Eixendorfer Stausee: Wandern durch eine reizvolle Landschaft
Von der Dampflok am Oberpfälzer Handwerksmuseum aus wenden wir uns der Alten Wutzschleife zu, also erst kurz in Richtung Rötz. Ein violetter Punkt auf weißem Grund und ein oben roter und unten weißer
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Eine "nahrhafte" Wanderung von Konnersreuth zur Kappl
Die „fremden“ Autokennzeichen verraten es. Für viele motorisierte Reisende sind die Waldsassener Stiftsbasilika, die nahe gelegene Kappl und die Stätten in Konnersreuth, die an den 1716 in Äthiopien ermordeten und 1988 selig gesprochenen Liberat Weiß sowie an die 1962 verstorbene
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Vom Waldecker Schlossberg über die Wallfahrtskapelle auf dem Armesberg
Der Markt Waldeck, an der "Vulkanlinie" vom Rauhen und Kleinen Kulm über Anzenstein und Armesberg liegend, hat ein gut ausgebautes Netz von Wanderwegen. Ausgehend vom "Lebensbaum" am Fuße des
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Diese Wanderung durch ein Stück des Oberpfälzer Jura begann damit, dass die Morgensonne plötzlich wie auf eine geheime Regieanweisung hin die milchigen Nebelschleier lüftete und den Blick auf eine
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Start in die Wandersaison: Mit einer Tour über Haselstein und Hohenstein zum Gaisweiher
Dass Gefahren und Bedrohung für den Wald, aber auch seine ganze Pracht, Kraft und Schönheit ganz nahe beieinander liegen zeigt die nur zwölf Kilometer lange
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Wanderung durchs Birgland: Faszinierende Kalkformation des Frankenjura
An den westlichen Rand der Oberpfalz führt uns diese Wandertour. Fürnried im Birgland (Landkreis Amberg-Sulzbach) ist Ausgangspunkt. In der ländlichen Architektur ist das Fränkische unübersehbar, und
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Zweigeteilt ist unsere heutige Wanderung: Stille in den tiefen Wäldern an den Westhängen der Höhen, auf denen die Silberhütte thront. Im nahezu offenen Land genießen wir in der zweiten Hälfte die
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Diese Folge unserer Ausflüge in der Region erfordert eine Entscheidung: Zur Auswahl stehen zwei Touren - jede auf ihre Art einzigartig. Die Ortschaft Zwieslerwaldhaus im Bayerischen Wald ist
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Unter lichtem Laub und austreibenden Nadelhölzern an der Grenze entlang
Die bayerisch-tschechische Grenze ist nah beim Wandern in der Nähe von Bärnau, das schöne Böhmen aber auch. Wir bewegen uns aber nur in Sichtweite des Nachbarlands, dafür aber etwas länger als sonst:
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23.05.2009
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"Die ihr des Weges kommt"
Frühlingswanderung vom Teufelsloch zur "Hoibruck"
Diese Wanderung durch ein Stück des Oberpfälzer Jura begann damit, dass die Morgensonne plötzlich wie auf eine geheime Regieanweisung hin die milchigen Nebelschleier lüftete und den Blick auf eine leuchtende Frühlingslandschaft freigab. Es war, als ob von einem Gemälde alter Firnis entfernt worden wäre und das Naturbild sozusagen neu gemalt worden sei.
Nach dem Start zu unserer Wanderung fragen wir am Ortsrand der aufstrebenden Gemeinde Ursensollen zwei Frauen in ihren Gärten nach dem richtigen Weg zum Burgstall Scharfenberg. Weil ihre Antworten sich widersprechen, folgen wir dem Rat derjenigen, deren Stimme lauter geklungen hatte. Auf der ehemaligen Trasse der Lokalbahn Amberg- Lauterhofen, die inzwischen zum "Schweppermann-Radweg" geworden ist, bestätigen uns zwei Mountain-Biker, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Der führt bald durch schattigen Mischwald mit Durchblicken auf gelb leuchtende Löwenzahn-Wiesen. Ein silbernes Kreuz erinnert an "Unsere verstorbenen Wanderkameraden". Eine blau bemalte Bank lädt zu einer Pause ein, aber dafür ist es noch viel zu früh. Wir lassen die Kläranlage der Gemeinde rechts liegen. Im einzigen mit Wasser gefüllten Teich spiegelt sich die Silhouette eines besonders wohl geratenen Baumes. Dann geht es weiter durch schattigen Laub- und Nadelwald mit Ausblicken auf die Felder des Tals rechter Hand. Die morgendliche Stille beleben ab und zu der Gesang der Vögel und das Brummen erster Insekten. In einem dunklen Fichtenwald geht es dann links steil bergauf zum ersten Höhepunkt, dem Burgstall Scharfenberg, im Volksmund auch Schaffelberg genannt. Auf dem nach Nordwesten gerichteten Felssporn soll die mittelalterliche Burg gestanden haben.
