Handwerk profitiert von der Förderung der Energiewende
Kommentar von Alexander Pausch
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| Klar Schiff! Karikatur: Tomicek |
Gleichwohl weiß auch der ostbayerische Handwerksverband, dass zumindest im Baunebengewerbe ein Gutteil der positiven Entwicklung den seit Jahren fließenden Subventionen geschuldet ist. Nicht von ungefähr mahnt er an, die staatliche Förderung der energetischen Sanierung beizubehalten. Insofern dürften Veränderungen bei der Zwangsabgabe für die Photovoltaik über kurz oder lang deutliche Spuren nicht nur in den Auftragsbüchern der Hersteller, sondern auch bei den Handwerkern hinterlassen.
Ohne Zweifel ist der Optimismus, den Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) verbreitet, zum Großteil dem Amt geschuldet. Ein Wirtschaftsminister ist verpflichtet, Zuversicht zu verbreiten. Zumindest aus dem Handwerk wird diese noch geteilt. Doch der Konjunkturmotor ist bislang der Export, und dieser steht angesichts der weltweiten Abschwächung vor großen Herausforderungen.
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