15.03.2017  | Netzcode: 5211605

200 000 Jahre Klimageschichte

Erste Ergebnisse über den jüngsten Vulkan Bayerns

Dr. Roland Eichhorn erklärte vor zwei Jahren vor
Dr. Roland Eichhorn erklärte vor zwei Jahren vor Ort, was man damals wusste. Archivbild: Harald Mohr
WINDISCHESCHENBACH/NEUALBENREUTH. Es war eine kleine Sensation, als man vor rund zwei Jahren den jüngsten Vulkan Bayerns bei Neualbenreuth entdeckte. Damals brachte man eine Bohrung nieder, die erst die eigentliche Sensation ans Tageslicht brachte: Die 100 Meter tief reichenden Bohrkerne enthielten Pollen und Samen der vergangenen 200 000 Jahre, säuberlich in Schichten angeordnet.

Der Leiter der Untersuchungen, Dr. Roland Eichhorn, Leiter des Geologischen Dienstes am Landesamt für Umwelt in Hof, stellte jetzt das Zwischenergebnis der Untersuchungen am GEO-Zentrum an der KTB in der Vortragsreihe über Vulkane vor. Das lokale und aktuelle Thema sorgte für einen Andrang wie nie: Immer wieder mussten neue Stühle in den Vortragsraum getragen werden.
Unscheinbar: Das Maar tarnte sich lange, bis vor
Unscheinbar: Das Maar tarnte sich lange, bis vor zwei Jahren der Bohrer kam. Archivbild: Harald Mohr


Doch nicht nur in der Region sorgte die Entdeckung für Aufmerksamkeit: "Die ganze europäische Wissenschaftswelt horcht auf", war der Geologe stolz. Aus den Funden in dem "sensationellen Loch" lasse sich die ganze Klimageschichte von 200 000 Jahren rekonstruieren. "Das gibt es sonst in ganz Europa nicht." Doch wie ist das "Loch" entstanden?

Auch darüber weiß man inzwischen mehr. Die moorige Vertiefung stelle ein Maar dar, wie man es von der Eifel kennt. Maare entstehen, wenn Grundwasser plötzlich auf Magma trifft und schlagartig verdampft. Der durch die Wasserdampf-Explosion entstehende Krater läuft hinterher mit Wasser voll, es entsteht ein kreisförmiger See. Die Explosion "vergleichbar mit einer Atombombe" war so gewaltig, dass sie das ausgeworfene Gestein in "winzigste Staubbrösel" zerrissen hat.
In diesen Holzkästen transportierte man die
In diesen Holzkästen transportierte man die Bohrkerne ab. Archivbild: Harald Mohr


"Wir haben keine Brocken gefunden." Deshalb war das Maar auch die ganze Zeit über niemandem aufgefallen. Und doch hat es wahrscheinlich Menschen gegeben, die die Explosion unmittelbar beobachtet haben, denn sie fällt in die Steinzeit, und da gab es den Steinzeitmenschen, auch in „unserer“ Region. „Es gab damals Steinzeitjäger.“ Die bekannten Vulkankegel wie Parkstein oder Rauher Kulm sind dagegen seit 20 Millionen Jahren erloschen – lange bevor Menschen auf der Erde lebten.

Doch wo ist der See hier geblieben? Nur ein Teil ist feuchter Moorboden, der Rest ist Wald. Der Grund sind die vielen Entwässerungsgräben, mit denen man das Wasser abgeleitet hat, um Bäume pflanzen zu können. Erst Leitfähigkeitsmessungen im Moorboden zeigten das Bild eines trichterförmigen Bereiches, der eine andere Leitfähigkeit hat und folglich aus einer anderen Gesteinsart besteht. Daraufhin beschloss man, zu bohren.
Dr. Roland Eichhorn (links) und
Dr. Roland Eichhorn (links) und GEO-Zentrum-Leiter Dr. habil. Frank Holzförster haben gut lachen, der Vortragsraum ist dicht besetzt. Bild: Harald Mohr


Gerade werden die Bohrkerne ausgewertet, doch eines ist jetzt schon klar: „Wir werden noch mal bohren, denn das Loch könnte auch 1000 Meter tief sein.“ Und schon hat man „zwei bis drei ähnliche Strukturen“ in der Umgebung im Visier, die ebenfalls Maare sein könnten. Die Geschichte der jüngsten Vulkane Bayerns wird gerade erst geschrieben. (moh)

Die geoelektrischen Messungen zeigen deutlich,
Die geoelektrischen Messungen zeigen deutlich, dass an der Bohrstelle ein anderes Gestein wie in der Umgebung ansteht. Grafik: LfU

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