18.04.2017  | Netzcode: 5239611
Amberg

Grüne Inseln für die Seele

Naturbeobachtung und Lebensweisheit von Friedrich Brandl

Schreibt schon seit seiner Schulzeit: Literat
Schreibt schon seit seiner Schulzeit: Literat Friedrich Brandl. Bild: Harald Mohr
Draußen herrscht der übliche Alltagsbetrieb, aber im Garten hinter dem Haus, abgeschirmt von diesem lauten Trubel, sitzt der Dichter im Grünen und lässt die Gedanken schweifen. „Inmitten meiner grünen Insel“ – diesen Titel hat Friedrich Brandl folgerichtig für seinen 2016 erschienenen Gedichtband gewählt.

Wann hat der ehemalige Volksschullehrer seine schriftstellerische Begabung entdeckt? „Das war damals in meiner Schulzeit“, erzählt der gebürtige Amberger. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann holte er auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nach. „Ich war damals im Wohnheim mit lauter jungen Männern“, erinnert er sich, „und draußen sind hübsche Mädchen herumgelaufen.“ In seinen ersten literarischen Versuchen, die nur für den Privatgebrauch bestimmt waren, ging es also – wie könnte es anders sein? – um das Thema Liebe. „Ich habe damals Goethes ,Elektra’ gesehen und war begeistert. Danach hießen alle Figuren in meinen Gedichten Elektra.“

Während des Studiums und in den ersten Jahren seiner Tätigkeit als Lehrer ruhte die Schriftstellerei. „Damals habe ich hauptsächlich pädagogische Fachliteratur gelesen.“ Als die anstrengende Arbeit an der Schule im Laufe der Jahre zur Routine geworden war, besann er sich wieder auf sein altes Hobby. „Da habe ich auch das Thema WAA behandelt.“ Sein erstes Buch mit dem Titel „Zum Nouchdenka“ erschien 1984. Es ist schon vergriffen. „Damals hat es eine sehr rege Szene gegeben in Bayern“, erzählt der engagierte Naturschützer. „Es gab viele Autoren, die zu diesem Thema Stellung genommen haben.“ Seine damaligen Gedichte schrieb er in Mundart. „In der Mundart besteht eine gewisse Zweideutigkeit, damit kann ich wunderbar spielen.“
Auch die Goldene Straße wanderte Friedrich Brandl
Auch die Goldene Straße wanderte Friedrich Brandl schon entlang und hielt seine dabei gesammelten Eindrücke in einer Sammlung von Gedichten und Prosastücken fest. Bild: Harald Mohr


Später wechselte er dann aber doch zur Schriftsprache über. In den Büchern „Flussabwärts bei den Steinen“, „Schiefer“, „Granit“, „Kalk“ schildert er Naturbeobachtungen, die mit Steinen zu tun haben. Dabei erinnert sich der begeisterte Wanderer beispielsweise an Erlebnisse im Bayerwald. „Den Widerstand gegen die WAA habe ich damals explizit ausgedrückt. Später habe ich durch meine Naturbeobachtungen zum Nachdenken angeregt und dabei die Kritik eher versteckt mit ausgedrückt.“

Auch die Goldene Straße wanderte er schon entlang und hielt seine dabei gesammelten Eindrücke in einer Sammlung von Gedichten und Prosastücken fest. In den Erzählungen „Ziegelgassler“ und „Glock’n’Roll“ schildert er seine Kindheit und Jugend. „Das war in der Zeit, wo ich als Lehrer aufgehört habe und mein erstes Enkelkind auf die Welt gekommen ist. Das hat mich zur Rückschau auf meine eigene Kindheit angeregt.“

Als 2009 im Gespräch war, die Laufzeiten der Atomkraftwerke doch wieder zu verlängern, besann er sich nochmals auf das Thema WAA. Seine eigenen, oft frustrierenden und beängstigenden Erlebnisse verquickte er mit einer reizenden Liebesgeschichte zwischen zwei fiktiven jungen Leuten. Wer heute Anfang 30 oder jünger ist, hat den Widerstand gegen die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf (WAA) nicht mehr bewusst mitbekommen. Der Band „Wieder am Bauzaun. Eine Geschichte von Tränengas und Zärtlichkeit“ bietet eine ideale Möglichkeit, sich auf unterhaltsame Weise über die damaligen Ereignisse zu informieren.