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23.05.2009
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"Die ihr des Weges kommt"
Frühlingswanderung vom Teufelsloch zur "Hoibruck"
Mit etwas Fantasie erkennt man noch den gegen Angriffe schützenden ehemaligen Halsgraben. Fast noch interessanter sind die beiden Felshöhlen am Nordhang. Die obere, kleinere heißt "Teufelsloch". Sie soll während der Existenz der Burg von einem Hund bewohnt worden sein. Eine Sage behauptet, dass in ihr die zwölf silbernen (oder goldenen?) Apostel des nahen Klosters Kastl versteckt gewesen seien. Eifrige Schatzgräber haben aber in der Höhle bis heute weder Silber noch Gold gefunden.
Ein dichter Teppich aus Immergrün umgibt diesen historischen Ort. Auf einem querliegenden toten, bemoosten Baumstamm sprießt ein junger Buchenschössling, gleichsam als Symbol für die Kraft des Lebens in der Natur. Auf dem Boden schimmern Buschwindröschen. Bei diesem Namen denken wir dankbar an unsere Vorfahren, die noch andere wohlklingende Bezeichnungen wie Kuckuckslichtnelke, Ackerschachtelhalm oder Wiesenschaumkraut gefunden haben.
Nur wenige Schritte weiter bleiben wir völlig überrascht stehen. Über einer vor lauter Löwenzahn mehr gelben als grünen Wiese erhebt sich eindrucksvoll im Sonnenlicht die "Hoibruck". Sie ist mit ihren fünf Bögen ohne Frage das bedeutendste Bauwerk der ehemaligen Eisenbahnstrecke. Italienische und kroatische Bauarbeiter haben aus heimischem Gestein die 82 Meter lange, 3,70 Meter breite und 18 Meter hohe Brücke errichtet. Man nennt sie auch die "Perle" des heutigen "Schweppermann- Radwegs."
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"Die ihr des Weges kommt"
Frühlingswanderung vom Teufelsloch zur "Hoibruck"
In einem "Schlenker" gelangen wir dann, vorbei an Veilchen und blühenden Walderdbeeren, hinauf zur Brücke. Wir erkennen oben im Gegenlicht den Scharfenberg und davor den mächtigen "Ried-Felsen". Beim Blick nach unten ins Trockental denkt man angesichts der auf einem Feld von einem Landwirt hinterlassenen Doppelspuren an die verschwundenen Bahngleise.
Ende der Lokalbahn
Schon 1962 begann das Ende der Lokalbahn mit der Einstellung des Personenverkehrs. 1984 haben beherzte Ursensollener Bürger die Sprengung der Brücke vereitelt und für ihre Aufnahme in die Denkmalliste gesorgt.
Von hier geht es jetzt bequem auf der ehemaligen Bahntrasse in die Gegenrichtung, vorbei an den Bahnkilometersteinen 14 und 13. Die uns begegnenden Jogger lassen uns mit ihrem Schnaufen noch einmal an die früher hier verkehrenden Dampfrösser denken. Nicht vergessen sind die vierzehn Opfer eines Tieffliegerangriffs nahe der "Hoibrücke" am 20. Februar 1945 erinnert. Für sie hat man ein Marterl am Wegesrand errichtet.
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"Die ihr des Weges kommt"
Frühlingswanderung vom Teufelsloch zur "Hoibruck"
Blühende Apfelbäume und Holunderbüsche signalisieren den Ortsbeginn von Ursensollen. Rechter Hand erinnert eine Pieta an die vergangene Passionszeit mit dem Satz: "Die ihr des Weges kommt, seht, ob ein Schmerz dem meinen gleicht." Den christlich gesinnten Wanderer tröstet jedoch die Gewissheit, dass der Kreuzabnahme die Auferstehung am Ostermorgen folgte.
