Karstadt-Eigentümer spricht mit Insolvenzverwalter von Schlecker - Gläubiger geben Galgenfrist
Die insolvente Drogeriekette Schlecker hat von den Gläubigern eine letzte Galgenfrist von einer Woche bekommen. Liegt Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz bis kommenden Freitag kein tragfähiges Fortführungskonzept vor, ist endgültig Schluss.
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Eigner des Chemiekonzerns Evonik kündigen Börsengang an
Der Chemiekonzern Evonik wagt trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten den Sprung an die Börse. Die Eigner des Essener Unternehmens haben am Freitag offiziell den Börsengang angekündigt. Gemeinsam mit Aufsichtsrat und Vorstand von Evonik planen RAG-Stiftung und der Finanzinvestor CVC Capital Partners den ersten Handelstag "noch vor der Sommerpause", hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung.
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Der Automobilzulieferer Brose will seinen Umsatz in den nächsten drei Jahren um mehr als eine Milliarde Euro steigern. Eine Schlüsselrolle beim Expansionskurs spielt Bamberg. Dort plant das
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RAG zahlt insgesamt sieben Millionen Euro an betroffene Hausbesitzer und Mieter
Kurz vor dem Ende des Bergbaus im Saarland am 30. Juni hat sich die RAG mit Betroffenen auf die Zahlung von rund sieben Millionen Euro Entschädigung für Grubenbeben verständigt. Etwa 17 000
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Von Hanna Duft |
04.02.2012
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Regensburg
Neuer Produktionsrekord im Visier
BMW plant 2012 Fertigung von mehr als 300 000 Fahrzeugen im Werk Regensburg
Regensburg. Das BMW-Werk in Regensburg möchte seinen Erfolgskurs fortsetzen. Nach dem gelungenen Anlauf des neuen BMW 1ers im vergangenen Jahr soll im März der erste neue 3er in Regensburg vom Band laufen. Die Einführung der Modelle wird von einem Investitionspaket in Höhe von 300 Millionen Euro begleitet.
Produktprojektleiter Carsten Stöcker (links) und Dr. Andreas Wendt, Leiter des Regensburger BMW-Werks, stellten den neuen 3er vor. Das Modell ist größer und soll effizienter als sein Vorgänger sein. Ab März wird das Fahrzeug in Regensburg produziert. Noch in diesem Jahr soll es auch einen 3er mit Hybridantrieb geben. Bild: Duft
"Wir stellen uns dem internen und externen Wettbewerb, um unseren Standort in der Oberpfalz zukunftssicher zu halten", sagte Werkleiter Dr. Andreas Wendt am Freitag bei der Jahres-Pressekonferenz. Das vergangene Jahr sei ein Erfolgsjahr für das Werk in Regensburg gewesen. Mit 260 000 Autos fertigten die Mitarbeiter 6,5 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahr. Der Anlauf des neuen 1ers verlief laut Wendt exzellent.
Mit dem Investitionspaket im Rücken könnte 2012 zu einem Rekordjahr für das Werk werden, glaubt der Werkleiter. Wenn alles gut laufe und keine Rückschläge aus der Weltwirtschaft kämen, könnte die Bestmarke von 307 000 produzierten Fahrzeugen aus dem Jahr 2007 überboten werden.
Zum einen laufe im März die Produktion der neuen 3er Limousine in Regensburg an. Zum anderen werde noch in diesem Jahr die Herstellung eines neuen BMW-Abkömmlings aus dem Segment der Kompaktklasse beginnen. Weitere Details wollte Wendt hierzu noch nicht verraten.
Fünf Millionen Fahrzeuge
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Von Hanna Duft |
04.02.2012
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Regensburg
Neuer Produktionsrekord im Visier
BMW plant 2012 Fertigung von mehr als 300 000 Fahrzeugen im Werk Regensburg
Ein Jubiläum feiert das Werk im Sommer, wenn das fünfmillionste Fahrzeug vom Band laufen wird. Seit 1986 wurden bisher in Regensburg 4,8 Millionen Autos gefertigt. Die Investitionen sollen sich heuer gegenüber den Vorjahren noch einmal steigern. Für 220 Millionen Euro sollen unter anderem das Presswerk und der Karosseriebau ausgebaut werden.
Bedeutend für die Region ist auch, dass BWM 2013 sein erstes Elektroauto auf den Markt bringen will. Das Fahrzeug soll in Leipzig gefertigt werden, das Karosseriematerial kommt jedoch aus Wackersdorf (Kreis Schwandorf), geformt werden sollen die Karosserieteile in Landshut.
Um die geplante Produktionssteigerung am Standort Regensburg zu stemmen, wird das Werk 100 Externe fest anstellen. Darunter sind bisher befristet Beschäftigte sowie Zeitarbeiter. Ab September wird außerdem die Zahl der Ausbildungsplätze um 15 Prozent auf über 100 erhöht.
"Damit wird das Werk seiner Verantwortung für die Menschen in der Region gerecht und setzt gleichzeitig ein Zeichen gegen den Fachkräftemangel", sagte Wendt. Derzeit sind im Werk 9000 Mitarbeiter beschäftigt, davon sind 300 Auszubildende.
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Deutschlands Wirtschaft im ersten Quartal mit Plus von 0,5 Prozent - Unsicherheit bleibt
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2011 sechs Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr - Sorge wegen steigender Energiekosten - Appell an die Politik
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Nach milliardenschweren Verlusten prüft der Stahlkonzern Thyssen-Krupp den Verkauf seiner neu errichteten Stahlwerke in Brasilien und den USA. Der Vorstand habe entschieden, für die Werke Optionen
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Angeblich Schließung dreier Blöcke bis 2014 - Studie: Strompreis steigt bis 2025 um 70 Prozent
Der Energieriese Eon will Presseberichten zufolge drei ältere Gaskraftwerke in Süddeutschland mit der Gesamtleistung eines Atommeilers schließen. Eon wolle 2013 die Blöcke Irsching 3 (Vohburg, Oberbayern) und Staudinger 4 (Hessen) sowie 2014 Franken 1 in Nürnberg dichtmachen, berichtete die "Financial Times Deutschland" ("FTD")am Montag. Der Betrieb der Anlagen soll unwirtschaftlich geworden sein. Die Schließungsabsicht sei der Bundesnetzagentur angekündigt worden.
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Thompson geht nach Titel-Trickserei - Angeblich Krebserkrankung
Yahoo muss sich schon wieder einen neuen Chef suchen. Nach nur vier Monaten an der Spitze des Internetkonzerns stolpert Hoffnungsträger Scott Thompson über eine frisierte Biographie. Er packte nach tagelangen Gerangel mit einem Großaktionär am Sonntag die Koffer. Ein endgültiger Nachfolger steht noch nicht fest.
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