13.05.2017  | Netzcode: 5260171
WEIDEN

Im Training mit den Rampage Cheerleadern

Seit 2014 gibt es in Weiden ein Cheerleading-Team - Es will nicht nur anfeuern, sondern selbst einen Pokal gewinnen

Unter Cheerleading verstehen die meisten immer noch knapp bekleidete junge Mädchen, die am Football- oder Basketballfeld mit ihren Pompons die Spieler anfeuern. Doch die klischeehaften Bilder haben nur noch wenig mit der Wirklichkeit zu tun. Längst hat sich das Cheerleading zu einer weltweit anerkannten Sportart entwickelt, die sich wohl am besten als eine Kombination aus Bodenturnen, auch Tumbling genannt, Tanz und Bauen von menschlichen Pyramiden, den sogenannten Stunts, erklären lässt. Eine Sportart, die sehr viel Teamwork, Engagement und Ehrgeiz erfordert. Seit 2014 gibt es auch in Weiden ein Cheerleading-Team, wir haben die DJK Rampage Cheerleader beim Training besucht.

"Defense! Go! Defense! Go!" Laute Stimmen tönen durch die Halle, während sich hier gerade für Oberpfälzer Augen ein eher ungewohntes Bild bietet. Mädchen in roten Shorts und mit großen roten Schleifen um den Pferdeschwanz werfen ihre Arme in die Luft, feuern mit silbernen Pompons imaginäre Spieler an, üben ihre Choreografien für die anstehende American-Football-Saison ein. Dabei handelt es sich um die Rampage Cheerleader. Ab Mai werden sie regelmäßig bei den Heimspielen der Weiden Vikings zu sehen sein. Doch der Grund, warum die Mädels regelmäßig hart trainieren, ist eigentlich ein anderer: "Unser Ziel sind nicht die Auftritte", sagt Trainerin Lisa Nadler und lacht. "Die sind nur Vorbereitung. Unser Ziel ist es, in Zukunft bei Meisterschaften teilzunehmen und einen Pokal zu gewinnen!"

Einst war Cheerleading tatsächlich ausschließlich zur Anfeuerung eines Sportteams, meist American Football oder Basketball, und zur Animation der Zuschauer gedacht. Mittlerweile ist Cheerleading allerdings selbst zum Wettkampfsport geworden. Zum ersten Mal tauchte der Begriff 1898 in einer amerikanischen Universität bei einem Footballspiel auf. Dort spornte das Publikum ihr Team mit organisierten Anfeuerungsrufen an. Anfangs war Cheerleading tatsächlich eine reine Männerangelegenheit. Erst in den 1920er Jahren wurden in den USA weibliche Cheerleader eingesetzt. Mit ihnen kamen dann auch die Pompons auf, die bis heute ein Symbol dieses Sports geblieben sind.

"Natürlich dürfen bei uns auch Männer mitmachen", erklärt Trainerin Annika Heiland. "Sehr gerne sogar. Wer träumt nicht davon, eine Frau auf einer Hand tragen zu können? Das kann man bei uns lernen!" Annika lacht, dann wendet sie sich wieder den Mädchen in den roten Shorts zu, um mit ihnen zum nächsten Teil des Trainings überzugehen, den sogenannten Stunts.

Die einzelnen Stuntgruppen bestehen meist aus vier bis fünf Cheerleadern, wobei es immer einen sogenannten Flyer gibt, der von den Bases in die Lüfte gehoben wird. Es ist beeindruckend zuzusehen, wenn die Mädchen menschliche Pyramiden bauen - und dabei strahlend lächelnd zum imaginären Publikum schauen. "Es ist ein harter Sport", sagt Lisa. "Eine Memme darf man hier sicher nicht sein. Wenn jemand aus der Luft auf einen zufliegt, dann kann man nicht einfach wegrennen - man muss rein und aufpassen, dass der nicht auf den Boden knallt." Teamgeist und Zusammenarbeit ist beim Cheerleading ein absolutes Muss. "Die Flyer müssen den anderen blind vertrauen. Irgendwann wächst man als Team zusammen, wird eine Einheit." "Am Anfang war ich erst einmal richtig aufgeregt", erzählt Judith, die regelmäßig oben auf der Pyramide steht. "Ich dachte echt, ich schaffe das nicht - oder ich falle da oben einfach runter. Aber man fühlt sich schnell sicher!" Wer einmal beim Training dabei ist, dem wird ganz schnell klar: Cheerleading ist viel mehr als nur Pompons durch die Luft zu werfen.

Mit gewissen Vorurteilen haben oder hatten fast alle Mädchen hier schon mal zu tun, wenn es um ihren Sport geht. "Oft bekommt man zunächst komische Reaktionen, wenn man erzählt, dass man Cheerleading macht", sagt Senta. Ulrike nickt, während sie die Schleife an ihrem Pferdeschwanz neu bindet. "Die meisten sind aber dann ganz schnell begeistert, wenn sie uns einmal gesehen haben." Das Training bei den Rampage Cheerleadern erfordert nicht nur Begeisterung und Spaß, sondern auch eine Menge Ehrgeiz. Zweimal in der Woche wird trainiert, am Wochenende kommen die Auftritte bei den Football-Spielen dazu. Regelmäßiger Muskelkater inklusive.

"Mitmachen kann jeder, der sich das zutraut", sagt Annika. "Auch Männer sind sehr herzlich willkommen, dann können wir Mixed Teams bilden." Diese sind auch bei Meisterschaften zugelassen und meist sogar die Regel. Denn auch das Klischee des weiblichen Cheerleaders mit kurzem Röckchen hat eher weniger mit der sportlichen Wirklichkeit von heute zu tun.

"One, two, three, four ..." Die laute Stimme von Annika tönt erneut durch die Halle. Das Training ist noch lange nicht vorbei. "Spannung! Ich will nur die Bewegung sehen. Feste Hände, fester Bauch!" Beine werden wieder hinter Köpfe geklemmt, Mädchen wortwörtlich auf Händen getragen, Arme in die Luft gestreckt. Schließlich ist es noch ein weiter Weg bis zum ersten Pokal ... Evi Wagner

(Der leicht gekürzte Artikel "Im Training mit den Rampage Cheerleadern" ist der aktuellen Ausgabe des Stadtmagazins LEO Weiden entnommen)


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