21.04.2017  | Netzcode: 5242509
Regensburg

OWZ am Wochenende: Die Frisur muss sitzen! Immer!

Ein Abend bei den Maskenbildnerinnen des Regensburger Theaters

Sabine Heuser (vorne) und Kollegin Tanja Bettahar
Sabine Heuser (vorne) und Kollegin Tanja Bettahar arbeiten an den Tänzerinnen. Bild: Michaela Süß
Sie erschaffen Könige und Vogelscheuchen, lassen elegante Damen in all ihrer Pracht erstrahlen und sorgen manches Mal auch dafür, dass jemand so richtig seine hässliche Seite zeigen kann. Und sie machen das alles mit Absicht. Sabine Heuser und Tanja Bettahar sind Maskenbildnerinnen am Regensburger Theater. Ein Blick hinter die Kulissen.

Ein kalter, nasser Abend in der Stadt. Wenn viele Gestalten dick vermummt nach Hause eilen, um sich dort so richtig schön und warm einzumummeln, dann geht’s für die beiden Maskenbildnerinnen erst richtig los. Im Regensburger Velodrom steht der Tanzabend „Loops“ auf dem Spielplan – und die fünf Damen und fünf Herren, die später auf der Bühne stehen sollen, müssen geschminkt und frisiert werden.
Tanja Bettahar (links) bei der Arbeit. 	Bilder:
Tanja Bettahar (links) bei der Arbeit. Bilder: Michaela Süß


Über verwinkelte Treppen und Gänge führt der Weg hinauf in die Maske – und dann noch vorbei an einer Türe mit seltsam anmutender Dekoration: Auf einem großen Blatt kleben allerlei Fell-Kreise, manche farblich aufgepeppt, manche sogar mit Creme frisiert ... Seltsam, oder? „Das haben einige Chor-Kinder aus unserer Produktion ’Die Kinder des Monsieur Mathieu’ gebastelt“, lacht Sabine Heuser (34). Die Maskenbildnerin und ihre Kollegen heben sich gerne solche Erinnerungsstücke an vergangene Produktionen auf. Das sieht man – eine der Wände ist über und über damit bedeckt: Premierenkarten aus Produktionen wie Heidi oder Peterchens Mondfahrt, Neujahrswünsche oder Dankeschön-Notizen.

Noch sind es mehr als zwei Stunden bis Vorstellungsbeginn und es bleibt Zeit, sich etwas in der Maske umzuschauen. Neben den großen Spiegeln fallen da Fotos von geschminkten Gesichtern unter wuscheligen Perücken auf. Das waren die Darsteller aus dem letzten Weihnachtsmärchen, erzählen Sabine Heuser und ihre Kollegin Tanja Bettahar (38). Schließlich muss jede Maske im sogenannten „Aufschrieb“ dokumentiert werden – in Wort und Bild. Warum denn das? Wenn zum Beispiel (wie an diesem Abend auch) ein Kollege bei den Maskenbildnern krank wird und Ersatz einspringen muss, dann braucht dieser ja schließlich die Infos, was bei welchem Darsteller gemacht werden muss.
Harumi Takeuchi während der Aufführung. 	Bild:
Harumi Takeuchi während der Aufführung. Bild: hfz⁄Ramin Morady


A propos Darsteller. An diesem Abend werden die beiden Maskenbildnerinnen für zwei Damen und drei Herren respektive für drei Damen und zwei Herren verantwortlich sein. Wann die genau zum Schminken und Frisieren anzutreten haben, das regelt für jedes Stück exakt ein passgenau ausgearbeiteter Plan. „Heute haben wir 20 Minuten pro Darstellerin zur Verfügung und fünf bis zehn Minuten für jeden männlichen Tänzer“, sagen die beiden. Klingt gar nicht so aufwändig … und das ist es ehrlich gesagt bei einem Tanztheater-Einsatz auch nicht.

Aber bei manchen Schauspiel-Produktionen kann es je nach Maske auch schon mal bis zu einer Stunde dauern, bis von der Perücke bis hin zur Schminke alles fertig ist. Sabine Heuser erinnert sich: „In einem Stück sollte zum Beispiel mal im Rahmen einer Krönungszeremonie die Krone quasi aus dem Kopf des Schauspielers herauswachsen … Auch das haben wir mit einer speziell angefertigten Glatze, Kunstblut und Kreativität hingekriegt.“
Haare, Haare, Haare - sogar welche aus Papier.
Haare, Haare, Haare - sogar welche aus Papier. Für die gelbe Perücke war in der Maske ein "Abteilungsfalten" nötig - dann hat das gute Stück aber auch 39 Vorstellungen lang super durchgehalten.