Und eine Wanderung wie diese lenkt jedoch auch den Blick auf das Wiedererwachen der Natur- gerade jetzt in dem in vielen Volksliedern besungenen Monat Mai. Dessen Reiz hat sogar Wolfgang Amadeus Mozart zu der Vertonung des Liedes: "Komm, lieber Mai und mache..." inspiriert.
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Anfahrt
Auf der A93 bis zur Autobahn-Abfahrt Amberg-West auf der B 299 nach Ursensollen. Im Zentrum ist linker Hand zwischen dem Gasthof Reif und der Raiffeisen-Bank ausreichend Parkplatz mehr...
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Anfahrt
Auf der A93 bis zur Autobahn-Abfahrt Amberg-West auf der B 299 nach Ursensollen. Im Zentrum ist linker Hand zwischen dem Gasthof Reif und der Raiffeisen-Bank ausreichend Parkplatz mehr...
Wanderung von Pfaben aus mit herrlichen Ausblicken über die Höhen des Steinwaldes
Ein Ausflug auf Gebirgspfaden und doch die Oberpfalz nicht verlassen? Auf den Höhen des Steinwalds kann man das erleben, zumindest sagen es jene, die dort schon gewandert sind. Deswegen soll unser
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Wir beginnen unsere Wanderung in Bayrisch Waldheim in der Gemeinde Georgenberg (Landkreis Neustadt/WN). Der böhmische Teil der Ortschaft wurde 1951 von den Tschechen dem Erdboden gleichgemacht. Nach
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Eine Wanderung im Schönseer Land: Auf alter Bahnlinie zu Zahnwehkreuz und Ritterg'schicht
Einen Schönseer Burgenweg und auch einen Höhenweg im gleichnamigen Winkel des Landkreises Schwandorf gibt es, beide gleichermaßen reizvoll für den Wanderer. Auf Teilstücken beider Wege
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Einmal nichts für einen langen Wandertag, dafür aber mehr für Familien: Der 6,1 Kilometer lange Naturerlebnisweg nordwestlich von Hahnbach. Der Markt liegt an der B 14 östlich von Sulzbach-Rosenberg
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Geführte Radtouren durch Westböhmen zeigen eine bezaubernde Hügellandschaft
Fragt man Wolfgang Üblacker, warum so viele Leute aus Oberbayern und Süddeutschland zu ihm kommen, wo doch dort an wirklich reizvollen Zielen und Touren für Radwanderungen kein Mangel herrscht, da
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Von wo auch immer man sich der Mündung der Vils in die Naab nähert, stets erblickt ran schon von weitem die weiß schimmernde Burgruine auf dem Schlossberg von Kallmünz, der "Perle des Naab-Tals". So nennt die Broschüre des ehemaligen Fürstentums Pfalz Neuburg den seit hundert Jahren
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Aus der Stille nahe der Grenze bei Georgenberg einmal von Tschechien in der Westen schauen
Ins westliche Böhmen hinein soll uns eine Oktober-Wanderung führen. Die unberührte Natur dort und die Stille sollen uns das Wirken des Herbstes mit - hoffentlich - milder Sonne und reichlich Farbe
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Der Kreis schließt sich immer um die Kreisstadt, egal welchen Anfangs- und Endpunkt der Wanderer wählt. Der Rundweg um Schwandorf mit seinen 90 Kilometern ist sowieso nicht in ein, zwei Tagen zu
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Wegen eines verletzten Sprunggelenks ist aus unser ersten ersehnten Frühlings-Exkursion eine Sommerwanderung geworden. Um so größer ist die Freude, wieder ein Stück Oberpfalz "per pedes" zu erleben.
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Von der Kirche zur Burgruine: Wanderung von Stein nach Liebenstein
Ausgangspunkt der Wanderung ist die Ortschaft Stein. Schon von weitem erblickt man die wie eine Glucke über ihren Küken thronende St.-Laurentius-Kirche. Die Besichtigung heben wir uns für den Schluss
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Wanderung auf den Spuren der Fluss-Spatwerke bei Nabburg
Unsere Wanderung zu ehemaligen Fluss-Spat-Werken im Raum westlich Nabburg beginnt bei der Häusergruppe Geiselhof. Der asphaltierte Weg führt zunächst durch unspektakuläre Maisfelder und
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Zum Auftakt der Wandersaison eine Tour ab Eslarn mit zwei Varianten
Der Startschuss für unsere Reihe "Ausflüge in der Region" fällt zur Wandersaison 2011 gegenüber dem Eslarner Rathaus - im Schatten der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Wie immer wieder auch an der
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