06.10.2017  | Netzcode: 5369765
Vohenstrauß/Weiden

OWZ am Wochenende: Comeback des Musicals

LTO präsentiert nach langer Pause "Elternabend" - Das Herbst-/Winterprogramm

Fetzige Songs mit Ohrwurmcharakter, aber auch
Fetzige Songs mit Ohrwurmcharakter, aber auch jede Menge verbaler Messer, die entnervte Väter und hysterische Mütter zücken - diese interessante Mischung bietet "Elternabend - Das Musical", bei dem unter anderem Claudia Lohmann zu sehen ist. Bild: Julian Struck/LTO
Als am späten Abend des 6. April vor vier Jahren in der Vohenstraußer Stadthalle dem schrillen Dr. Frank-N-Furter per Laserstrahl ein überaus theatralischer Tod bereitet wurde, war erst mal Schluss mit Musical beim Landestheater Oberpfalz (LTO). In der Herbst- und Winterspielzeit 2017/2018 können sich die Fans freuen: Mit „Elternabend – Das Musical“ wird das von vielen Theaterbesuchern und auch Darstellern schmerzlich vermisste Musiktheater wiederbelebt – wenn auch mit einem nicht ganz Musical-typischen Stück.

Sowohl die Stadtbühne Vohenstrauß und später dann das Landestheater feierten mit ihren Musicalproduktionen wahre Feste auf der Bühne. Die Besucher waren begeistert von Stücken wie „Fame“, „Der kleine Horrorladen“, „Footloose“ und „Xanadu“. Doch nach der „Rocky Horror Show“ im Jahr 2013 war plötzlich Schluss. „Sehr schade“, kommentierten fast alle Theaterfans, die sich die Jahre zuvor für die Produktionen von Stadtbühne und LTO begeistert hatten.

Künstlerischer Leiter Till Rickelt erklärt, warum seit dem letzten musikalischen Bühnenkracher so viel Zeit vergangen ist – und was das LTO demnächst sonst noch auf die Bühnen der Stadthallen in Neustadt und Vohenstrauß und der Weidener Regionalbibliothek bringt.

Herr Rickelt, warum war nach der Rocky-Horror-Show (2013) Schluss mit Musicals beim LTO?

Rickelt: Als ich 2014 die künstlerische Leitung des LTO übernommen habe, war die finanzielle Situation des Theaters kritisch. Einer der Gründe dafür war, dass die Zuschauerzahlen der „Rocky-Horror-Show“ – trotz positiver Resonanz beim Publikum – unter den Erwartungen geblieben waren. Die Jahre zuvor waren Musical-Produktion immer so gut wie ausverkauft gewesen, und das meist zwei Spielzeiten hintereinander. Bei „Rocky-Horror“ hat das aus irgendwelchen nur schwer erklärlichen Gründen leider nicht funktioniert.

Warum wird das Musical-Genre heuer wiederbelebt?

Rickelt: Für mich war klar: Bevor ich mich mit dem LTO an so eine Produktion heranwage, braucht es mindestens zwei Jahre. Erst dann ist man mit dem Theater eingespielt genug und hat genügend Erfahrungen gesammelt, um einschätzen zu können, ob man so etwas wieder stemmen kann. Wir haben die letzten Jahre genutzt, um uns dem Musical wieder anzunähern. Ich habe Produktionen wie „Glorious“, „Das Wirtshaus im Spessart“ oder den Hildegard-Knef-Abend auch deshalb in den Spielplan genommen, um Stück für Stück eine neue Basis dafür aufzubauen und letztendlich auch Mut zu sammeln für den entscheidenden Schritt. Und jetzt, nach den positiven Erfahrungen mit diesen Produktionen, fühlen wir uns bereit, ihn zu tun.

„Elternabend“ ist aber doch eigentlich kein „typisches“ Musical...?

Rickelt: Wenn man sich unter „Musical“ eine gigantische Broadway-Show mit großem Orchester und Ballett vorstellt, ist „Elternabend“ tatsächlich untypisch. Nicht nur wegen des tatsächlich überschaubaren Ensembles – sieben Darsteller – sondern auch wegen der zunächst alltäglichen Thematik. Tatsächlich liegt für mich darin aber der große Reiz des Stückes. Es beginnt als Boulevardkomödie und entwickelt sich zu einem psychologischen Thriller, die Figuren sind zunächst lustvoll überzeichnete Klischees, die sich aber zu lebendigen, widersprüchlichen Charakteren entwickeln, und schließlich wechselt die Handlung auch noch immer wieder von der Ebene der Erwachsenen auf die der Kinder. Von daher ist es sowohl für Musicalfans wie auch für Liebhaber anspruchsvollen Schauspiels interessant.

Will das LTO die nächsten Jahre diese Sparte wieder fest einführen – und eventuell auch wieder zurück zu Musicals mit tollen Kostümen und fetziger Musik?

