02.02.2018  | Netzcode: 5496111
Vilseck

OWZ am Wochenende: Vorsicht, Feuer!

Warnung vor Brand und Überfall: Besuch im Vilsecker Türmermuseum

Das Türmermuseum in Vilseck bietet Besuchern viel
Das Türmermuseum in Vilseck bietet Besuchern viel Interessantes zu sehen. Bild: exb/Stadt Vilseck
Auch ein Türmer muss mal müssen. Essen zum Beispiel. Oder schlafen. Oder auch mal aufs Töpfchen. Aber wer passt in solch einem Fall auf die Stadt auf, wenn gerade dann irgendwo ein Band ausbricht oder sich ein feindlicher Reitertrupp nähert? Kulturmanagerin Adolfine Nitschke weiß es. Und sie erzählt es den Gästen, die das Erste Deutsche Türmermuseum in Vilseck besuchen.

Um vor einem Blick auf das Museum die Antworten auf die eingangs gestellten Fragen gleich vorweg zu nehmen: Wenn der Türmer schlafen, essen oder zur Toilette gehen musste, dann war die Familie gefragt. Frau und Kinder hatten dann kurzzeitig die Pflichten des Türmers zu übernehmen. Denn eines durfte nicht passieren – dass die Stadt ohne Schutz blieb.

Vilseck beispielsweise hatte nachweislich seit Beginn des 16. Jahrhunderts einen Türmer. Peter Thurner war der erste einer langen Reihe, die erst mit dem letzten Türmer Karl Joseph Peißner 1911 und dem letzten Nachtwächter Matthias Winter 1955 ihr Ende fand.

Während der Nachtwächter – wie der Name bereits erahnen lässt – „nur“ des Nachts seine Runden durch die Stadt drehte, seine Stundensprüche aufsagte und ansonsten für Ruhe und Ordnung sorgte, war der Einsatz des Türmers rund um die Uhr gefragt. Was er alles zu tun hatte, lässt sich im Türmermuseum erfahren.
Das Museum zeigt: Im Turm war es dunkel und alles
Das Museum zeigt: Im Turm war es dunkel und alles andere als komfortabel. Bilder: exb⁄Stadt Vilseck


Das Türmermuseum ist seit dem Jahr 2000 im Vilsecker Vogelturm daheim, der 1466 als Torturm der Stadtmauer errichtet wurde. Dort wo einst die Vilsecker Türmer ihren Dienst taten. Zumindest seit der Zeit um das Jahr 1800.

Damals war die ursprüngliche Türmerwohnung auf Burg Dagestein so baufällig geworden, dass die Türmer und ihre Familien in die Stadt hinunter umziehen mussten. Heute lässt sich hier im Herzen Vilsecks erleben, wie anspruchs- und verantwortungsvoll auf der einen und wie karg das Leben der Türmer auf der anderen Seite war.

„Auf drei Stockwerken werden Alltagsleben und Kultur insbesondere der Oberpfälzer Türmer präsentiert“, erzählt Adolfine Nitschke aus dem Kulturamt der Stadt Vilseck.
Sie weiß auch zu berichten, dass die Türmer – die in Vilseck ihre Bezahlung von der Stadt, dem Bistum Bamberg und der Kirchengemeinde erhielten – ihr kümmerliches Einkommen noch durch anderweitige Einnahmen aufbessern mussten, um mitsamt ihren zum Teil sehr großen Familien nicht zu verhungern.
Mit der Laterne zeigten die Türmer des Nachts die
Mit der Laterne zeigten die Türmer des Nachts die Richtung an, in der das Feuer zu löschen war.


Und an dieser Stelle kommt die Musik ins Spiel. Türmer mussten mit ihrem Horn vor Feuer und Gefahr warnen – beherrschten aber meist noch viele andere Instrumente wie zum Beispiel Posaune, Trompete, Flöte oder Violine. Damit spielten sie gegen Entgelt bei Festen, Geburtstagen und im Wirtshaus auf, in der Kirche oder bei Beerdigungen und Hochzeiten. Auch der Musikunterricht lag früher oft in den Händen der Türmer. „Das waren ausgezeichnete Musiker“, erzählt Adolfine Nitschke. Sie kann im Vilsecker Museum sogar ein Empfehlungsschreiben des Komponisten Max Reger für einen Bewerber um eine Türmer-Stelle zeigen.

Neben einem original erhaltenen Türmerhorn (es stammt aus Sulzbach-Rosenberg) ist im Museum unter anderem auch der „Arbeitsvertrag“ eines Türmers aus dem 16. Jahrhundert mit seinen zahlreichen Pflichten zu sehen. Wie ernst der Türmer diese zu nehmen hatte, zeigt beispielsweise auch die Tatsache, dass es Lohnabzug gab, wenn bei herannahenden Reitergruppen (die ja möglicherweise gefährlich waren) die Anzahl der Pferde nicht exakt angegeben werden konnte. Und das konnte angesichts des bereits erwähnten niedrigen Einkommens für den Türmer und seine Familie so richtig unangenehm werden.
Tagtäglich zieht Marianne Fenk, deren Wohnhaus an
Tagtäglich zieht Marianne Fenk, deren Wohnhaus an den Vogelturm angrenzt, das historische Uhrwerk im Türmermuseum Vilseck von Hand auf.


Die Türmer mussten nicht nur mit ihrem Horn vor Feuer warnen. Sie hatten auch die rote Feuerfahne oder -laterne in Richtung des Brandes aus dem Turmfenster zu hängen, um den Bürgern anzuzeigen, wo sie das Feuer löschen mussten. Wie das alles so war, das können Besucher im Vilsecker Türmermuseum ganz praktisch erfahren. Mit einem eigenen Mundstück ausgestattet darf nämlich jeder einmal mit dem Horn Alarm blasen. „Die Vilsecker sind das schon gewöhnt“, schmunzelt Adolfine Nitschke.

Geöffnet hat das Museum Freitag bis Sonntag und an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung unter Telefon 09662/9916 (Tourist-Info) oder 09662/71811 (Museum) oder E-Mail an kulturamt@vilseck.de. Michaela Süß

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Hat die berüchtigte Lola Montez, die durch ihre Affäre mit dem König die bayerische Monarchie ins Wanken brachte, dieses Kleid auf ihrer Flucht in Vilseck zurückgelassen? Zu sehen ist es im Vilsecker Türmermuseum.

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