30.01.2018  | Netzcode: 5492293
Mitterteich

Sehnsucht nach der weiten Welt

Pamela Kechter arbeitet bei der UNO in Bangladesch

Die gebürtige Mitterteicherin Pamela Kechter in
Die gebürtige Mitterteicherin Pamela Kechter in ihrer verschneiten Heimat, die sie derzeit besucht. In Dhaka arbeitet sie bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Mitte Februar geht es wieder zurück nach Bangladesch. Bild: Josef Rosner
Weit gereist ist die gebürtige Mitterteicherin Pamela Kechter. Die 40-Jährige arbeitet derzeit in Bangladesch, einem der ärmsten Länder der Welt. Zuvor war sie in Norwegen, in den USA und in Australien. Derzeit befindet sie sich in ihrer Heimat Mitterteich. Mitte Februar reist sie wieder nach Bangladesch.

„Ich wollte schon immer ins Ausland“, erzählt sie, dabei funkeln ihre Augen vor Begeisterung. Pamela Kechter liebt die Welt, die nördliche Oberpfalz ist ihr zu klein geworden. Wobei sie trotzdem großen Wert darauf legt, dass Mitterteich ihre Heimat sei, dort wo auch ihr Vater lebt. Pamela Kechter hat zwei Staatsbürgerschaften, die deutsche und die australische.

Gerne erinnert sie sich an ihre Kinderzeit zurück. In Mitterteich besuchte sie die Grund- und Hauptschule und beendete sie mit dem Qualifizierenden Abschluss. Im Anschluss wollte sie auf eine Ergotherapeuten-Schule in München. Weil sie die Berufsfachschule aber erst ab dem vollendeten 18. Lebensjahr aufnehmen durfte, war sie zuvor ein Jahr lang Praktikantin in der „Stiftland-Reha Haas“ in Mitterteich. Von 1996 bis 1999 besuchte sie die Berufsfachschule in München und schloss sie erfolgreich ab.
Das Taj Mahal von Bengal, zehn Kilometer von
Das Taj Mahal von Bengal, zehn Kilometer von Dhaka entfernt. Bild: privat


Schon damals war ihr klar, dass sie ins Ausland wolle. Sie ging nach Evenskjaeer Harstad in Norwegen und arbeitete dort als Ergotherapeutin. Eineinhalb Jahre war sie dort, erlebte in Norwegen auch die Jahrtausendwende. Ein Jahr später ging es in die USA nach Liberty in den Catskill Mountains, wo sie mit Kindern und Erwachsenen arbeitete. Nach diesen Erfahrungen in Norwegen und der USA war ihr klar: „Nach Hause gehe ich nicht mehr.“

Von 2003 bis 2014 war Australien und hier vor allem Sydney ihre Heimat. Die Vier-Millionen-Metropole hat es der Oberpfälzerin angetan. Als erstes suchte sie sich auf dem fünften Kontinent einen Job und eine Unterkunft. In Sydney wohnte sie mitten in der Stadt, nur zwei Bahnstationen von der weltbekannten Oper entfernt. Ein Zimmer kostete ihr damals im Monat umgerechnet 200 Euro. Sie arbeitete als Pädagogin in verschiedenen pädiatrischen Einrichtungen und Vorschulen in Sydney. „Diese Arbeit machte mir Spaß.“ Aber sie wollte wieder in ihren erlernten Beruf Ergotherapeutin zurück. Dafür fehlte ihr der in Australien geforderte Bachelor-Abschluss.
Ganz in der Nähe des Opern-Hauses von Sydney
Ganz in der Nähe des Opern-Hauses von Sydney wohnte Pamela Kechter. Bild: privat


Sie besuchte kurzerhand die Curtin-Universität in Perth und holte dort den geforderten Abschluss nach. Ergotherapeut sei in Australien ein hoch angesehener akademischer Beruf. Sie arbeitete zwei Jahre als Rehabilitationsberater in einer privaten Firma in der australischen Hauptstadt Canberra. 2007 zog es sie nach Sydney, wo sie bei einer Versicherungsgesellschaft arbeitete. Sie war dort als medizinischer Berater fest angestellt, um Menschen, die Hilfestellung für die Wiedereingliederung in den Lebensalltag benötigten, zum Beispiel nach einem unverschuldeten Autounfall, zu gewährleisten.

Nebenbei machte sie an den Wochenenden ihren Master im Globalen Gesundheitsmanagement an der University of Sydney. Von 2012 bis 2014 arbeitete sie in Sydney, der Hauptstadt von New South Wales, im Sozialministerium als Projektberaterin für die Einführung der Pflegeversicherung. Im März 2014 kam sie nach Bangladesch und arbeitet jetzt bei den Vereinten Nationen (UNO).
Ein Einheimischer in Bangladesch verkauft
Ein Einheimischer in Bangladesch verkauft Zuckerrohr-Spezialitäten. Bild: privat


Eingebunden war sie dort zum Thema „UNAIDS“ und Welternährungsprogramm (WFP). Sie arbeitet in der 16-Millionen-Metropole Dhaka, der Hauptstadt des 165 Millionen Einwohner zählenden Landes. Heute ist sie in der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) tätig, die dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstellt ist. Beschäftigt ist sie dort seit Juli 2017.

Pamela Kechter spricht vier Sprachen, darunter Norwegisch und Englisch fließend. Landessprache in Bangladesch ist Bengali. Die Arbeit dort macht ihr große Freude. Aber einmal pro Jahr muss sie in die Heimat und dann nach Mitterteich, wo sie ihre Familie, Freunde und ehemalige Schulkameraden besucht. In Mitterteich wohnt sie bei ihrem Vater, der sie im Frühjahr in Bangladesch besuchen kommen wird. Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Welt, umso erstaunter nimmt sie die Beschwerden der Deutschen zur Kenntnis. „Hier gibt es einen stetigen Überkonsum und es wird sich sehr häufig über nichtige Dinge im Leben beschwert. Bei meinen Terminen in Bangladesch sehe ich viel Elend und Not, aber auch viel Innovationsfreude und Gastfreundlichkeit. Da wird einem erst bewusst, wie gut es den Menschen in Deutschland und generell in der westlichen Welt eigentlich geht.“
Männer beim Reinigen ihrer Rinder an einem Fluss
Männer beim Reinigen ihrer Rinder an einem Fluss in Dhaka. Bild: privat


In Bangladesch ist es elf Monate heiß, dann hat es meist zwischen 25 bis 30 Grad, im Dezember und Januar hat es um die 22 Grad. Pamela Kechter wohnt in Dhaka in einem Diplomatenviertel, dem „einzigen Umfeld, in denen Ausländer dort leben sollten“. Aus Sicherheitsgründen könnten Ausländer nur in drei gesicherten Stadtteilen wohnen. Auch privat hat Pamela Kechter ihr Glück gefunden. Sie ist mit einem Marokkaner liiert, der als Manager für eine große europäische Kaufhauskette arbeitet. Eine Mitterteicherin, die ihr Glück in der großen weiten Welt gefunden hat. Wieder in Mitterteich zu leben, kann sie sich nicht vorstellen.
Josef Rosner
Ein Fluss in der Nähe von Dhaka. 	Bild: privat
Ein Fluss in der Nähe von Dhaka. Bild: privat


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