Kümmersbruck
Basis für Kultur
KKK stellt im Rathaussaal Jahresprogramm vor
Kümmersbruck. (e) Noch einigermaßen bescheiden waren die Anfänge für Kunst, Kultur Kümmersbruck (KKK) Ende der siebziger Jahre. Mittlerweile hat sich daraus eine Basis für Kultur in Kümmersbruck entwickelt. Im Rathaussaal stellte KKK das an Jahresprogramm vor.
Die Gemeinde ist sozusagen der Sponsor. Und sie ist das offenbar recht gern. "Denn neben den Pflichtaufgaben für eine Gemeinde ist es wichtig, auch für Kunst und Kultur etwas anbieten zu können", sagte Bürgermeister Richard Gaßner, der sich in dieser Hinsicht der uneingeschränkten Zustimmung des Gemeinderates sicher sein kann.Der Etat der Gemeinde dafür beträgt jährlich rund 8000 Euro. Die Aufwendungen kommen zumindest teilweise durch Eintrittsgelder wieder zurück. Neben der monetären Unterstützung sei gleichwohl das Engagement der Ehrenamtlichen besonders hervorzuheben. "Seit vielen Jahren erarbeiten sie mit viel Kompetenz das Jahresprogramm", lobte Gaßner.
Volker Weymayr (Sprecher), Monika Rambach, Ursula Fuchs, Susanne Rotsch als Verbindungsachse zur Gemeinde präsentierten zusammen mit Bürgermeister Richard Gaßner das neue Programm.
Start mit Pinocchio
Das kulturelle Veranstaltungsjahr beginnt am 3. März in der Aula der Grundschule, wenn es heißt "Manege frei für Pinocchio" alias Manfred Kessler. Er wird wiederum mit einer spannenden "Mitmach-Geschichte" vor allem die Kinder begeistern.
Bereits heuer beginnen die Arbeiten für den Kümmersbrucker Jahreskalender 2013 von KKK. Das Thema wird lauten: "So feiert Kümmersbruck". Es geht also um die Feste, Feiern und Veranstaltungen, die heuer anstehen. (Hintergrund)
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