Im neuen Buch hat sich Friedrich Brandl wieder der Lyrik zugewandt. „Lyrik ist ein gewagtes Gebiet. Manche Menschen haben seit der Schulzeit einen Horror davor.“ Gerade er als Lehrer hat mit solchen Ängsten viel Erfahrung. „Es heißt ja auch Gedicht, weil alles verdichtet ist. Im Roman muss alles ausgesprochen werden, im Gedicht wird Vieles nur angedeutet. Über ein Gedicht könnte man zehn Seiten schreiben. Es muss auch Raum sein für den Leser, seine eigenen Gedanken und Interpretationen einzubringen.“
Friedrich Brandl auf seinem Lieblingsplatz in der
Friedrich Brandl auf seinem Lieblingsplatz in der "Grünen Insel". Archivbild: Dominik Konrad


Das Buch besteht aus fünf Gedichtzyklen, davon drei Sonettenkränze. Der erste trägt den Titel „Gartenklänge“. „Die Gärten sind für mich die Landschaften, die ich erlebt habe, also beispielsweise der Bayerwald, die Dolomiten, die Abruzzen.“ Was ist denn mit den Klängen gemeint? Der ehemalige Lehrer ist gewohnt, Dinge einfach und nachvollziehbar zu erklären: „Sonett heißt übersetzt ,Klanggedicht’. Die Bezeichnung Lyrik kommt vom griechischen Instrument Lyra. Das sind ursprünglich Lieder.“

Im Zyklus „Blick von oben“ erfolgt der Wechsel der Perspektive. Der Dichter ist nicht mehr mitten drin, sondern hat den Überblick und mehr Distanz. „Da besteht auch die Gefahr der Hochnäsigkeit.“ Die Kleinschreibung im Buch ist kein Druckfehler, sondern beabsichtigt. „Großschreibung braucht’s nicht“, findet der ehemalige Volksschullehrer, „das lenkt nur ab.“ Der dritte Sonettenkranz handelt von Flüssen, an denen Friedrich Brandl entlanggewandert ist: Vils, Naab, Regen, Donau, Loire. Die Gedichte der zwei anderen Zyklen sind in keine feste literarische Form gegossen.

Was hat ein Schiff aus Glas mit dem Bayerwald zu tun? „Das ist doch das Geheimnisvolle an Gedichten“, findet der Autor, „man soll nicht alles verraten.“ Die im Zyklus „Stadtlichter“ beschriebenen Orte hat der Dichter zu Fuß erkundet. „Ein Licht ist für mich wie ein Scheinwerfer. Ich schaue nur einzelne Punkte an, die mir wichtig sind.“
Die Grafiken hat Brandls Tochter Ina Meillan
Die Grafiken hat Brandls Tochter Ina Meillan gemacht. Bild: Harald Mohr


Der ehemalige Lehrer hat sich sein Leben lang bemüht, seinen Schülern die Angst vor der Dichtung zu nehmen und Interesse für dieses Genre zu wecken. „Einmal war ich mit einer Schulklasse drei Tage beim Wandern im Bayerwald. An besonderen Orten wie der Rachelkapelle habe ich ihnen Gedichte von Adalbert Stifter vorgelesen. Da haben sie die Ohren gespitzt.“ Oft hat er auch statt des Morgengebetes ein Gedicht vorgelesen. „Wir haben nicht darüber gesprochen“, betont der erfahrene Pädagoge. „Ein Gedicht ist ein emotionales Erlebnis. Man muss nicht alles verstehen.“

Gerade jetzt im Frühling ist die richtige Zeit, um den neuen Gedichtband zur Hand zu nehmen und darin zu schmökern. Wer lieber zuhört, kann sich auch vorlesen lassen: Der Autor liest am 26. Mai beim Deutsch-Französischen Abend im LCC in Sulzbach-Rosenberg aus dem ins Französische übersetzten Gedichtbänden „Schiefer“ und „Kalk“ und vor allem natürlich aus dem neuen Buch. Melanie Büttner-Mohr



Das Sonett


Das Sonett ist eine im 13. Jahrhundert in Italien entstandene Gedichtform. Es besteht aus vier Strophen. Die ersten beiden Strophen haben vier Zeilen, die dritte und vierte Strophe jeweils drei Zeilen. In den Vierzeilern ist das Reimschema a b b a, das heißt die letzte Zeile reimt sich auf die erste. In den beiden Dreizeilern wechseln sich die Reime ab, es liegt also das Schema a b a b a b vor.

Ein Gedicht lebt aber nicht nur vom Reim, sondern vor allem von der Betonung, dem sogenannten Versmaß (Metrum). Der Vers im Sonett besteht aus zehn oder elf Silben. Die erste Silbe ist unbetont, darauf folgen betonte und unbetonte Silben im Wechsel. Der Vers kann auf eine betonte Silbe enden (Zehnsilbler) oder eine unbetonte (Elfsilbler).