Rickelt: Auf fetzige Musik kann man sich auch schon bei „Elternabend“ freuen. Selbst wenn es um die vermeintlichen Vorzüge von Ritalin, Rauchverbote oder Mobbing geht, haben die Songs durchaus Ohrwurmcharakter. Aber natürlich ist die Stückauswahl kein Signal, dass wir in Zukunft nicht auch wieder einmal eines der bekannten „klassischen“ Musicals mit großem Ensemble auf die Bühne bringen werden. Damit das klappt, brauchen wir aber die Unterstützung unseres Publikums. Falls es uns gelingt, auch mit einem nicht so bekannten Stoff wie „Elternabend“ eine gute Auslastung zu erreichen, wäre das ein starkes Signal, dass wir es riskieren können, uns wieder regelmäßig diesem kostenintensiven Genre zu widmen.
Julian Struck, der ab der Spielzeit 2017/2018 im
Julian Struck, der ab der Spielzeit 2017⁄2018 im theaterpädagogischen Bereich des Landestheaters arbeitet, spielt die Hauptrolle in "Martinus Luther". Bild: Julian Struck⁄LTO


Im Herbst- und Winterprogramm stehen heuer viele Geschichten und Schicksale einzelner Personen im Mittelpunkt – Malala, Luther, Werther. Ist das Zufall oder steckt eine bestimmte Überlegung dahinter?

Rickelt: Ich glaube, das hat sich ein Stück weit daraus ergeben, dass die aktuelle Winterspielzeit einen Schwerpunkt im Jugendbereich hat. Das Theater hat jetzt eine neue Sparte – das Junge LTO. Das hat dazu geführt, dass es gleich mehrere Stücke gibt, in denen Menschen leidenschaftlich für ihre Ideale kämpfen – Malala für das Recht von Mädchen, zur Schule zu gehen, Luther für seine Auffassung des christlichen Glaubens, und Werther für die radikale, unbedingte Liebe.

Weil sie durch eben diesen leidenschaftlichen Idealismus Identifikationsmöglichkeiten für junge Menschen bieten – und den älteren von uns die Chance, sich wieder an die jung gebliebenen, rebellischen Teile der eigenen Persönlichkeit zu erinnern.

Stichwort Kinderstück – „Die Werkstatt der Schmetterlinge“ – was haben die kleinen Zuschauer zu erwarten?

Rickelt: Eine märchenhafte, poetische Geschichte, die von der Schönheit der Natur erzählt, aber auch davon, wie wichtig es ist, sich nicht entmutigen zu lassen und an Vorhaben, die einem wichtig sind, festzuhalten. Unsere Regisseurin Michelle Völkl hat bereits bei „Ox und Esel“ bewiesen, dass sie sowohl Kinder wie Erwachsene verzaubern kann. Für „Die Werkstatt der Schmetterlinge“ hat sie eine eigene Bühnenfassung geschrieben, die Witz und Zauber des Bilderbuches und der Zeichnungen von Wolf Erlbruch mit den Mitteln des Theaters zum Leben erweckt.

Die Kinderstücke sind immer auch bestens für Erwachsene geeignet. Ist das auch bei der „Werkstatt der Schmetterlinge“ der Fall?

Rickelt: Eine meiner Grundüberzeugungen als Theatermacher ist, dass gutes Kindertheater „Theater für Alle“ ist beziehungsweise sein muss. Diesen Gedanken habe ich konsequent bei allen Produktionen des LTO in diesem Bereich verfolgt. Wenn wir jetzt mit dem Jungen LTO verstärkt Theater für junges Publikum anbieten, steht dahinter immer die Hoffnung, dass sich das übrige Publikum auch für diese Stoffe gewinnen lässt. Stefan Puhane




Elternabend mit wahren Helden: Fünf neue Inszenierung für Herbst und Winter


VOHENSTRAUSS/WEIDEN. Das Landestheater Oberpfalz (LTO) präsentiert in seinem Herbst- und Winterprogramm fünf neue Inszenierungen. Darum geht es in den einzelnen Stücken:

In dem Stück "Malala - Mädchen mit Buch" mit
In dem Stück "Malala - Mädchen mit Buch" mit Doris Hofmann (Bild) steht die Geschichte der jungen Malala Yousafzai im Mittelpunkt, die vor drei Jahren den Friedensnobelpreis erhalten hat. Bild: Julian Struck⁄LTO


Malala – Mädchen mit Buch
Regie: Till Rickelt)

Hauptperson in dem Schauspiel von Nick Wood ist Malala Yousafzai, die 2014 als jüngste Frau den Friedensnobelpreis erhalten hat. Die Kämpferin für die Rechte von Mädchen hatte sich in Pakistan einen Namen gemacht: Ihr Blog, in dem sie über ihren geheimen, weil eigentlich durch die Taliban verbotenen Schulalltag schrieb, rückte sie ins Fadenkreuz der islamischen Fundamentalisten. Am 9. Oktober 2012 wurde die 15-Jährige deshalb auf dem Schulweg angeschossen.

