12.04.2017  | Netzcode: 5236361
Weiden

OWZ am Wochenende: Hilfe, die wirklich ankommt

Verein "Hoffnung für Menschen" unterstützt Witwen und Waisen in Südindien

Der Verein "Hoffnung für Menschen" sorgt dafür,
Der Verein "Hoffnung für Menschen" sorgt dafür, dass auch Mädchen in den Slums eine Chance auf Bildung bekommen. Bild: hfz
Nur zu gut erinnert sich Barbara Loughran-Dietz an ihre erste Reise nach Indien vor inzwischen 13 Jahren – und das Leid, das sie dort zu sehen bekam. „Wir haben Kinder gesehen, die seit Monaten ihre kleinen Geschwister auf der Straße ernährten. Dabei waren sie selbst erst fünf Jahre alt. Wir haben Kinder gesehen, die aus lauter Hunger Styropor aßen, damit sie überhaupt etwas im Magen hatten. Und wir haben Kinder gesehen, die so gerne in die Schule gegangen wären, jedoch wegen einer Kinderlähmung nicht laufen konnten. Also haben sie sich Flip Flops an die Knie geklebt, damit sie zumindest in die Schule kriechen können.“

Wie sehr sie die Erlebnisse in Indien bewegt haben, ist der Weidener Unternehmerin auch heute noch anzusehen. Bei einer Indien-Reise blieb es nicht, seit 2004 fliegt Barbara Loughran-Dietz jedes Jahr mit anderen Mitgliedern des Vereins „Hoffnung für Menschen“ in den indischen Bundesstaat Tamil Nadu, an der südlichsten Spitze Indiens, wo der Arabische Ozean, der Indische Ozean und der Golf von Bengalen zusammentreffen. Dort hat Pfarrer Anthony Soosai, der den Verein „Hoffnung für Menschen“ initiiert hat, sein Netzwerk. So kommt die Hilfe auch direkt da an, wo sie gebraucht wird.
Begrüßung im Kinderdorf: Barbara Loughran-Dietz
Begrüßung im Kinderdorf: Barbara Loughran-Dietz (hinten, Mitte) mit "ihren" indischen Waisenkindern. Bild: hfz


Unterstützt werden vor allem die Schwächsten der indischen Gesellschaft: Witwen und Waisen. Beides sind Gruppen, die in Indien am Rande der Gesellschaft stehen. „Hierzulande haben wir ein Sozialsystem, das einen auffängt“, sagt Barbara Loughran-Dietz. „In Indien gibt es sowas gar nicht. Das Kastensystem führt außerdem dazu, dass es einfach akzeptiert wird, wenn Menschen arm und krank sind. Man glaubt ja daran, dass alles im nächsten Leben besser wird, wenn man gut ist.“ Weiterhin leben indische Witwen unter erschwerten Bedingungen. Denn nach indischer Tradition werden sie für den Tod ihres Mannes verantwortlich gemacht und aus der Gesellschaft ausgegrenzt.

„Wir betreuen unter anderem ausgewählte und geprüfte Hilfsprojekte“, sagt Barbara Loughran-Dietz, die lange Zeit im Vorstand des Vereins war und nun Beisitzerin ist. „Die Kinderdörfer sind unser großes Herzensprojekt.“ Drei solche Kinderdörfer wurden inzwischen vor Ort aufgebaut, dort werden derzeit 88 Waisenkinder von elf Kinderdorf-Müttern betreut. Die Mütter sind Witwen, die ebenfalls ein schweres Schicksal hatten. So wird gleichzeitig Waisen und Witwen geholfen. Weiterhin unterstützt der Verein „Hoffnung für Menschen“ Waisenhäuser, finanziert den Bau von Steinhäusern für arme Familien, hilft Witwen beim Aufbau einer eigenen Existenzgründung oder macht für Slumkinder den Schulbesuch möglich.
Leben auf der Straße: Slumkinder in
Leben auf der Straße: Slumkinder in Südindien. Bild: hfz


„Inzwischen wird auch den Leuten dort klar, wie wichtig es ist, die Kinder in die Schule zu schicken. Aber nicht immer können sich die Familien das leisten“, erklärt Barbara Loughran-Dietz. „Das Schulgeld für ein Slumkind beträgt rund 60 Euro. Das entspricht etwa zwei Monatsgehältern.“ Neben der Unterstützung von Hilfsprojekten vermittelt der Verein außerdem unterschiedliche Patenschaften. Mit Kinder-, Familien-, Studenten-, Kinderdorf- oder Slumkindpatenschaften gibt es verschiedenste Möglichkeiten zu helfen. „Uns freut es sehr, wenn unsere Kinder aus den Kinderdörfern gute Noten haben und anschließend das College besuchen können. Auch dieser Besuch wird von uns unterstützt. Inzwischen sind die ersten unserer Kinder bereits mit ihrem Studium fertig und arbeiten als Krankenschwester oder Ingenieur.“

Loughran-Dietz hat in den Jahren viele Geschichten gesammelt, die ans Herz gehen. Zum Beispiel die von dem kleinen Mädchen und ihrer Stiefmutter, die sich zunächst wie ein gruseliges Märchen anhört. „Wir hatten ein Mädel, wo der Vater wieder geheiratet hat. Die zweite Frau hasste das Kind – und brachte es in ein Krankenhaus, wo man ihm eine Niere herausgenommen hat. Und das alles nur, um etwas Geld zu verdienen. Wir haben die Narben gesehen, so etwas passiert tatsächlich in Indien!“ Doch diese Geschichte hatte ein Happy End: Das Mädchen ist nun 18 Jahre alt und studiert, der Verein „Hoffnung für Menschen“ machte das möglich.
Existenzgründung Kuh: Schon eine Kuh genügt, um
Existenzgründung Kuh: Schon eine Kuh genügt, um die Existenz einer Familie zu sichern. Bild: hfz


Wer mehr über die Aktivitäten des Vereins erfahren oder sich selbst ein Bild vor Ort machen möchte, kann sich jederzeit an „Hoffnung für Menschen“ wenden. Denn auch in diesem September fliegt Barbara Loughran-Dietz wieder mit einer kleinen Gruppe nach Indien. In einer zehntägigen Rundreise besteht dann die Möglichkeit, sich die Projekte des Vereins anzuschauen. „Ich denke, dieses Land kann man sich nicht vorstellen, bevor man nicht dort war“, sagt die engagierte Weidenerin. „Diese Massen an Menschen. Die Farben. Und diese Freundlichkeit überall! Das ist etwas, auf das ich vor meiner ersten Indienreise nicht vorbereitet war. Die wollen mit einem teilen, was sie selbst nicht haben …“ Evi Wagner




Spendenkonto



Hoffnung für Menschen e.V., Postfach 1711, 92607 Weiden; Telefon: 0961/634 684 87; Internet: www.hoffnung-fuer-menschen.de .

Spendenkonto: 102 0 102, Volksbank Nordoberpfalz, IBAN: DE75 7539 0000 0001 0201 02, BIC: GENODEF1WEV (Weiden i.d. Opf.)

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