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Amberg
Pfarrerei baut auf den Frauenbund
Hauptversammlung des Zweigvereins St. Georg - Aktivitäten der Gemeinschaft kommen gut an
"Ein Pfarrer wäre ein armer Hund, hätte er nicht den Frauenbund": Dieses Geständnis und gleichzeitig Kompliment machte Pfarrer Markus Brunner dem rührigen Frauenbund-Zweigverein St. Georg. Für Brunner ist er "die stärkste Säule der Pfarrei", ließ er am Rande der Jahreshauptversammlung der Gemeinschaft einfließen.Zudem unterstrich er die bedeutende Rolle der Frauen in der Kirche, die in dem Verband zum Tragen komme. Die Frauen würden seiner Ansicht nach, einen großen Beitrag dazu leisten, dass eine Pfarrei Heimat und Nestwärme für die Pfarrfamilie bieten könne. Ebenso seien sie auch in vielen Anliegen einer Pfarrei die richtigen Ansprechpartner. Brunner zollte den Frauen um die Vorsitzende Maria Paulus große Anerkennung und Dank für deren ehrenamtliches Engagement und Leistungen, die man gar nicht genug würdigen könne.
Agile Spenderinnen
In ihrem Kassenbericht informierte Schatzmeisterin Annemarie Winkler, dass der Frauenbund im vergangenen Jahr insgesamt rund 4500 Euro gespendet habe, darunter 2000 Euro für den Orgelneubau. Die Einnahmen der Gemeinschaft stammen unter anderem aus dem alljährlichen Palmbuschenverkauf, Verkaufsstand mit selbst gemachten Marmeladen, Handarbeiten, Flohmarktartikeln und Messwein sowie der Küchlverkaufsaktion an Erntedank. Finanziell steht der Frauenbund laut Winkler auf gesunden Beinen. Vorsitzende Maria Paulus ließ dann blitzlichtartig anhand einer Bilderschau das vergangene Jahr Revue passieren. Zu den großen alljährlichen Arbeitseinsätzen zählte die Palmbuschenaktion, in diesem Jahr seien 900 zusammengekommen. Auch die weiteren Arbeitseinsätzen wie das Schmücken des Erntedankaltars und die Küchlbackaktion seien zu hervorragenden Gemeinschaftsaktionen geworden, lobte Paulus ihr Team. Bestens sei auch ein Ausflug zu den ehemaligen Praktikanten von St. Georg angekommen.
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