29.12.2011
| Netzcode: 3090167 | 443 Mal gelesen.
Die Qual der Wahl im neuen Autojahr
Das Angebot an neuen, attraktiven und interessanten Modellen ist jedenfalls enorm - Spannende zwölf Monate
Das Autojahr 2012 verspricht ein besonders spannendes zu werden. Von winzigen Spritsparmodellen bis hin zum absoluten Traumwagen ist sicher für jeden Automobil-Fan und jeden Geldbeutel etwas dabei.
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| Das Design der 3,95 Meter langen, fünftürigen Version des Audi A1 wirkt stimmig, die Preise beginnen bei 16 950 Euro. Bild: Audi |
Alfa Romeo spendiert der kompakten Giulietta im Februar eine neue Getriebevariante. Im März kommt der aufgefrischte Mito. Alfas Kleinster ist dann auch mit dem 0,9-Liter-Twin-Air-Benziner (85 PS) zu haben.
Ein wahres Feuerwerk an Neuheiten brennt
Audi ab. Die Ingolstädter starten mit dem A1 Sportback, überarbeiten den A4 und schieben im Juni den A6 Allroad nach. Im gleichen Monat startet der A8 Hybrid. Im Sommer startet der neue A3. Danach hat Audi für den Q5 noch ein Facelift angekündigt, bevor im Spätherbst mit dem R8-eTron der erste rein elektrisch betriebene Sportwagen in einer Kleinserie aufgelegt wird.
BMW startet im Februar mit der sechsten Generation der 3er-Reihe. Der "Touring" wird für den Herbst erwartet, auch ein Coupé und ein Cabriolet soll es wieder geben. Als heiße Konkurrenz zu Mercedes CLS und Audi A7 Sportback wird sich das neue 6er Gran Coupé für mindestens 79 500 Euro im Frühsommer präsentieren. Beim 1er kommt Ende des Jahres der Dreitürer.
Erstmals in Europa bringt
Chevrolet den Malibu. Die Mittelklasse-Limousine startet mit einem 169 PS starken Benziner und einem Zweiliter-Diesel mit 163 PS. Zuvor lässt die GM-Tochter noch die Kombi-Version des kompakten Cruze vom Stapel.
Citroën rundet im März die Palette mit dem DS5 nach oben hin ab. Das eigenwillig gezeichnete Mittelklassemodell kommt auch als Dieselhybrid mit 163 PS starken Zweiliter und einem 37 PS starken Elektromotor. Im Mai startet der C4 Aircross. Außerdem ist eine gründliche Überarbeitung des C1 angekündigt, werden Jumpy und Berlingo modifiziert.
Den ersten Kompakt-Van will
Dacia Mitte des Jahres einführen. Der "Lodgy" wird als echter Preisbrecher für Aufregung in seiner Klasse sorgen.
Fiat spendiert dem Punto im Januar ein Facelift. Die neue Panda-Generation hat das kantige Design endgültig abgelegt und kommt ab Februar mit modernen Twin-Air-Benzinern und neuem Diesel mit 75 PS. Zeitgleich wird der Freemont mit Allradantrieb zu haben sein. Im Oktober folgt neben der 4x4-Version vom kleinen Panda auch der komplett neue Mini-Van Lo als Nachfolger von Fiat Idea und Lancia Musa.
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29.12.2011
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Die Qual der Wahl im neuen Autojahr
Das Angebot an neuen, attraktiven und interessanten Modellen ist jedenfalls enorm - Spannende zwölf Monate
Bei
Ford macht die neue Generation des robusten Ranger den Anfang. Eine besonders sparsame Econetic-Version halten die Kölner ab Juni für den Focus bereit. Wer es eher sportlich mag, kommt mit dem Focus ST mit 250 PS voll auf seine Kosten. Im Oktober startet der neue B-Max. Ende des Jahres soll mit dem Focus Electric der erste batteriebetriebene Ford in Serie gehen, bevor mit dem 185 PS starken Fiesta ST die sportliche Speerspitze in die Schauräume rollt.