Ein Beispiel:
mit únterschíedlich héllem grun wie gárn
(Zehnsilbler, sogenannter „männlicher Versschluss“)
umgében mích die línden únd die Búchen
(Elfsilbler, so genannter „weiblicher Versschluss“)

Ein Blankvers ist ein Vers mit der Silbenzahl wie oben beschrieben, aber ohne Reim.
In vielen modernen Gedichten gibt es weder Reim noch ein festes Versmaß, sondern der Dichter befreit sich gänzlich von allen formalen Vorgaben. (mbü)

Blick in die "Amberger Seele"

Buch zur Ausstellung "Prost Amberger Bier" veröffentlicht

AMBERG. Was für ein Etikett müsste man Amberg aufkleben, um seinen lange Geschichte zu würdigen? Nein, nicht den Eisenerzbergbau, nicht den mittelalterlichen Handelsort, nicht die Oberpfälzer Hauptstadt von 1499 bis 1810. mehr...

Schlagabtausch als Simulation

Bundesprogramm "Demokratie leben": Planspiel zur Kommunalpolitik an der Realschule

KEMNATH. "Stadtplanung hautnah" sollten einige Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 17 und 22 Jahren am Sonntag in der Realschule Kemnath erfahren. Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben" schlüpften sie in mehr...

Vor allem die Eltern ansprechen

Landkreis und IHK machen Werbung für duale Ausbildung

WEIDEN/NEUSTADT/WN. "Das Image der dualen Ausbildung ist in den Hintergrund getreten", findet Landrat Andreas Meier. Gegen den "Trend zur Akademisierung" müsse man "gezielt die Werbetrommel rühren". Deshalb findet im Haus mehr...

Authentische Instrumente

Reihe "Orgelmusik" startet am 1. Juli

AMBERG. Die Reihe der "Amberger Orgelmusik" startet am Samstag, 1. Juli, um 12 Uhr. Die 30-minütigen Konzerte in der Schulkirche an jedem Samstag im Sommer sind längst kein Geheimtipp mehr - und wer zur Eröffnung noch mehr...

Die Bibel kommt zum Zug

Ausstellung in der Druckerei Seidel

SULZBACH-ROSENBERG. "Höchste Eisenbahn ... für eine neue Bibel!" heißt die Ausstellung, die bis 21. August in der Historischen Druckerei Seidel zu sehen ist. Sie vereint Themen, die eigentlich unvereinbar scheinen, und mehr...

Dreiklang im Kloster

Speinsharttag mit Vortrag von Dr. Günther Beckstein, Vernissage und Konzert

SPEINSHART. Anlässlich des Jubiläumsjahres der Reformation 2017 hält der ehemalige bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein in der Klosterkirche beim Speinsharttag am Freitag, 7. Juli, um 15 Uhr den Festvortrag mehr...

Ein Raum für das Ich

Kunst hilft Krebspatienten - Ausstellung des "Offenen Ateliers" im Klinikum

AMBERG. Brustkrebs. Cornelia Lochner hat die Diagnose vor 15 Jahren bekommen. Es folgen Operation, Chemotherapie, Bestrahlung, Hormontherapie - das ganze Programm. Und immer mit dabei: Gedanken, Gefühle, Ängste. Hilfe hat mehr...

BÄRNAU

Feuertanz

"Amici Musicae Antique" bei "Slawentagen"

Zu den "Slawentagen" am Wochenende im Geschichtspark veranstaltet der Verein "Via Carolina" am Samstag, 1. Juli, um 20 Uhr ein Mittelalterkonzert mit den Spielleuten "Amici Musicae Antiquae". Der Verein feiert damit das mehr...

Früher war das Wetter nicht besser

Aufzeichnungen aus Oberpfälzer Klöstern - Kleine Eiszeit

AMBERG. Früher war alles besser. Vor allem das Wetter. Es gab ja auch noch keine "Klimakatastrophe". Aber stimmt das wirklich? Dr. Marianne Rolshoven, Akademische Direktorin am Lehrstuhl für physikalische Geografie an der mehr...

Für Hobbysportler

Volkstriathlon der Wasserwacht Tirschenreuth am Samstag

TIRSCHENREUTH. Die Wasserwacht Tirschenreuth veranstaltet am Samstag, 1. Juli, ihren 32. Volkstriathlon. Damit will die Wasserwacht Hobby- und Breitensportler ansprechen, auch einmal einen Triathlon zu absolvieren. Die mehr...

