11.04.2017  | Netzcode: 5235261
Amberg

Wie heißt Du, oh neuer Meister?

OTH programmiert Roboter: Vorbereitung auf "Industrie 5.0"

Gewolltes Kindchenschema: Ist "Pepper" nicht süß?
Gewolltes Kindchenschema: Ist "Pepper" nicht süß? Bild: Harald Mohr
Zuerst rührt sich nichts bei NAO, wenn man den Hauptschalter umlegt. Nach ein paar Minuten, während denen das NAO-Hirn hochfährt, wendet sich der glupschäugige Roboter in der Größe eines Kleinkindes dann in Richtung des nächsten Lebewesens, ähnlich wie ein Küken nach dem Schlüpfen: „Wie heißt Du, oh neuer Meister?“, fragt er dann mit seiner Kinderstimme. „Do-mi-ni-kus“, sagt Professor Dr. Dominikus Heckmann und hilft ein wenig nach: „Hier bin ich!“ Heckmann forscht an der OTH Amberg über Künstliche Intelligenz (KI).
"NAO spricht mittlerweile schon Deutsch", ist
"NAO spricht mittlerweile schon Deutsch", ist "Papa" Professor Dr. Dominikus Heckmann stolz. Er ist im echten Leben Vater von drei Kindern und hält auch NAO so zärtlich in den Armen, als sei es ein Kind. Ziel ist, dass die Roboter die Emotionen der Menschen erkennen und entsprechend reagieren. Bild: Harald Mohr


„Hallo Dominikus“, sagt der Android dann, und fragt brav, was sein „Meister“ von ihm wünscht. Jetzt hat NAO ein großes Schwesterchen bekommen. Es heißt „Pepper“ und ist 1,20 Meter groß. Wie NAO verfügt auch dieser Roboter der neuesten Generation über ein audiovisuelles Erkennungssystem, mit dem er sich in seiner Umgebung orientiert und Menschen wahrnimmt. Zur Sicherheit hat man Pepper keine Beine verpasst wie seinem Brüderchen NAO, der immer wieder mal – plumps – umkippt und sich dann verlegen herausredet: „Ich bin mit meinen Füßen irgendwo angestoßen.“ Bei der Größe von Pepper würde sein Elektronengehirn beim Umfallen aber womöglich eine Gehirnerschütterung bekommen, deshalb fährt Pepper kippsicher auf einem dreirädrigen Fahrgestell.
Die "Väter" der Roboter: Labor-Ingenieur Florian
Die "Väter" der Roboter: Labor-Ingenieur Florian Haupt (links) und Professor Dr. Dominikus Heckmann neben Neuzugang "Pepper". Bild: Harald Mohr


Beide Roboter kann man serienmäßig kaufen. NAO lag bei 7500 Euro, Pepper bei 17 500. Dafür nutzen gleich mehrere Fachbereiche die Roboter. Die Medienleute zum Beispiel sind für ein passendes Mensch-Maschine-Interface zuständig. Im Auslieferungszustand ähneln die Roboter gerade geborenen Menschenkindern. Sie verfügen über die Hardware, ihr Verhalten, sprich: die Software, muss man ihnen aber noch mühsam beibringen. „NAO spricht mittlerweile schon Deutsch“, ist „Papa“ Heckmann stolz. Er ist im echten Leben Vater von drei Kindern und hält auch NAO so zärtlich in den Armen, als sei es ein Kind. Ziel ist, dass umgekehrt die Roboter die Emotionen der Menschen erkennen und entsprechend reagieren.

Immerhin muss man nicht jede Bewegung der zahlreichen Servomotoren einzeln programmieren. Bei NAO hatte es genügt, die gewünschten Bewegungen an seinen voll beweglichen Gliedmaßen durchzuführen. Diese übertrug er dann automatisch in sein Bewegungsprogramm. Andere Fähigkeiten muss man aber mühsam „von Hand“ programmieren.

Beide Roboter haben eine WLAN-Anbindung an den Computer des Programmierers, in diesem Fall Labor-Ingenieur Florian Haupt und die Studenten. So kann man immer eine neue Fähigkeit programmieren und sie dann gleich per Funk an den Roboter schicken und ausprobieren. Auf dem Bildschirm sieht man auch, was die „Augen“ der Roboter gerade sehen. Und da erblickt man sich dann selbst: Die Roboter können nämlich ihrem menschlichen Gegenüber mit den Augen folgen.
"NAO" lümmelt faul in der Labor-Ecke herum. Er
"NAO" lümmelt faul in der Labor-Ecke herum. Er kann aber auch fast perfekt gehen. Bild: Harald Mohr


Damit das nicht zu erschreckend wirkt, hat man den Maschinen ein kindhaftes Aussehen gegeben mit den typischen Schlüsselreizen: große Augen, Stupsnase, hohe Stirn. „In Japan hat man schon Roboter, die ein menschliches Gesicht haben“, berichtet Dominikus Heckmann. So wie der Android „Data“ aus „Star Trek – The next Generation“: Das wirke aber auf viele Menschen unheimlich. „Man will sie deshalb ikonisieren.“

Viel können die beiden Androiden im Moment noch nicht. Aber das ist ja gerade die Aufgabe der Studenten, die sich in den nächsten Monaten und Jahren mit den beiden beschäftigen werden. Immerhin kann NAO schon eine kleine Tanzeinlage darbieten, Fußball spielen oder brav seinem „Meister“ folgen. Pepper dagegen läuft noch im Demoprogramm und spricht Japanisch.

„Er ist aber ständig online und holt sich vom Hersteller Updates.“ Was Pepper also am nächsten Morgen alles Neues kann, weiß niemand so genau. Professor Heckmann ist da voller Hoffnungen: „Ich bin Vertreter der starken KI.“ Er glaubt, dass Roboter irgendwann tatsächlich Intelligenz haben und „nicht nur simulierte“. Denn er ist überzeugt „Intelligenz braucht keine Biomasse“, sprich: ein Gehirn.
Die Unterprogramme von "Pepper" auf dem
Die Unterprogramme von "Pepper" auf dem Bildschirm. Rechts sieht man, was die Roboter-Kameras sehen. Bild: Harald Mohr


Roboter werden künftig im Service- und Entertainment-Bereich eine Rolle spielen, ist er überzeugt. „Sie können zum Beispiel Getränke reichen.“ Vor allem aber in der „Industrie 5.0“. Müssen heute die Industrieroboter noch in abgesperrten Arbeitsbereichen arbeiten, wird sich die nächste menschenähnliche Generation dem Menschen in der Fabrik intelligent andienen und ihm zum Beispiel als „dritte Hand“ beim Einbau schwerer Teile helfen.

Interessant sei auch, ob die beiden Androiden einmal interagieren werden. Wie sieht dann die nächste Stufe aus? Werden die Androiden einmal ein Bewusstsein entwickeln? „Das ist die letzte große Frage“, philosophiert Heckmann. Harald Mohr

Ist "Pepper" jetzt beleidigt?	Bild: Harald Mohr
Ist "Pepper" jetzt beleidigt? Bild: Harald Mohr

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