Honda setzt bei der neunten Generation seines Bestsellers Civic wieder auf sportiv-futuristisches Design. Im Spätherbst wird der brandneue 1,6-Liter-Selbstzünder mit 120 PS in Dienst gestellt. Mitte des Jahres kommt die Neuauflage des eleganten Allradlers CR-V.
Kaum zu bremsen ist
Hyundai . Im März startet die neue Generation des kompakten i30 als Fünftürer, die Kombi-Version folgt bereits im Sommer, der Dreitürer macht das Trio Ende des Jahres komplett. Dazwischen gibt es kosmetische Retuschen für die Modelle Genesis Coupé und i20. Im August startet der Santa Fe-Nachfolger ix45.
Jaguar lässt mit dem XKR-S Cabriolet (550 PS) im Februar das stärkste jemals bei der britischen Edelschmiede entwickelte Produktionsmodell von der Leine.
Jeep klotzt und bringt im März den Grand Cherokee SRT 8 mit mächtigem 470 PS starkem 6,4-Liter-Hemi-V8-Motor.
Gleich im Januar kommt bei
Kia die dreitürige Version des Rio, bevor das neue Flaggschiff Optima im April einen Platz in der Mittelklasse erobern will. Der kompakte Cee'd wird als Limousine und als Kombi zwischen Juni und September eingeführt.
Bei
Lada ist die Stufenhecklimousine Granta ein Fahrzeug für ganz kühle Rechner.
Lancia konzentriert sich ganz auf den Marktstart des Flavia Cabrio im Juli.
Land Rover bietet nach der 2WD-Version des Freelanders mit dem Evoque eine frontgetriebene Basisversion an.
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| Mazda rückt im April den neuen CX-5 ins Rampenlicht. Bild: Mazda |
Ende Juni rollt der komplett neue
Lexus GS zu den Händlern.
Mazda rückt im April den brandneuen CX-5 ins Rampenlicht. Mitte des Jahres kommt der neue Pick-up BT-50.
Mercedes beschert seinen Kunden ein paar aufregende Neuheiten, wie etwa den neuen SL mit Alu-Karosserie. Auf die komplett neue A-Klasse darf man gespannt sein, ebenso auf den auf dem CLS basierenden Shooting Brake. Zu guter Letzt erfährt der siebensitzige GL im Herbst eine gründliche Überarbeitung.
Mini baut die Modellpalette weiter aus: Nach dem zunächst gewöhnungsbedürftigen Coupé kommt pünktlich zur nächsten Freiluftsaison ein Roadster.
Mitsubishi hat den i-Miev erstmals überarbeitet. Im Sommer zeigen die Japaner den optimierten ASX, für den auch ein Plug-in-Hybrid geplant ist. Ende des Jahres kommt dann ein Kompaktmodell, das in Deutschland vermutlich "Colt" heißen wird.
Nissan bringt ab Februar den elektrisch betriebenen Leaf auf die Straße. Beim kantigen GT-R wird die Leistung des 3,8-Liter-Sechszylinders auf 550 PS angehoben.
Opel startet im 150. Jubiläumsjahr gründlich durch: Bereits im Januar werden der neue Zafira Tourer sowie der schicke Astra GTC an die Kunden ausgeliefert. Im zweiten Quartal steht mit 280 PS in der OPC-Version der leistungsstärkste Astra aller Zeiten in den Startlöchern. Mit dem kompakten Mokka auf Corsa-Basis und dem noch Junior genannten dreitürigen City-Car haben die Rüsselsheimer für Ende des Jahres auch noch zwei komplett neue Modelle im Gepäck.
