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Regen/Zwiesel
Nach Wasi-Tradition
Lukas Wasmeier legt wie der berühmte Vater los - Bundeswehr hilft
Regen/Zwiesel. (nt/az) Bei den Internationalen Divisionsskimeisterschaften 2012 (IDSM) am Arber hat er seinem Namen alle Ehre gemacht. Grenadier Lukas Wasmeier, Sohn des erfolgreichen Skirennfahrers Markus Wasmeier, belegte beim Riesenslalom in der Gesamtwertung den zweiten Platz und zeigte: Der Apfel fällt bei den Wasmeiers nicht weit vom Stamm. .
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| Der 17-jährige Lukas Wasmeier, Sohn des erfolgreichen Skirennläufers Markus Wasmeier, bei den Internationalen Divisionsskimeisterschaften der 10. Panzerdivision am Arber. Bild: Potstada |
Beste Chancen
Bei der Bundeswehr sieht Lukas nach bestandenem Realschulabschluss für sich die besten Möglichkeiten, Beruf und Sportkarriere miteinander zu vereinen. "Mich würde zum Beispiel eine Ausbildung zum Helikopterpiloten interessieren", erklärt Lukas. Er könne sich auf alle Fälle eine Feldwebel- oder Offizierslaufbahn vorstellen, möchte sich aber möglichst viele Wege offen halten. "Und die Ausbildung muss sich immer mit dem Sport vertragen", fügt Lukas hinzu. Schließlich trainiert er täglich, um ähnlich erfolgreich zu werden wie sein Vater. Die Gebirgsjäger bieten ihm dazu die optimalen Möglichkeiten. Zumal seine Freunde aus dem Skizirkus ebenfalls in seiner Einheit stationiert sind. Zusammen mit seinen Kameraden, dem Hauptgefreiten Dominik Homsek, der den Riesenslalom bei den IDSM für sich entschieden hat, und dem Gefreiten Valentin Egger, der den dritten Platz belegte, kann Lukas bei der Bundeswehr mehrere Stunden täglich trainieren. Als Ziel für die nächsten drei Jahre hat sich Lukas vorgenommen, in das Europacupteam einzusteigen. "Eine Teilnahme im Weltcup wäre natürlich der Traum", schwärmt der sympathische 17-Jährige. Sein sportliches Vorbild ist sein Vater. "Aber ich bewundere überhaupt alle Fahrer im Weltcup. Das was die leisten, ist einfach klasse", erklärt der Wasmeier-Spross.
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