Gesunde Pferde

Mit "Insuste" Krankheiten auf den Grund gehen

ERBENDORF/WINDISCHESCHENBACH. Ein neues Diagnose-Gerät für Pferde kann die Ursachen für Krankheiten finden, den psychischen Zustand des Tieres feststellen und chemische Belastungen ermitteln. Die Dorn-Pferdeosteopathin mehr...

Hit folgt auf Hit

Große Schlagerparade mit G.G. Anderson, Monika Martin und Sascha Heyna

WEIDEN. Im Herbst startet auch in diesem Jahr die Schlagerparty-Saison: Am 29. September fällt in Heiligenstadt der Startschuss. Dann zieht erneut die "Große Schlager-Hitparade" durch die Lande und vereint etliche mehr...
Zum Artikel: Mohrs Ecken-Archiv
Zum Artikel: Stammtischarchiv
Wetter in...
  • Wetterlage: 8
    Amberg
    26°C  |  15°C  |  mehr

Aktuelle Veranstaltungen

Beilagen

Frühere Ausgaben:

Die Dreidimensionalität von Papier

Oberpfälzer Kunstverein stellt bis September neue Werke in den Räumen der Sparkasse Oberpfalz Nord aus

WEIDEN. Sehr unterschiedliche Kunst- und Stilrichtungen sind die nächsten vier Monate in den Räumen der Sparkasse Oberpfalz Nord zu sehen. Sparkassenvorstand Hans-Jörg Schön begrüßt die vier Künstler des Oberpfälzer mehr...

Fest für Groß und Klein

Kreisjugend- und Familientag am 24. Juni erstmals in Plößberg

PLÖSSBERG. Erstmalig ist Plößberg ausrichtende Gemeinde des landkreisweiten Kreisjugend- und Familientages am Samstag, 24. Juni. Zahlreiche Akteure, Vereine, Institutionen und Gruppierungen stellen an diesem Tag gemeinsam mehr...

Folk zum Whiskey

"Irischer Abend" des Mehrgenerationenhauses

MITTERTEICH. Whiskey, Guinness und Folk: Zu einem "Irischen Abend" unter freiem Himmel mit Live-Musik der "Paul Daly Band" lädt das Mehrgenerationenhaus am Freitag, 21. Juli, um 19 Uhr ein. Die "Paul Daly Band" ist mehr...

Funktion optimieren

Präsentation "Bauen im Bestand. Das Literaturarchiv im ehemaligen Amtsgericht"

SULZBACH-ROSENBERG. Zu einer Informationsveranstaltung in eigener Sache lädt am Montag, 26. Juni, um 18.00 Uhr das Literaturhaus Oberpfalz ein. Studenten des Fachbereichs "Architektur/Bauen im Bestand" an der OTH mehr...

Gesucht werden: Die fittesten Handwerker

Handwerks-Cup-Wertung beim 9. Volks- und Raiffeisenbanken-Firmenlauf

AMBERG. Welcher Betrieb ist wirklich fit? Das zeigt sich am Mittwoch, 12. Juli, beim 9. Volks- und Raiffeisenbanken-Firmenlauf Amberg-Sulzbach. Auf den fünf Lauf-Kilometern - Start und Ziel ist am Amberger Eisstadion - mehr...
Zum Artikel: Ihre Meinung ist uns wichtig!

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Umfrage Ihrer regionalen Wochenzeitung OWZ

Wir arbeiten ständig daran, die OWZ noch besser zu machen. Dazu bitten wir Sie heute um Ihre Hilfe. mehr...

Innovationen finanzieren

Vortrag und individuelle Gespräche: Informationsveranstaltung der IHK am 28. Juni

AMBERG. Ohne Geld bleibt eine Idee oft nur eine Idee. Für innovative Geschäftsideen brauchen Unternehmen eine solide Finanzierung. Aber gerade kleine und mittelständische Unternehmen tun sich schwer, die meist längere mehr...

Kultur bis Mitternacht

Speinshart öffnet seine Pforten am Freitag zur "Klosternacht"

SPEINSHART. Neben Konzerten verschiedener Ensembles erwarten die Besucher zur vierten Speinsharter "Klosternacht" am Freitag, 23. Juni, ab 19 Uhr Ausstellungen, Informations- und Verkaufsstände sowie kulinarische Angebote mehr...

Kulturelle Vielfalt

Weidener Bürgerfest am Wochenende im Zeichen der Bürgerbegegnung

WEIDEN. Die Stadt Weiden feiert ihr 47. Bürgerfest am Samstag, 24. Juni, ab 18 Uhr und am Sonntag, 25. Juni, ab 11 Uhr. Kulturamtsleiterin Petra Vorsatz, ihre Mitarbeiterin für Städtepartnerschaften, Sigrid Schneider, und mehr...

