08.08.2017  | Netzcode: 5327295
Weiden

Zwischen Krokodil und Liegestuhl

Ein Nachmittag im Schätzlerbad

Matschige Angelegenheit: Der Hort der AWO ist
Matschige Angelegenheit: Der Hort der AWO ist während der Sommerferien zweimal wöchentlich im Schätzlerbad. Bild: Gabi Schönberger
Manchmal tummeln sich bis zu 10 000 Besucher im Schätzlerbad. An diesem Tag ist es ruhig. Viele ältere Besucher genießen das. Eine Momentaufnahme.

Einzug: Ein Mädchen zieht einen riesigen, lila gemusterten Rollkoffer ins Schätzlerbad. Vom Kassenhäuschen läuft Andreas Mayer mit seiner Tochter Richtung Gaststätte, biegt dann nach rechts ab auf die Wiese. Über der rechten Schulter trägt er eine große, gelbe Einkaufstasche, in der linken Hand eine blaue Kühltasche. „So kann man alles mögliche mitnehmen“, der Weidener und zieht den Reißverschluss des Trolleys auf. Handtücher, eine Meerjungfrauflosse, ein Hut, Badebekleidung der fünfköpfigen Familie und Spielsachen befinden sich darin. „Es sieht nach viel aus, aber so vergisst man nichts“, meint er. Auch eine Melone hat die Familie zum Essen dabei. Proviant für einen Nachmittag im Schätzlerbad.

Wasser marsch: Beim Matschbereich am Badeweiher tummeln sich 15 Kinder. Auffällig: Fast alle sind blond. Mine Incirlioglu beobachtet die Teilnehmer des AWO-Ferienprogramms. Ein paar der sechs- bis zwölfjährigen Buben und Mädchen toben im Wasser und diskutieren, wer auf dem Schwimmbrett als nächstes liegen darf. Ein paar Kinder holen das Wasser mit einer Spirale aus dem Weiher, drehen Hähne auf und lassen das kühle Nass durch Kanäle laufen. „Das Getümmel haben wir jeden Tag“, sagt Mine Incirlioglu. Sie leitet den AWO-Hort in Weiden. Beim Ferienprogramm plant sie zwei Mal wöchentlich einen Ausflug ins Freibad ein. Die Kinder wollen zuerst essen, dann schwimmen, dann stehen sie für ein Eis Schlange und dann toben, zählt sie auf. „Das geht den ganzen Tag so.“

Sonnenbaden: Siegfried und Hannelore Kiendl haben es sich auf zwei Liegestühlen unter den Bäumen bequem gemacht. Jeden Tag sind sie im Bad, ob viel los ist oder nicht. „Das ist uns egal“, sagen sie. Besser sei jedoch Trubel. „Wir brauchen die Besucherzahlen“, erklärt Siegfried Kiendl, Mitglied im „Schwimmverein Weiden 1921“. Um 9 oder 10 Uhr beginnt der Tag des Paares im Freibad. Sie schwimmen, zum Mittagessen geht es heim. Ob sie am Nachmittag wiederkommen hängt von Lust und Laune ab. „Das Schätzlerbad ist ein Park“, deswegen nutzen sie es so gerne, erklärt Siegfried Kiendl. Der braun gebrannte Senior liegt auf einem Badehandtuch mit Tigermuster.
Siegfried und Hannelore Kiendl aus Weiden und der
Siegfried und Hannelore Kiendl aus Weiden und der Neustädter Josef Raich (von links) sind Dauergäste. Bild: Gabi Schönberger


Obwohl es ihm so gut gefalle, bedauert er, dass so wenig für die Jugend geboten sei. Eine Rutsche würde fehlen. „Die Kinder gehen lieber ins Hallenbad“, weiß er. Dem stimmt Josef Raich aus Neustadt/WN zu. Auch Raich ist Dauergast im Schätzlerbad. Seit 40 Jahren komme er hierher. Für ihn ist trotzdem nicht alles perfekt: Als Raichs Enkelin kürzlich gestürzt ist, habe es bei der Aufsicht kein Pflaster und kein Desinfektionsspray, das nicht brennt, gegeben. „In so einer Anlage darf das nicht sein“, findet der Neustädter.

