Vom Tagebau zum Touristenmagnet
Dort, wo sich heute zahllose Besucher an schönen Sommertagen am Sandstrand erholen und Abkühlung im klaren Wasser des etwa 90 Hektar großen Murner Sees suchen, wurde vor wenigen Jahrzehnten noch Braunkohle abgebaut. 1982 zog sich die Braunkohleindustrie schließlich aus der Region zurück. Die tiefen Tagebaugruben wurden durch das ansteigende Grundwasser geflutet - ein Prozess, der sich lange hinzog und insgesamt rund zwei Jahrzehnte in Anspruch nahm. Auch die Teilung der Gewässer in Murner See und Brücklsee erfolgte erst mit der Rekultivierung. Der Damm, der die beiden Seen heute trennt, wurde mit Abraummaterial aufgeschüttet. (tib)Tagesausgabe als E-Paper kaufen und mobil bezahlen
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Wackersdorf
Badeparadies statt Mondlandschaft
Der Murner See bietet beste Voraussetzungen für erholsame Urlaubstage
Vor 30 Jahren ähnelte das Gebiet noch eher einer Mondlandschaft: 76 Jahre lang rissen große Braunkohlegruben tiefe Narben in die Landschaft. Die Wunden sind nach dem Ende des Abbaus im Jahr 1982 mittlerweile geheilt. Entstanden ist zum Beispiel am Murner See ein wahres Urlaubsparadies, das optimale Bedingungen für erholsame Tage bietet. mehr...Heute
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