPEINSHART

Uraufführung des Oratoriums "Lazarus"

Chor- und Orchesterkonzert in der Klosterkirche

Von Parsifal zu Lazarus spannt sich der Bogen, mit dem der Chor "Lingua musica" aus Pegnitz, die "Vogtland Philharmonie" und die Mezzosopranistin Catherine Winter unter der Leitung von Michael Starke das Konzert am Samstag, mehr...

Wohin mit den Ladesäulen?

Landkreis Amberg-Sulzbach will Konzept für Elektromobilität erstellen

AMBERG-SULZBACH. Ganze 86 Elektroautos sind derzeit im Landkreis Amberg-Sulzbach zugelassen, darunter viele Fuhrparkfahrzeuge. Gemäß dem Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands mehr...
Zum Artikel: Grüne Inseln für die Seele

Amberg

Grüne Inseln für die Seele

Naturbeobachtung und Lebensweisheit von Friedrich Brandl

Draußen herrscht der übliche Alltagsbetrieb, aber im Garten hinter dem Haus, abgeschirmt von diesem lauten Trubel, sitzt der Dichter im Grünen und lässt die Gedanken schweifen. „Inmitten meiner grünen Insel“ – diesen Titel hat Friedrich Brandl folgerichtig für seinen 2016 erschienenen Gedichtband gewählt. mehr...
Zum Artikel: Opfergaben für Svantewit

Bärnau

Opfergaben für Svantewit

Alte Frühlingsbräuche hautnah erleben im Geschichtspark

Als hätte die Opfer-Zeremonie den Wettergott besänftigt: Kaum waren die Opfergaben dargebracht, hörte der Schneeregen auf und die Sonne kam raus. Am Ostermontag gab es solche mittelalterlichen Bräuche beim „Osterfest“ im Geschichtspark Bärnau zu sehen. mehr...
Zum Artikel: Weltweit eine der größten Sammlungen

Weiden

Weltweit eine der größten Sammlungen

Jubiläumsjahr: Eisenbahnmuseum wird 45 Jahre alt

Im Jahr 1972 waren „Middle of the Road“ mit „Sacramento“ und „Samson and Delilah“, „Michaela“ von Bata Illic, aber auch „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ von Christian Anders unter den Top-Ten der Single-Charts. Auch in der alten Eisenbahnerstadt Weiden ging der Zug nach nirgendwo: Beim Bahnbetriebswerk (Bw) Weiden waren nur noch einige Güterzug-Dampfloks der Baureihen 44 und 50 sowie vier „64er“-Dampfloks für den „Eslarner Bockl“ stationiert. Das Ausbesserungswerk (Aw) hatte schon 1965 die Dampflok-Unterhaltung aufgeben müssen. In diesem Jahr 1972 gründeten Horst Scheiner und einige Mitstreiter den Verein „Eisenbahnmuseum und Modelleisenbahnclub Weiden e.V.“. Heuer feiert man den 45. Geburtstag. mehr...

Ausfahrt freihalten

Michl Müller erklärt die Welt

OBERVIECHTACH. Michl Müller hat sich viel vorgenommen. Er will der Welt die Welt erklären, nicht mehr und nicht weniger. Klar, eigentlich ist es nur seine eigene fränkische Welt, die aber erstaunlich international mehr...

"Safari" zum größten Osterbrunnen der Welt

Zerbrechliche Frühlings-Attraktion im Landkreis Amberg-Sulzbach - Touren zu den Kunstwerken bis 30. April

SULZBACH-ROSENBERG. Vor rund 100 Jahren wurde in Aufseß in Nordbayern nach mündlicher Überlieferung der erste Osterbrunnen geschmückt. Der alte, ursprünglich aus dem Fränkischen stammende Brauch, zum Osterfest den Brunnen mehr...

Wenn die Hüllen fallen

Der Weidener Rektor Reinhard Kausler steht seit zwölf Jahren auf der Bühne - In "Ladies Night" spielt er einen Stripper

NEUSTADT/WN/WEIDEN. Morgens im Sakko vor der Schultafel, abends im Lackhöschen auf der Bühne. Was sich zunächst wie ein witziger Hollywoodstreifen anhört, ist für Reinhard Kausler Realität. In der Inszenierung von "Ladies mehr...

Rollendes Kunstwerk wirbt für Amberg und Weiden

Image-Truck fährt quer durch Europa - Vorstellung am 23. April am Marktplatz

AMBERG/WEIDEN. Wer auf der Autobahn die Lkw-Kolonne überholt oder neben ihr im Stau steht, kann sich künftig an den Sehenswürdigkeiten von Weiden erfreuen, die auf die linke Seite eines Sattelschleppers geairbrusht mehr...

Stadtwerke warnen

Bei Zweifeln, den Ausweis verlangen oder zurückrufen

AMBERG. Die Stadtwerke Amberg erhalten zurzeit immer wieder Mitteilungen und Anrufe von ihren Kunden, dass Mitarbeiter von Fremdfirmen, angeblich für die Stadtwerke Amberg arbeiten oder Partner von den Stadtwerken sind. mehr...

Taufe eines Lamms

Mittelalterliche Frühlingsbräuche und Ostereier-Suche im Geschichtspark

BÄRNAU. Beim großen Frühlingsfest am Ostermontag, 17. April, treffen ab 11 Uhr im Geschichtspark mittelalterliche Tradition und Moderne aufeinander. Die Organisatoren haben dafür ein vielfältiges Programm mit zahlreichen mehr...

WEIDEN

Antisemitismus im Fußball

Ausstellung über NS-Opfer beim FC Bayern München - Rahmenprogramm

56 Mitglieder des FC Bayern München mussten zur Zeit der Nazi-Diktatur aus religiösen oder politischen Gründen fliehen oder wurden deportiert. Hinter dieser Zahl stecken die Leidensgeschichten von Funktionären und Spielern mehr...