Belohnung: Der achtjährige Vincent aus Weiden steht an der Gaststätte vor dem Fenster des Eis- und Süßigkeitenverkaufs. „Wir fahren jetzt dann heim“, erläutert er. Zum Abschluss des Nachmittags gibt es für ihn und seine Schwester Amelie (zehn Jahre) noch ein Eis. Vincent kauft sich ein Sandwich-Eis, das Geld entnimmt er einem braunen Schlüsseltäschchen. Das gibt er seinem Vater wieder. Verkäuferin Sabrina lässt den Rollladen wieder herunter. Sekunden später will auch Amelie ein Eis. „Jetzt warst du zu langsam, du musst noch mal klingeln“, sagt ihr Vater. „Kaum ist man zwei Meter weg, klingelt es wieder“, sagt Sabrina und lacht. Die Verkäuferin setzt Tochter Mia auf die Theke und bedient die Kundschaft.
Sabrina und die knapp einjährige Mia verkaufen
Sabrina und die knapp einjährige Mia verkaufen Eis und andere Süßigkeiten. Bild: Gabi Schönberger


Wellenreiten: Zwei Krokodile liegen aufeinander im Gras, ganz am Rand zum Fußweg, der um das halbkreisförmige Wellenbecken führt. Auf einem dritten Krokodil sitzt Lukas im Wasser. An zwei Griffe am Kopf des Tiers hält sich der Junge fest. Ta-zisch-ta-zisch. Wer die Szene beobachtet, hört die Wellenmaschine und ihren Rhythmus. Zwei Männer in roten Shirts und schwarzen Shorts stehen auf einer Anhöhe über dem Becken und beobachten Kinder, Eltern, Omas und Opas. „Aufsicht“ steht in Weiß auf ihren Rücken.

Kummerkasten: Michael Reinig sitzt auf einer Holzbank mit Lehne und blickt durch seine regenbogenfarbene Sonnenbrille aufs Seniorenbecken. Darin toben Kinder und Jugendliche. Die älteren Badegäste drehen an diesem Nachmittag ihre Aquajogging-Runden im Schwimmerbecken. Um fünf Uhr beginnt Reinigs Job als Rettungsschwimmer und Badeaufsicht. Dann putzt er die Becken, überprüft die Wasserqualität und wenn das Bad öffnet, „passe ich auf die Leute auf“. Außerdem ist er ein Kummerkasten. „Ich betreue die Leute, die sich über etwas ärgern, die einfach einen schlechten Tag haben.“ Gerade musste er eine Frau, die sich einen Fingernagel abgerissen hat, betreuen.

Im Büro der Badeaufsicht zwischen Schwimmer- und Seniorenbecken hat es im Hochsommer bis zu 60 Grad. Da helfen auch die lila Fensterscheiben nicht. Bei so einer Hitze zieht es Reinig und seine Kollegen nach draußen auf die Holzbank unterm Sonnenschirm.

Jogger: Sieglinde Rehm sitzt auf einer Holzbank am Rand des Schwimmerbeckens und sonnt sich. Ihr Badeanzug ist fast wieder trocken. Auf dem Pflaster unter ihr liegen rote, runde Teller aus festem Schaumstoff. Das sind die Jogging-Schuhe der Weidenerin. „Wenn’s geht, bin ich jeden Tag hier“, sagt sie. In einer Stunde läuft sie 20 Bahnen. Einen Kilometer Strecke legt sie so zurück. Für die Aquajogger sind im Becken an diesem Nachmittag drei Bahnen reserviert. Vor allem Ältere nutzen das, rudern mit Armen und Beinen. Auch ein Ratsch gehört zum Sport. In dem Becken joggt Sieglinde Rehm gerne. Zum Schwimmen geht sie lieber in den Weiher. „Da ist das Wasser weicher und es gibt nicht so viele Wellen.“
Einzug ins Schätzlerbad: Andreas Mayer mit seiner
Einzug ins Schätzlerbad: Andreas Mayer mit seiner Tochter. Bild: Gabi Schönberger


Zweisamkeit: Lara und Alex liegen nebeneinander auf der Liegewiese beim Planschbecken. Der 22-Jährige streichelt sanft den Rücken seiner Freundin. Die beiden sind „zum Chillen“ da. Gerade waren sie im Wellenbecken, „da macht’s am meisten Fun“, sagt Lara. Trotzdem würde sich das junge Paar noch eine Rutsche und einen Sprungturm wünschen. „Den Turm wünschen sich viele“, weiß Alex. Auch ein Pavillon, um sich bei Regen unterstellen zu können, fänden sie nicht schlecht. An diesem Tag brauchen sie jedoch kein Dach über dem Kopf. Elisabeth Saller

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