Beim Blick auf all die Perücken in einem der Masken-Regale stellt sich unwillkürlich die Frage: Was passiert mit ihnen, wenn die Aufführung vorbei ist? Erst einmal gar nichts … denn die Maskenbildnerinnen müssen auf ein wichtiges Stück Papier aus dem künstlerischen Betriebsbüro warten. Wenn der sogenannte „Abspielbescheid“ dann da ist, bedeutet dies: Das Stück ist fertig gespielt und die Sachen werden nicht mehr benötigt. Dann erst dürfen Sabine Heuser, Tanja Bettahar und ihre Kollegen die Perücken wieder waschen, kämmen und glätten. Und dann warten die Stücke auf ihren nächsten Einsatz. Die so schön wuschelige Vogelscheuchen-Perücke auf dem Regal aber wird vielleicht sogar erhalten bleiben. Mal sehen ...

Nun aber zurück zu den Tänzern, die an diesem Abend geschminkt und frisiert werden müssen. Die bekommen keine Perücken. Da sind Gel (bei den Herren) und super-fester Halt der Frisur bei den Damen gefragt. Denn, wie man es am Theater etwas drastisch überspitzt formuliert: Der Tänzerin darf auf der Bühne der Kopf abfallen – aber die Frisur muss sitzen! Doch keine Angst, schon vorausschauend auf das Ende des Abends sei angemerkt: So weit wird es nicht kommen.
Im Kühlschrank lagert so allerlei - unter anderem
Im Kühlschrank lagert so allerlei - unter anderem auch Lippenstift und Kunstblut.


Gegen 17.30 Uhr soll dann die erste Tänzerin in der Maske erscheinen. Und bis dahin müssen Sabine und Tanja ihre Arbeitsmaterialien parat gelegt haben – verschiedenste Grundierungen, Puder, Lidschatten und Rouge-Farben stehen bereit, Lipgloss, Wimperntusche und Pinsel ebenfalls. Und auch für die Frisuren ist mit Haarspray, Gel, Bürste und Kamm sowie dem „Nadelkasten“, in dem all die kleineren und größeren Haarnadeln warten, bei den beiden Maskenbildnerinnen alles vorbereitet. Empfindliche Materialien – wie beispielsweise die Lippenstifte – lagern hierbei im Kühlschrank – gleich neben dem Theaterblut und diversen anderen Fluids.

Nach und nach trudeln dann die Tänzer ein, bekommen Make-up und Frisur (im ersten Teil des Abends sollen sie eher streng und ordentlich wirken, für Teil zwei nach der Pause eher natürlich). Es wird geplaudert (auf Deutsch, auf Englisch oder auch mal auf Französisch), es wird gelacht und man merkt, wie konzentriert alle bei der Sache sind. „Das ist auch eine der sehr wichtigen Funktionen hier bei uns in der Maske“, erklärt Sabine Heuser. „Schritt für Schritt verändert sich mit dem Aussehen der Darsteller auch ihr Wesen, sie konzentrieren sich und wachsen quasi Schritt für Schritt in ihre Rollen hinein.“
Grundierungen, Rouge und Pinsel, Gel und
Grundierungen, Rouge und Pinsel, Gel und Haarnadeln - die Maskenbildnerinnen sind bereit.


Die gibt es dann draußen auf der Bühne zu bewundern – und das Publikum ist begeistert. Alle Locken sind an ihrem Platz, die gegelten Haare sitzen, der Pony ist glatt und zudem noch genau an Ort und Stelle. Und von den kleineren Problemen – da hat sich beispielsweise eine der Darstellerinnen mit der Haarklammer am Tanzpartner verhakt – bekommt das geneigte Publikum gar nichts mit. So soll es ja auch sein. Denn die Tänzer haben – ebenso wie Sabine und Tanja – an diesem Abend mal wieder ganze Arbeit geleistet. Michaela Süß

Dankeschön-Karten und Premieren-Erinnerungen in
Dankeschön-Karten und Premieren-Erinnerungen in der Maske des Regensburger Velodroms.

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