Martinus Luther
Regie: Till Rickelt)

Bettelmönch Martinus hat sein Leben Gott geweiht. Aus dem jungen Mann wird ein furchtloser Kämpfer gegen die moralische Korruption der Amtskirche. Sein eigener Fanatismus, den er für die Reformationsbewegung kanalisiert, lässt Luther im Alter zu einem verbitterten Mann werden. Autor John von Düffel zeigt ein spannendes Persönlichkeitsbild dieser historischen Figur. Eine zutiefst persönliche Geschichte, die voll Bedeutung für die Welt von heute ist.

Die Werkstatt der Schmetterlinge
Regie: Michelle Völkl)

In dem Kinderstück nach dem Bilderbuch von Gioconda Belli und Wolf Erlbruch träumt der junge Gestalter Rodolfo von einem Wesen, das fliegen kann wie ein Vogel und genauso schön ist wie eine Blume. Aber so eine Erfindung ist verboten. Damit Rodolfo seine dummen Gedanken vergisst, wird er in die triste Insektenwerkstatt versetzt. Zwischen Spinnen und Krabbelgetier kommt ihm eines Tages trotzdem eine wunderbare Idee...

Die Leiden des jungen Werther
(Regie: Jona Manow)

Das Schauspiel nach Goethes Briefroman erzählt die Geschichte des jungen Werther, der unsterblich in Lotte verliebt ist. Seine Angebetete ist jedoch schon an den kreuzbraven Albert vergeben. Werther muss erkennen, dass in dieser Beziehung für ihn kein Platz ist und sieht nur einen Ausweg aus dem Drama...

Elternabend – Das Musical
(Regie: Till Rickelt)

Thomas Zaufke und Peter Lund sind die Autoren dieser bitterbösen musikalischen Komödie. In einer aus Elterninitiative gegründeten Nachmittagsbetreuung trifft der neue Erzieher Dennis – der achte in sechs Jahren – die Mamas und Papas zum Elternabend. Zu Beginn heuchelt man noch Freundlichkeit, doch schon bald werden die verbalen Messer gezückt: Denn wenn es um die eigenen engelsgleichen Kinder geht, ist es aus mit dem zivilisierten Miteinander.

Von Ritalin und Rauchverbot über schwule Erzieher und entnervte Väter bis hin zu hysterischen Müttern: Beim Elternabend wird alles auf den Tisch gepackt. Über 50 ausverkaufte Vorstellungen in der Neuköllner Oper Berlin zeigen, dass Musical auch Spaß macht, wenn einem ab und zu das Lachen im Halse steckenbleibt. (LTO)

Weitere Informationen auf www.landestheater-oberpfalz.de .



Starke Stücke: LTO legt drei Publikumserfolge neu auf


KEMNATH/WEIDEN. Drei starke Stücke, die bereits viele Zuschauer begeistert haben, präsentiert das Landestheater Oberpfalz (LTO) im Rahmen des Herbst- und Winterprogramms. Und diese könnten nicht unterschiedlicher sein:

Elling

„Elling“, das Schauspiel nach dem Roman „Blutsbrüder“ von Ingvar Ambjørnsen, ist im Dezember noch zweimal auf der Bühne der Kemnather Mehrzweckhalle zu sehen. Das Muttersöhnchen und sein Kumpel Kjell Bjarne, beide frisch aus der Psychiatrie entlassen, müssen im Alltagsleben klarkommen. Da sind die Probleme vorprogrammiert. Sozialarbeiter Frank hat seine liebe Mühe, die beiden schrulligen, aber liebenswerten Chaoten in der Spur zu halten, die schwangere Reidun bringt zusätzlichen Wirbel in die ungewöhnliche Männer-WG. Regie führt Katharina Stark.

Ox und Esel

Wie könnte es im Stall von Bethlehem so zugegangen sein. Antworten unter anderem auf diese Frage bringt das Weihnachtsmärchen „Ox und Esel“ (Regie: Michelle Völkl), das bereits im vierten Jahr in der Weidener Regionalbibliothek die Weihnachtszeit versüßt. Doris Hofmann und Johannes Aichinger begeistern einmal mehr beim Krippenspiel der etwas anderen Art. Dabei dreht sich alles um dieses kleine Kind, das da plötzlich auf ihrem Abendessen herumliegt...

Die Wanze

Eine Paraderolle für LTO-Allzweckwaffe Doris Hofmann ist der coole Privatdetektiv Muldoon im Insektenkrimi „Die Wanze“. Florian Wein und Theresa Weidhas haben das Stück für klein und groß inszeniert, Hauptdarsteller ist Käfer Muldoon, der auf der Suche nach einem verschwundenen Freund der Ohrenkneifer ist – und dabei auf allerlei Ungereimtheiten im Insektenvolk stößt. Noch dazu hat es ein vierköpfiges Wespen-Killer-Kommando auf Muldoon abgesehen. (puh)

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