07.11.2017  | Netzcode: 5402665
Amberg

Hat er oder hat er nicht?

Gab es Martin Luthers Thesenanschlag wirklich?

In diesem Saal hat schon im 16. Jahrhundert der
In diesem Saal hat schon im 16. Jahrhundert der Amberger Rat getagt und weitreichende Entschlüsse gefasst. Die prunkvolle Ausstattung zeugt vom Reichtum und Selbstbewusstsein der Amberger Ratsherren. Bild: Harald Mohr
Hat er oder hat er nicht? Mit dieser provokanten Frage eröffnete Stadtarchivar Dr. Johannes Laschinger seinen Festvortrag zum 500. Jubiläum der Reformation und zum Abschluss des „Luther-Jahres“. Die Frage bezieht sich auf den Anschlag der 95 Thesen durch Martin Luther an der Wittenberger Schlosskirche, eine Geschichte, die längst Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden ist.

1962 wurde dieses Ereignis erstmalig von dem katholischen Kirchenhistoriker und Luther-Biographen Erwin Iserloh in Abrede gestellt. Ihm war aufgefallen, dass beide Quellen der Überlieferung nicht wirklich zuverlässig sind. Gesichert ist allerdings, dass Luther seine Thesen an etliche Bischöfe und Theologen sandte in der Absicht, eine Diskussion über die Praxis des Ablasshandels anzustoßen.

Im weiteren Verlauf des Vortrags gingen der Stadtarchivar und sein Mitarbeiter Jörg Fischer der Frage nach, ob die sogenannten „Lutherbriefe“ des Amberger Rats eine Revolution von unten bedeuteten. „Ort der Entscheidung war“, erinnerte der Historiker, „das hiesige Rathaus.“
Dr. Johannes Laschinger (links) und Jörg Fischer
Dr. Johannes Laschinger (links) und Jörg Fischer gingen in ihrem gemeinsam erstellten und gehaltenen Vortrag der Frage nach, ob das Handeln des Amberger Rats eine Revolution von unten gewesen sei. Bild: Harald Mohr


Um die Bedeutung der Briefe einschätzen zu können, muss man sich die Zustände in Amberg am Vorabend der Reformation vergegenwärtigen. Der Bergbau und der Handel mit Eisenerz blühten und hatten der Stadt Wohlstand gebracht. Vom Reichtum und Selbstbewusstsein der Amberger Ratsherren zeugt noch heute das prunkvoll ausgestattete Rathaus. Allerdings näherte sich ein jahrzehntelang schwelender Streit um Bergbauprofite durch die „Zwangsenteignung der missliebigen Grubenbarone“ seinem Höhepunkt. So standen also religiöse Fragen durchaus nicht im Mittelpunkt der städtischen Interessen.

Zur Freien Reichsstadt Nürnberg, wo sich bereits 1525 die Reformation hatte durchsetzen können, bestanden enge geschäftliche und verwandtschaftliche Beziehungen. So hatten sich auch in Amberg nicht nur durch Bücher und Flugschriften Informationen über die neue Lehre verbreitet. Aber erst nach 1526, also nach Beilegung der beschriebenen Streitigkeiten, konnte sich der Amberger Rat mit religiösen Fragen beschäftigen.
Das sprichwörtliche "letzte Wort" hatte
Das sprichwörtliche "letzte Wort" hatte Regionaldekan Karlhermann Schötz. Durch einen Versprecher sorgte er für allgemeine Heiterkeit. Bild: Harald Mohr


Der früheste, erhaltene Brief aus Wittenberg an den Bürgermeister und den Rat der Stadt Amberg stammt aus dem Jahr 1538 und ist ein Antwortschreiben auf einen nicht erhaltenen Brief, in dem die Amberger um Entsendung eines evangelischen Prädikanten (Predigers) gebeten hatten. In den Jahren 1544 bis 1547 suchten sie in Wittenberg Unterstützung bei der Besetzung weiterer Kirchendiener-Stellen, aber auch der Stellen des städtischen Juristen und des Stadtarztes. 1555 erließen die Amberger nach mehrfachem Austausch mit Philipp Melanchthon eine eigene Kirchenordnung. Wie konnte dies alles ohne vorherige Zustimmung des Landesherrn vonstatten gehen?

Die Fürsten hatten vor der Reformation nie in Glaubenspraktiken hineinregiert. Der Glaube und seine Verkündigung waren Angelegenheiten der Kirche gewesen und nie in Frage gestellt worden. Somit verwundert es nicht, dass Kurfürst Ludwig V. die Entscheidung für oder gegen die Reformation schlicht vermied. Sein Nachfolger Friedrich II. blieb in Fragen der Religion ebenfalls letztlich richtungslos und unentschlossen. Die religiösen Streitigkeiten zwischen der katholischen Kirche und den Protestanten machten aber eine Entscheidung unausweichlich.
Oberbürgermeister Michael Cerny freut sich, dass
Oberbürgermeister Michael Cerny freut sich, dass die Besucherzahl "noch knapp unter der feuerpolizeilich erlaubten Grenze geblieben" ist. Bild: Harald Mohr


Als Antwort auf die anfangs gestellte Frage kamen Dr. Johannes Laschinger und Jörg Fischer nach Berücksichtigung all dieser Gesichtspunkte zu dem Ergebnis, dass der Amberger Rat also nicht revolutionär handelte, sondern lediglich eine Lücke ausfüllte und dafür die ihm zur Verfügung stehenden Mittel nutzte.

Aufgelockert wurde die Veranstaltung durch musikalische Darbietungen der Paulanerkantorei unter Leitung von Dekanatskantorin Kerstin Schatz. Zu Beginn erklang das Lied „Wohl denen, die da wandeln“ in einem vierstimmigen Satz von Heinrich Schütz. Auch die beiden zeitgenössischen Chorsätze „Rechtfertigung allein durch Glauben“ und „Gottes Wort“ nehmen Bezug auf die Aussagen des Römerbriefes, auf die sich Luther stützt. „In heutigem Deutsch würden wir sagen, man wird von Gott angenommen und geliebt“, erläutert die engagierte Christin, „wenn man nur glaubt. Das steht im Gegensatz zu der bisherigen Lehre, dass man sich Gottes Gnade durch gute Taten verdienen muss.“

Zum Schluss betrat Regionaldekan Karlhermann Schötz das Rednerpult. „Ich freue mich, dass ich heute Abend das letzte Wort haben darf“, begann er augenzwinkernd. Als er sich dann herzlich für die Unterstützung der katholischen Pfarrer und Pfarrerinnen bedankte, löste dieser Versprecher allgemeine Heiterkeit aus. Anschließend hatten die Besucher die Möglichkeit, sich bei Gesprächen und Kanapees, von fleißigen Helfern liebevoll mit viel Fantasie hergerichtet, über das Gehörte auszutauschen. (mbü)

Zahlreich waren die Zuhörer zum Festvortrag
Zahlreich waren die Zuhörer zum Festvortrag erschienen. Bild: Harald Mohr

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