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| Ein neuer Mini-SUV von Opel soll gegen den Skoda Yeti antreten. Der Mokka soll größer, aber billiger als sein tschechischer Konkurrent sein. |
Peugeot präsentiert im Februar den überarbeiteten 107 und als wichtigstes Modell im April den brandneuen 208. Dann startet der Allrad-Kombi 508 RXH mit Hybridantrieb, im Herbst ist auch die Limousine verfügbar. Ebenfalls neu: das auf dem Mitsubishi basierende SUV 4008 im Herbst.
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| Peugeot präsentiert als wichtigstes Modell den 208. Bild: Peugeot |
Porsche legt den Boxster neu auf. Auch das neue Elfer Cabrio wird rechtzeitig bei den Händlern stehen. Panamera und Cayenne bekommen zudem die Top-Version GTS an die Seite gestellt. Auf den neuen Cayman müssen die Kunden noch etwas länger warten.
Renault schreibt das Thema Elektromobilität ganz groß und hat mit der batteriebetriebenen Stufenhecklimousine Fluence Z.E., dem Kangoo Z.E., dem zweisitzigen Twizy und dem kompakten Zoe das umfangreichste Angebot. Dazu kommen der renovierte Twingo im Januar, der aufgefrischte Twingo Sport im April und die Neuauflage des kompakten Clio Ende des Jahres.
Seat gibt im neuen Jahr Vollgas: Ab Mai kommt der Bruder des VW Up, der bei den Spaniern Mii heißt und etwas preisgünstiger positioniert wird. Zwei Monate vorher rollt der geliftete Ibiza auf die Straße. Im Herbst startet der Nachfolger des Toledo, bevor im Dezember der neue Leon für einen knackig-sportlichen Auftritt sorgt.
Bei Skoda startet der Citigo im Juni. Ende des Jahres wird die tschechische VW-Tochter mit dem Rapid eine Kompaktlimousine auf den Markt bringen.
Smart hat einen electric drive angekündigt und spricht vom ersten Elektrofahrzeug aus Deutschland in Großserie zu erschwinglichen Kosten.
Den Anfang bei
Subaru macht im März der neue XV, ein fünfsitziger Kompaktwagen, der sich auch für Ausflüge ins Gelände empfiehlt. Im Juli starten die neue Impreza-Generation sowie der gemeinsam mit Toyota entwickelte BRZ.
Suzuki stellt seinem Kleinwagen Swift im Januar den flotten Sport (136 PS) zur Seite.
Toyota hat sich für das neue Jahr so einiges vorgenommen. Bereits im Januar kommt der gründlich überarbeitete Avensis, gefolgt vom Aygo im März. Im Juni starten mit dem Yaris (Voll-)Hybrid und dem Prius+ zwei komplett neue Modelle. Im August wird der Prius Plug-in eingeführt. Höhepunkt soll die Premiere des kompakten Sportwagens GT 86 im September werden. Der Celica-Nachfolger mit Boxermotor hat 200 PS.
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| Höhepunkt des Toyota-Autojahres soll die Premiere des kompakten Sportwagens GT 86 werden. Der Celica-Nachfolger wurde gemeinsam mit Subaru entwickelt und nutzt auch deren Boxermotor mit 200 PS. Bild: Toyota |
Volkswagen nennt den Nachfolger des Passat CC nur noch Volkswagen CC. Etwas höher und robuster als der normale Passat und generell mit dem Four-Motion-Allrad ausgestattet ist der Passat Alltrack, der ab März in den Handel kommt. Im April startet der kleine Up als Fünftürer. Im Juni gibt es das Golf Cabrio als schnelle GTI-Version. Mitte des Jahres vist die Erdgasvariante des Up verfügbar. Höhepunkt ist die Einführung des komplett neuen Golf im November.
Volvo bringt im Sommer den neuen V40. Der 4,37 Meter lange fünftürige Kombi soll sich in der gehobenen Kompaktklasse deutlich besser verkaufen als der eigenwillige zweitürige C30. Für den Herbst ist der V60 als Plug-in-Hybrid angekündigt. Ende des Jahres wollen die Schweden eine Allradversion des neuen V40 auf den Markt bringen. (mid)
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