Letzte Runde

Nilpferd-Comedy mit Bauchredner Sebastian Reich

KEMNATH. Seit Dezember 2014 sind der Würzburger Comedian Sebastian Reich und seine liebenswert-freche Nilpferd-Lady Amanda mit ihrer zweiten Soloshow "Amanda packt aus!" quer durch Deutschland auf Tournee. Über 80 000 mehr...

Mittelalterlager und Musik

Sulzbach-Rosenberg feiert drei Tage Altstadtfest

SULZBACH-ROSENBERG. Schon immer war das Altstadtfest Garant für Lebensfreude, aber auch Besinnung. So wird es auch in diesem Jahr vom 23. bis 25. Juni eine gelungene Mischung aus Kultur und Musik, Brauchtum und Tradition mehr...

Neue Standards

"Blue Note Project" und Jazz-Session

WEIDEN. "Blue Note Project" sind aus der Weidener Jazzszene hervorgegangene Hobby-Musiker aus der mittleren Oberpfalz. Im ersten Teil des Abends präsentieren sie am Freitag, 23. Juni, um 20 Uhr im "Bistrot Paris" aus mehr...
Zum Artikel: Neu im Kino: "Transformers: The Last Knight"

Neu im Kino: "Transformers: The Last Knight"

Humor und Spezial-Effekte der Extraklasse von Michael Bay

Optimus Primes Suche nach seinem Schöpfer hat eine unerwartete Wendung genommen: Cybertron liegt in Trümmern. Um seine Heimat zu retten und neues Leben auf seinem Heimatplaneten zu ermöglichen, gibt es nur einen Ausweg: Unter mehr...

WEIDEN

Orientierung in der Informationsgesellschaft

Oberpfalz-Medien bieten Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer an: Lehrermedientag am 22. November in Weiden

Die bayerischen Tageszeitungen gehen mit einer landesweit angelegten Fortbildungsoffensive auf alle Lehrerinnen und Lehrer zu. Der Lehrermedientag, den 15 bayerische Zeitungsverlage parallel am 22. November anbieten, mehr...
Zum Artikel: Paradies für "Einohrhase" Lenny

Paradies für "Einohrhase" Lenny

Kathrin Greger und Jörg Schuller bauen riesiges Gehege

MITTERTEICH. Das reinste Paradies auf Erden haben die Kaninchen Lenny und Paula bei Kathrin Greger und Jörg Schuller in Pleußen. Die beiden Tiere danken es ihnen mit teilweise bis zu einem Meter hohen Sprüngen in ihrem mehr...

Road-Trip

Nach Alteiselfing mit Hannes Ringlstetter

AMBERG. Hannes Ringl-stetter nimmt sein Publikum mit auf eine Reise in Geschichten und Liedern. "Paris. New York. Alteiselfing" heißt es am 3. August um 20 Uhr im ACC mit "Hannes Ringlstetter & Band". Support ist Jo mehr...
Zum Artikel: Seele von Neid und Missgunst reinigen

Seele von Neid und Missgunst reinigen

Gemeinsames Fastenbrechen in der neuen Moschee

AMBERG. Wenn man beim Beten nicht nur kniet, sondern mit der Stirn den Boden berührt, dann sollte man eine weiche Unterlage haben. Kurz vor Beginn des Ramadan waren die Teppiche für die neue Moschee immer noch nicht mehr...

Tief im Süden

"Lieder im Barockgarten" starten mit Pink Pedrazzi

NEUSTADT/WN. Seit rund 30 Jahren zaubert er mit herausragender Stimme, Gitarre, Mandoline, Ukulele und wunderschönen Songs ein Stück Americana aus seinem großen schwarzen Zylinder. Mit "Pink Pedrazzi & The Big Easy" mehr...

Über die Nacht

Mittsommer-Konzert im "Federkiel"

PÜCHERSREUTH. Die Sopranistin Friedgard Teschemacher und Katrin Sofia Heyland am Flügel gestalten die Mittsommernacht am Samstag, 24. Juni, um 20 Uhr am "Landgut Federkiel" in Rotzendorf. Sie lernten sich bei ihrem mehr...

Voll süß

Honigfest am Sonntag im Museum

ARZBERG. Klebrig, zähflüssig, lecker und gesund - Honig, Imkerei, Rezepte und Gesundheitstipps stehen im Mittelpunkt des Honigfestes, das das Volkskundliche Gerätemuseum Bergnersreuth am Sonntag, 25. Juni, von 14 bis 17 mehr...